NEW BLOG POST 🇳🇮 (08. – 14.02.2024) Grenzübertritt Nicaragua – Ometepe – Granada
Nach ein paar entspannten Tagen am Strand machten wir uns am Donnerstag auf zu unserem letzten Stopp in Costa Rica: Dem Campingplatz Cabañas Cañas Castilla, der von den netten Schweizern Agi und Guido geführt wird. Ihr Grundstück liegt direkt an einem breiten Fluss und Simon konnte am Nachmittag darin nicht nur Otter sehen, sondern sogar 5 kleine Fische fangen. 😀 Witzigerweise trafen wir dort, mal wieder unabgesprochen, auch kurz auf Max und Merle die sich aber wenige Stunden später bereits zur Grenze begaben. Während der Wind unsere Wäsche trocknete und Simon angelte erkundete ich derweil einen der beiden Wanderwege, die sich auf dem gewaltigen Gelände befinden auf dem es auch einige hübsche Ferienwohnungen gibt. Nach dem ich die Pferde-, Hühner- und Gänseställe passiert hatte entdeckte ich relativ schnell ein paar Affen in den Bäumen. Wenige hundert Meter weiter turnte bereits die nächste Affenbande in den Wipfeln herum und auch einen großen Specht mit rotem Kopf konnte ich ausmachen. Als ich weiter oben das Flussbett überquerte hielt ich Ausschau nach Kaimanen, jedoch konnte ich keinen Alligator spotten. Machte aber nichts denn wieder ein paar Meter weiter schien ein Faultier regelrecht auf mich gewartet zu haben. Ich schätze, dass es wenige Minuten zuvor den Boden aufgesucht hatte um sich zu erleichtern und jetzt war es gerade wieder im Begriff, langsam seinen Baum hinaufzuklettern. Ich begegnete ihm fast auf Augenhöhe und sah ihm mindestens eine Viertelstunde lang bei seinem Aufstieg in die Baumwipfel zu. Was für ein grandioser Abschluss unserer Costa Rica Reise! 🤩 Am Abend führten wir dann noch einige nette Gespräche, unter anderem mit einem älteren Paar aus Lörrach das in entgegengesetzter Richtung zu uns unterwegs war. Außerdem konnte ich einer Schweizer Familie, die mit ihren drei Söhnen in einem Kastenwagen ähnlich unserem reist (wenngleich mit Aufstelldach), noch unsren Südamerikareiseführer vermachen. Und mit einem jungen, radreisenden Pärchen aus Holland konnten wir unsere letzten Colon gegen Cordoba, die Währung Nicaraguas, tauschen. 👍








Wir wurden im Morgengrauen, schätzungsweise gegen 05:00 Uhr, von den Brüllaffen sowie dem krähenden Hahn geweckt. Simon versuchte noch einmal kurz sein Angelglück, diesmal allerdings erfolglos, während ich früh am Morgen noch eine Runde Yoga absolvierte. Danach versteckten wir unsere Drohne sowie die Festplatten und das Fernglas gut im Innenraum, da diese Gegenstände in Nicaragua nicht nur ungern gesehen, sondern mitunter sogar verboten sind. Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von Agi, beglichen bei ihr die 15$ für die Übernachtung auf dem Campingplatz sowie weitere 5$ für die Waschmaschine. Vor Verlassen des Geländes nutzten wir noch das gute WLAN, um die 8$ Touristensteuer zu bezahlen, die bei Ausreise aus dem Land fällig werden. Über die Website der Banco Costa Rica, kurz BCR, ging das zum Glück relativ einfach und zügig. Vor der Grenze hatte sich bereits ein ca. fünf Kilometer langer LKW-Stau gebildet aber unsere Ausreise aus Costa Rica war binnen fünf Minuten erledigt. 👍 Auf dem Weg zur nicaraguanischen Grenze mussten wir mit dem Van die obligatorische Fumigación (=Fahrzeugdesinfektion) passieren. Beim Betreten der Migración in Nicaragua staunten wir nicht schlecht denn kurioserweise werden hier pro Person 1$ Eintritt ins Gebäude verlangt. 😮 Wir behaupteten, weder US-Dollar noch nicaraguanische Cordoba zu besitzen. Und da sie den 10k Colon Schein aus Costa Rica nicht wechseln konnten kamen wir letzten Endes doch noch ohne Gebühr rein. 😉 Auch die Stempel in den Pass kosteten pro Kopf 13$. Weiter gings zur Aduana, wo sich die Zöllner gegen eine manuelle Durchsuchung unseres Fahrzeugs und für den elektronischen Scanner entschieden. Mit unserer ausgefüllten Einreisekarte mussten wir zur Polizei, diese dort abgeben, anschließend mit dem Fahrzeug durch die Röntgenanlage und dann wieder zurück zur Polizei. Dort mussten wir länger warten, bis letztlich Beamte mit dem Röntgenbild erschienen und noch einen Blick in den Innenraum warfen. Ihre Fragen nach Drohne, Walkie-Talkie und GPS-Gerät verneinten wir jeweils. Daraufhin erhielten wir die Einreisekarte, die zwischenzeitlich mit diversen Stempeln und Unterschriften versehen war, wieder zurück und gingen damit neuerdings zur Aduana wo wir das TIP fürs Fahrzeug erhielten. Am nächsten Schalter wurden wir erneut zur Kasse gebeten: Für die Fahrzeugdesinfektion wurden 5$ verlangt. Außerdem mussten wir weitere 5$ KFZ-Steuer bezahlen. Bis dato hatten wir noch an keiner einzigen Grenze irgendetwas bezahlen müssen. 😮 Es folgte ein letzter Dokumentencheck beim finalen Passieren der Grenze, wo wir rechter Hand an einem Imbissstand bei einer Versicherungsdame gegen Zahlung weiterer 12$, die KFZ-Haftpflichtversicherung für die gewährten 30 Tage abschließen konnten. Weder die Quittung für die Ausreisesteuer aus Costa Rica, noch die Belege für Fahrzeugdesinfektion bzw. KFZ-Steuer in Nicaragua wurden irgendwo kontrolliert. Vielleicht hätte man sich diese Kosten auch sparen können, aber wer will sich schon mit einer strengen Diktatur anlegen?! Insgesamt haben wir für den Grenzübertritt drei Stunden benötigt, unser bisheriges all-time high. Von der Grenze aus fuhren wir gegen 13:30 Uhr direkt weiter ins 35km entfernt gelegene Rivas, wo wir uns in einem Maxi Palí mit frischen Lebensmittel eindeckten. Von dort aus war es nur noch ein Katzensprung nach San Jorge, von wo aus die Autofähren auf die Ometepe Insel ablegen. Am Fährableger angelangt fragte uns der Hafenarbeiter nach einer Reservierung, die wir natürlich nicht hatten, woraufhin er meinte dass sowohl alle heutigen als auch morgigen Fähren bereits ausgebucht wären. 😮 Nichts desto trotz Begleitete er mich zu den drei Ticketschaltern und, wer hätte das gedacht: Die Dame an Schalter Numero Zwei hatte tatsächlich noch einen Platz auf der 17:45 Fähre für uns frei! In Summe kostete die Überfahrt für uns beide, den Van und die Fahrräder 30€. Hatte ich schon erwähnt, dass wir zuvor noch für 113€ tanken waren und der Einkauf im Supermarkt auch 52€ gekostet hatte? Zum Glück sind Tage wie dieser die Ausnahme! 💸💸💸 Die 70minütige Überfahrt nach Moyogalpa war auf Grund der starken Winde ziemlich rau und ich war Gott froh, dass mir trotz des heftigen Wellengangs nicht übel wurde. In der Dunkelheit bahnten wir uns unseren Weg durch enge Gassen zum wenige hundert Meter vom Fähranleger gelegenen Camping Doña Nela. Dort angekommen stellte sich allerdings heraus, dass wir mit unserem Van nicht durch das schmale Eingangstor hindurchkommen würden. Derzeit kann der Platz nur von Fahrrad- und Motorradreisenden genutzt werden. Sie versicherte uns jedoch, dass wir ohne Sorge am Straßenrand gegenüber von ihrem Grundstück die Nacht verbringen könnten. Die gesamte Insel sei sehr sicher und es würden mit Sicherheit auch keine weiteren größeren Fahrzeuge hier durchkommen. 🙈 Mangels Alternativen und müde von dem anstrengenden Tag willigten wir in ihren Vorschlag ein.






Am nächsten Morgen sagten wir Doña Nela und ihren zwei Töchtern, nach dem wir ihnen als Dank für ihre Gastfreundschaft 5€ überreicht hatten, bereits wieder Lebewohl. Allerdings kamen wir nur wenige Meter weit denn an der Einfahrt des Weges zu ihrem Grundstück, an dem sich am Vorabend noch eine Warnbarke befunden hatte, klaffte nun ein großes tiefes Loch im Erdboden. 😯 Ein Vorbeikommen war unmöglich und nachdem die beiden Arbeiter zuerst meinten, es würde ein ganzes Weilchen dauern bis der Bagger wiederkäme erschien er dann doch viel schneller als erwartet. Ruckzuck war der Betondeckel wieder auf dem Schacht, etwas Erde darüber geschaufelt und wir konnten unsere Fahrt fortsetzen. 😃 Unser erster Halt auf der überschaubaren Insel mit den Doppelvulkanen war das Naturschutzgebiet Charco Verde. Nach dem wir pro Kopf 5$ bezahlt hatten durften wir das Gelände betreten auf dem sich insgesamt drei Naturpfade befinden. Wir umrundeten die Laguna Verde, von der aus man schöne Aussicht auf die beiden Vulkane hat, und konnten neben den blau-weißen Elstern mit ihrem hübschen Kopfschmuck die größte Brüllaffenbande unserer gesamten Reise ausmachen die aus gut und gerne zwanzig Tieren bestand. 🐒 Danach besuchten wir das Schmetterling Haus, wo neben dem für Mittelamerika typischen Morpho Azul auch ein paar weitere Arten umherflatterten. Last but not least gingen wir noch einen kurzen Rundweg bis zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man nicht nur die Lagune sowie den riesigen Nicaraguasee, sondern auch Teile des Festlands sehen konnte. Weiter gings in Richtung des grünen Vulkan Maderas, wo wir oberhalb des schönen Strandes Playa Santo Domingo beim Restaurant Comedor Julia freundlicherweise die Erlaubnis erhielten, kostenfrei auf einem von nur zwei Parkplätzen zu nächtigen. 🥰 Liebend gerne revanchierten wir uns dafür mit einem Mittagessen in ihrem Lokal, von dessen Terrasse aus man einen tollen Blick auf See und Strand hat. Wir bestellten zwei frische Fruchtsäfte und teilten uns ein leckeres Tellergericht, da wir am Abend unbedingt noch den von Simon gefangenen Fisch zubereiten wollten. Nach einem Bad im See hatten wir gerade wieder an einem der Tische Platz genommen und uns einen Kaffee bestellt als plötzlich unsere Bremer Freunde um die Ecke bogen. 😃 Neuerdings unabgesprochen da wir seit verlassen Costa Ricas offline waren und wir nicht einmal gewusst hatten, ob sie es vor uns noch auf eine Fähre geschafft hatten oder doch auf dem Festland geblieben waren. Also bestellten wir noch ein weiteres Getränk, während die beiden aßen, und ließen den Tag gemütlich zu viert ausklingen. ❤
















Sonntagsmorgens durchquerten wir den Isthmus und wechselten auf die andere Seite. An der schmalsten Stelle der Insel befindet sich die schöne Playa Mango, die ihren Namen von den vielen Mangobäumen hat die hier bestens zu gedeihen scheinen. Neuerdings tauschten wir Kost gegen Logis, in dem wir beim Restaurante Mirador del Concepción y Kayak Tours für 4 € pro Person ein leckeres, reichhaltiges Frühstück zu uns nahmen. Im Gegenzug erlaubte uns der Inhaber Gabriel die kostenfreie Übernachtung gegenüber des Restaurants. Dieses befand sich in einer Sackgasse, lag direkt am See und bot wunderschöne Aussicht auf den aktiven Vulkan Concepción. Laut Aussage der hier sesshaften Familie liegt der letzte Ausbruch etwa acht Jahre zurück. Wir machten es uns unter anderem in den bereitstehenden Hängematten bequem und badeten in dem angenehm warmen See. Dieser lud am späten Mittag, als die Temperaturen ihren Höchstpunkt erreicht hatten, geradezu zum Schwimmen ein und ich bin selten irgendwo mit derart schöner Aussicht geschwommen. Wenige Stunden nach unserer Ankunft stießen unsere Freunde von @anschnallenabfahrt dazu und gemeinsam genossen wir den traumhaften Sonnenuntergang über dem Nicaragua See. 🌅





Ometepe ist mit etwa 270 km² übrigens die weltweit größte vulkanische Insel in einem Süßwassersee. Schätzungsweise leben hier ca. 30k Menschen. Der Inselname stammt aus dem Nahuatl und ist zusammengesetzt aus den Begriffen ome (zwei) und tepetl (Berg) was sich auf die zwei Vulkane bezieht. Die beiden Vulkane Concepción (1.610m, letzter Ausbruch 2016) und Maderas (1.394m, Datum des letzten Ausbruchs unbekannt) prägen die Insel und geben ihr die Form einer Acht. Der größere Vulkan Concepción ist einer der aktivsten Vulkane in Nicaragua. Durch seine relativ regelmäßigen Eruptionen trägt er maßgeblich dazu bei, dass der Boden auf der Insel sehr nährstoffreich ist und sich hervorragend für die Landwirtschaft eignet. Vor allem werden hier Kochbananen und Sesam, aber auch Tabak, angebaut. Der Vulkan Maderas ist erloschen und bis zum Krater mit dichtem Wald bewachsen, welcher sich an der Spitze zu Nebelwald entwickelt hat.
Am nächsten Tag wurde ich gegen 04:00 Uhr zum ersten Mal vom Krähen des Hahnes wach und alsbald begannen auch die vielen wilden Sittiche mit ihrem lauten Geschnatter. Da fiel das Aufstehen um 06:00 Uhr, als ausnahmsweise der Wecker klingelte, doch gar nicht mehr so schwer. 😅 Eine Stunde später waren wir nämlich mit Dahiana, einer Urlauberin aus Frankreich, verabredet die sich hier für 10$ ein Einerkajak gemietet hatte. Da sie die Tour jedoch nicht alleine unternehmen wollte hatte sie uns am Vortag gefragt, ob sie sich uns anschließen könne was wir selbstverständlich bejahten. Allerdings entschieden wir uns spontan gegen das 20$ teure Doppelkajak und für unser SUP von @paddelbrett. Bis dato hatten wir es zwar noch nie gemeinsam benutzt aber immerhin ist es ja dafür ausgelegt und wofür schleppen wir das Teil sonst mit! Im Sitzen ging das Paddeln zu zweit leicht und als wir in die Flussmündung einbogen stand Simon hinter mir sogar auf. Ich legte derweil mein Paddel zur Seite und kümmerte mich stattdessen ums Filmen und Fotografieren. 📸 Neben ziemlich vielen Vögeln, darunter auch stattliche Graureiher, konnten wir außerdem einen gut in den Mangroven getarnten kleinen Kaiman sowie eine Wasserschildkröte sehen. Etwa zwei Stunden später gelangten wir wieder am Ausgangspunkt an, wo Max und Merle sich gerade im Restaurant ihr Frühstück bestellt hatten was wir ihnen gleichtaten. Später durfte ich dann noch die nette Bekanntschaft mit Rosita machen, dem plappernden grünen Papageien der Familie. 😀 Neben dem Vogel besitzen sie noch drei oder vier Hunde, eine Katze, etliche Schweine und Hühner sowie ein paar Rinder. In Nicaragua lebt man heute noch wie in Europa vor hundert Jahren und so ist es ganz normal, dass sich die meisten Familien Nutztiere halten und größtenteils selbstversorgen. Auch fließend Wasser ist kein Standard weshalb wir uns nicht weiter wunderten, dass neben der Toilettenschüssel volle Wassereimer und eine Schöpfkelle standen. Die Dusche, die lediglich aus einem Rohr an der Wand bestand, war wohl intakt aber die Toilettenspülung nicht. Auch der Herd wird hier keinesfalls elektrisch und nicht einmal mit Gas, sondern noch mit Holz betrieben. Unser leckeres Frühstück wurde also auf offener Flamme zubereitet. Und ehe wir uns versahen war auch dieser Tag, nach einer weiteren Runde mit dem SUP bzw. einer Schwimmeinheit, schon wieder vorbei. 😴






Während Max und Merle sich am nächsten Morgen von uns verabschiedeten, um die 12:00 Uhr Fähre zurück aufs Festland zu erwischen, bestellten wir bei unserer Gastfamilie noch einmal Frühstück. Diesmal entschieden wir uns für Pancakes mit frischem Obst und auch dieses Gericht schmeckte vorzüglich und war mehr als üppig. Wir nutzten noch einmal unser SUP und schwammen im See, bevor auch wir uns am Folgetag von dem idyllischen Platz verabschiedeten. Via WhatsApp hatte ich uns diesmal sicherheitshalber einen Platz auf der Fähre reserviert welche pünktlich um 10:00 Uhr in Moyogalpa ablegte. Wieder auf der anderen Seite angelangt machten wir uns direkt auf den Weg in die schöne Kolonialstadt Granada, die in etwa eine Autostunde vom Fähranleger entfernt lag. Dort angekommen parkten wir unseren Van auf dem neuen, 24h bewachten Parkplatz des Centro Comercial. Hier gibt es u.a. ein Kleinfeld zum Fußballspielen, blitzblanke Toiletten und einen Food Court. Außerdem gestattete uns der Sicherheitsmann, nach dem wir die Parkgebühr in Höhe von 150 Cordoba (3,50€) beglichen hatten, auch prompt die Übernachtung. Das Stadtzentrum war fußläufig schnell erreicht und da wir Hunger hatten, und noch dazu Valentinstag war, ließen wir es uns bei Kathy’s Waffle House erstmal gut gehen. 😋 Danach hatten wir wieder genug Energie für die Stadtbesichtigung. Das Highlight ist sicherlich die schöne, gelb-rote Kathedrale aber auch das alte Kloster ist hübsch anzusehen. Genauso wie die vielen Pferdekutschen, mit denen man als Tourist eine einstündige Stadtrundfahrt unternehmen kann. Wir liefen noch bis zum Ufer des 160km langen Nicaraguasees, bevor wir wieder kehrt machten und uns auf den Nachhauseweg begaben.















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