NEW BLOG POST 🇨🇷 (18. – 25.01.2024) Grenzübertritt – Laguna Río Cuarto

Am Donnerstagmittag verließen wir, nach vier schönen Tagen, die Villa Paula und machten uns von dort aus auf zur lediglich 35 Kilometer entfernt gelegenen Grenze Paso Canoa. Auf dem Weg dorthin stoppten wir noch einmal bei einem Xtra Supermercado, um die mittlerweile schon wieder aufgebrauchten Lebensmittelvorräte aufzustocken. Auf panamaischer Seite waren die Formalitäten schnell erledigt: Pässe ausstempeln, Ausreiseformular ausfüllen, TIP abgeben, den Inspekteur einmal kurz von außen ins Fahrzeug linsen lassen und das wars auch schon. Keine 300 Meter weiter befanden sich rechter Hand die Grenzgebäude von Costa Rica. Kaum hatten wir unseren Van davor geparkt, hatten wir auch schon die Einreisestempel in den Pässen. Wir bekamen sogar, ohne zu fragen, von vorneherein 180 Tage genehmigt. 😀 Als nächstes mussten wir die obligatorische Versicherung gegen Personenschäden (= SOAT) besorgen. Da die Mitarbeiterin aber gerade in der Mittagspause weilte besorgten wir uns derweil eine neue SIM-Karte von liberty (= tigo). Für den Chip, inklusive 2GB Datenvolumen sowie unbegrenztes Surfen in sozialen Netzen, bezahlten wir für 14 Tage umgerechnet ca. 11 €. Kurz darauf kehrte auch die Dame vom Versicherungsbüro aus ihrer Pause zurück und verkaufte uns für schlappe 55$ die notwendige Autoversicherung. Immerhin ist diese 90 Tage lang gültig… Mit dem Papier in der Hand gings weiter zum Zoll. Nach dem wir das Einreiseformular ausgefüllt hatten konnten wir digital, mittels scannen eines QR-Codes, unser neues TIP abrufen. Der nette Herr hinter dem Schalter bat uns, mit unserem Auto zur Inspektion vorzufahren und erschien etwa 10 Minuten später an besagter Stelle. Wir öffneten die Schiebetür zum Innenraum und sein Blick hinein dauerte nur einen Bruchteil einer Sekunde. Dann drehte er sich auch schon wieder zu uns um und meinte wir könnten weiterfahren. Das lief ja mal wieder ganz geschmeidig! Wir hatten von anderen Reisenden schon solches und solches gehört aber wir hatten wohl mal wieder Dusel. 😊 Katti vom Campingplatz hatte uns vor unserer Abreise gesteckt, dass wir nach der Kontrolle problemlos unseren Bus abstellen und zu Fuß bis zur Grenze zurücklaufen könnten. Dort befänden sich, auf der Seite Panamas, diverse große Duty-Free Malls in denen man u.a. auch frische Lebensmittel kaufen könne. Den Trick 17 wandten wir gerne vor unserer finalen Einreise nach Costa Rica an. So konnten wir problemlos auch noch frisches Obst, Gemüse und Milchprodukte einkaufen. Ganz ohne schlechtes Schmuggelgewissen. 😉 Ach ja, und einen Bankomaten einer BCR (= Banco Costa Rica) entdeckten wir entlang des Weges auch noch. Dort konnten wir uns, sogar ohne jegliche Gebühr, mit der neuen Landeswährung Colon eindecken (1 € = 600 CRC). Mega gut! Einziges Manko: Mit dem Übertritt der Grenze verloren wir leider wieder eine Stunde kostbares Tageslicht. Statt um 19 Uhr wird es jetzt bereits wieder um 18 Uhr zappenduster. 😕 Also beeilten wir uns, noch vor Einbruch der Dunkelheit, an unserem angedachten Übernachtungsspot anzukommen: Einem in den Bergen gelegenen Restaurant namens Cascata del Bosco. Die Straße schlängelte sich in engen Windungen den Berg hinauf, bis auf 1.200 Meter üNN weswegen die Temperaturanzeige schlagartig von 33 auf nur noch 25 Grad fiel. Und das auf einer Strecke von gerade einmal 30 Kilometern. 👍 Dort angelangt wurden wir mit dem typischen Pura Vida! empfangen und man erlaubte uns ganz selbstverständlich, unseren Van auf den Parkplätzen des dazugehörigen Hotels zu parken die sich hinter dem Restaurant und somit abseits der Straße befanden. Wir waren umgeben von einem schönen, gepflegten Garten und hatten eine tolle Sicht auf die sattgrünen Berge und Täler neben- bzw. unter uns. Wir bedankten uns, in dem wir jeweils einen leckeren Frucht-Smoothie orderten und kamen dabei auch noch in den Genuss des schnellen WLANS. Besser hätte es doch gar nicht laufen können. 🙃

Erster Stellplatz in Costa Rica
Hübsche Bungalows gabs hier

Die Nacht auf dem Hotelparkplatz war angenehm ruhig und frisch sodass wir am Morgen nur noch 21 Grad im Van hatten. Da die Sonne hier bereits kurz vor 06:00 Uhr aufgeht waren wir entsprechend früh wach und es blieb Zeit für eine ausgiebige Runde Yoga. 🧘‍♀️ Zum Frühstück gabs, seit Ewigkeiten mal wieder, leckeres Stövchen Müsli bevor wir zu Fuß zum nur 500 Meter entfernt gelegenen Wilson Botanical Garden liefen. Die Dame am Eingang fragte mich nach unserer Herkunft und nach dem meine Antwort lautete: Aus Deutschland, aber wenn wir mit Residencia Costa Rica weniger bezahlen dann haben wir natürlich einen festen Wohnsitz woraufhin wir tatsächlich nur 3,50 € pro Person statt 10 € hinblättern mussten. 👍 Der Botanische Garten ist international für seine Sammlung von über 2.000 endemischer Arten aus Costa Rica bekannt und wird von einem weitläufigen Wegenetz durchzogen. Auch viele Schmetterlings- und Vogelarten soll man hier sehen können. 🦋 Mit der Wanderkarte bewaffnet liefen wir auf eigene Faust die Wege ab die durch üppig dichten Nebelwald führten. Nach zwei Stunden waren wir durch und da es langsam ziemlich warm wurde begaben wir uns zurück zum Van. Dort hatte ich in der Früh bereits zwei große Eichhörnchen und einen Tukan spotten können. 🤩 Da wir eine weitere Nacht hierbleiben wollten aßen wir als Dank knusprig panierte, frische Fischfilets zu Mittag und tranken noch einmal einen erfrischenden Maracuyasmoothie dazu. Während wir nachmittags im Freien noch an 1-2 Videos arbeiteten trafen wir ein Paar aus Freiburg, dass aktuell mit einem Mietwagen durch Costa Rica gondelt und sich für zwei Tage in einem der schönen Bungalows des Hotels eingemietet hatte. Es war richtig schön, sich mal wieder mit jemandem unterhalten zu können der den gleichen Dialekt spricht wie wir. 😅

Palmblüte
Costa Rica ist sooo grün

Am nächsten Morgen machten wir uns dann auf den Rückweg an die Küste. Entlang diesem befand sich der Parque las Esferas in dem acht riesengroße, kugelrunde Steine liegen. Wieso, weshalb und warum Menschen diese vor Urzeiten angeblich erschaffen haben sollen weiß, wie so oft, keiner genau. Viel toller als die Steinkugeln fanden wir ohnehin die acht großen, roten Aras die direkt über unserem Kopf im Baum herumtollten. Und während wir durch den Park schlenderten entdeckte Simon sogar noch einen Tukan. 💛 Ursprünglich hatten wir geplant, den restlichen Nachmittag an einer Tankstelle zu verbringen und dort auch zu nächtigen. Da es an der Raststätte jedoch keinerlei Schatten gab, und wir noch relativ früh dran waren, entschieden wir uns zur direkten Weiterfahrt nach Uvita auf den Camping Casa Viva. Und wen entdeckten wir zu unserer großen Freude dort: Den blauen VW Crafter von Max und Merle! 🤩 Die beiden haben gerade für zweieinhalb Wochen Besuch aus der Heimat weshalb sie aktuell deutlich zügiger unterwegs sind als wir. Sowohl ihr Van, als auch das davor aufgebaute Zelt für ihre Freundin, schien bei unserer Ankunft verwaist zu sein weshalb wir uns direkt aufmachten den sage und schreibe acht Kilometer langen Sandstrand zu erkunden. 🏝 Dieser war eine Wucht und erinnerte mich stark an einen ähnlichen Strand in Neuseeland: Breiter, feiner Sandstrand vor sanften Wellen die ganz flach zum Land hin auslaufen. Dahinter eine grüne Wand, gespickt mit Kokosnusspalmen, und anschließend die bewaldeten Berge. 😍 Einziges Manko: Am Strand gab es keinerlei Schatten weshalb wir noch einmal kehrt machten, unsere Sachen im Van ließen, und nur mit der Badebekleidung am Leib die hundert Meter zum Pazifik zurückliefen. Das Wasser entsprach in etwa unserer Körpertemperatur und wir planschten eine Weile in den Wellen herum. 🌊 Frisch geduscht machten wir uns zum Sonnenuntergang, mit einem kühlen Corona Bier in der Hand, noch einmal auf zum Strand und was soll man sagen: Die Sonnenuntergänge am Pazifik sind einfach jedes Mal aufs Neue grandios. 🌅

Rote Aras
Ein schöner Tukan
Wiedersehen mit Freunden 😀
Was für ein Strand! 😯
♥️♥️♥️

Während Max und Merle, gemeinsam mit ihrem Besuch, früh am Morgen zu einer Wal Tour aufbrachen packten wir die freundlicherweise von Kadda mitgebrachten Sachen aus: Da war zum einen ein neuer Turboschlauch sowie ein neuer Arm inklusive Rolle für unsere Schiebetür plus neue Bremsbeläge für die Hinterachse. Außerdem für Simon eine neue Angelrolle und für mich das ein oder andere aus dem dm drogeriemarkt. Mit den Preisen vom dm kann hier kein Supermarkt und keine Apotheke konkurrieren. 🙈 Von daher nochmal ein dickes Dankeschön an Kadda. Und während wir unseren morgendlichen Kaffee tranken unterhielten wir uns noch mit Lucas und Gustav alias @espiramericana. Den beiden Studenten aus Speyer gebührt auf jeden Fall höchster Respekt denn sie sind bereits seit neun Monaten auf ihrem Weg von Alaska nach Ushuaia, und zwar mit dem Fahrrad! 😮 Die Zwei berichteten uns, dass sie im Durchschnitt 70 Kilometer am Tag mit ihren schwer bepackten Drahteseln schaffen würden. Sowohl bei Nieselregen und 0 Grad in Alaska als auch hier bei 35 Grad im Schatten und einer Luftfeuchtigkeit von 70%. WAHNSINN! Mal ganz davon abgesehen dass sie, Tag ein Tag aus, erst einmal wieder ihr Lager errichten und die Zelte auf- bzw. abschlagen müssen. 🤯

Unsere Bestellung wurde geliefert 😅

Das Wiedersehen mit unseren Freunden war kurz und, auf Grund ihres derzeitigen Besuchs, auch weniger herzlich als sonst. Die Drei machten sich bei Sonnenaufgang, während wir noch schliefen, auf die Weiterreise zum Nationalpark Manuel Antonio. Wir hingegen verbrachten einen weiteren, entspannten Tag auf dem schattigen Campingplatz und unterhielten uns nett mit unseren neuen, holländischen Nachbarn. Costa Rica ist eindeutig Land der Mietcamper, fast schon wie Australien oder Neuseeland wo auch wir jeweils schon mit einem gemieteten Wohnmobil unterwegs waren. Hier scheint der kleine, wendige 4×4 Suzuki Jimmy mit Dach-Zelt und Markise das Mittel der Wahl zu sein, siehe www.costarider-campervan.com

Wieder ein toller Sonnenuntergang 🌅

Am nächsten Tag klingelte auch unser Wecker bereits um 05:30 Uhr denn wir wollten den breiten Sandstrand entlang bis zur Walflosse laufen. Dabei handelt es sich um eine Insel, die nur bei Ebbe zum Vorschein kommt und deren Form exakt der Schwanzflosse eines Walfischs ähnelt. Ich schätze, dass eben jene Erhebung auch für den Namen des umliegenden Parque Marino Ballena verantwortlich ist. Innerhalb dieses Nationalparks befindet sich auch unser Strand weshalb man für diesen eigentlich 6$ bezahlen muss. Vom Campingplatz kommend kann man sich aber über einen Schleichweg auf Selbigen begeben und umgeht somit das Kassenhäuschen. 😉 Wir gehörten mit zu den ersten Personen, die so früh am Morgen am Strand unterwegs waren. Kaum hatten wir die ersten hundert Meter hinter uns gebracht stieg hinter unserem Rücken die Sonne über dem Bergkamm empor. Etwa drei Kilometer später erreichten wir, pünktlichem zum Tidentiefststand, den Eingang zur Flosse. Sowohl zu unserer linken, als auch zu unserer rechten Seite schwappten die Wellen des Pazifiks den Sand hinauf und der Blick über die Schulter auf die palmenbewachsene Küste war atemberaubend schön. 🤩 Zurück liefen wir parallel zum Strand im Schatten der Bäume, da die Sonne bereits kurz nach 07:00 Uhr ihre volle Kraft entfaltet hatte. Auf dem Rückweg fanden wir dann auch die Brüllaffenbande, die wir bereits von unserem Stellplatz aus in der Ferne gehört hatten. Während wir Kaffee tranken lauschten wir den eindringlichen Rufen eines Tukans und dann wars Zeit für ein letztes Bad im Meer. Frisch geduscht brachen dann auch wir gegen Mittag unsere Zelte ab und machten uns auf in Richtung El Arenal. Entlang unserer 160km langen Etappe reihte sich fast nahtlos Palmölfarm an Palmölfarm. Wieviel Regenwald dafür wohl gerodet werden musste? 🙈 Außerdem fiel uns im direkten Vergleich zu Panama auf, dass es hier wieder deutlich weniger Fast-Food-Ketten und keine großen Malls mehr gab. Gleichfalls vermissten wir die noch aus Südamerika gewohnten, allgegenwärtigen Straßenhunde. An einer Autobahnbrücke, unter der sich gut und gerne 10 große Salzwasserkrokodile sonnten, legten wir einen kurzen Fotostopp ein. Auch ein paar wunderschöne, rote Aras bekamen wir wieder zu Gesicht. Was Flora und Fauna angeht ist Costa Rica wirklich eine Wucht. ❤

Früh morgens ist die Stimmung am Strand auch toll
Bei Ebbe ist er wahnsinnig breit 😮
Blick von der „Walflosse“ aufs Festland
Hier sieht man gut warum die Insel so heißt
Viele Walbeobachtungsboote starten hier 🐳
Wir entdecken wieder Brüllaffen 🐒🐒🐒
Und unter dieser Brücke etliche Salzwasserkrokodile
Ganz schön fette Viehcher 🐊
Wie unterscheiden sich Alligator & Krokodil? 🤔

Nur eins ist Costa Rica wahrlich nicht: günstig. Weder für Einheimische und schon gleich mal gar nicht für ausländische Touristen, die hier im Durchschnitt 16$ Eintritt pro Person für Nationalparks oder ähnliche Touristenattraktionen wie beispielsweise Wasserfälle bezahlen müssen. Auch eine Übernachtung auf einem Campingplatz schlägt, pro Kopf, mit stolzen 10$ zu Buche. Das macht die Reiseplanung nicht unbedingt einfacher. 🤯 Ich bin mir sehr sicher, dass jeder Park einen Besuch wert und absolut sehenswert wäre aber bei den Preisen ist es schlichtweg unmöglich eine Vielzahl davon zu besuchen… 😕 Da wir es auf einen Rutsch nicht bis nach El Arenal geschafft hätten übernachteten wir, zum ersten Mal im neuen Land, an einer Raststätte. Auch diese sind, gemessen an Panama, deutlich weniger modern und bieten zudem leider keine klimatisierten Aufenthalts- bzw. Restaurantbereiche. Aber die Nacht war ruhig und so lange es saubere Sanitäranlagen mit Toilettenpapier gibt wollen wir uns nicht beschweren. 😉 Von der Tankstelle aus lagen weitere 170km, entlang von Agavenplantagen die vermutlich zur Herstellung von Tequila oder Mezcal dienen, bis zur Laguna Río Cuarto vor uns. Auf der Autobahn nach San José wurde etwa alle 15 Kilometer ca. 1 € Maut verlangt aber soweit ich weiß ist dies der einzige, kostenpflichtige Straßenabschnitt überhaupt. An einer Straßenausbuchtung direkt oberhalb der Lagune fanden wir einen schönen, freien Stellplatz vor von dem aus wir eine tolle Sicht auf den spiegelglatten See hatten. Dieser befindet sich mitten in einem erloschenen Vulkankrater, umgeben von dichtem Nebelwald, und ist mit 67 Metern zudem der tiefste See Costa Ricas.

Schöner Stellplatz…
…mit Seeblick 😃

Am nächsten Morgen fuhren wir hinab zur Lagune für deren Tagesnutzung umgerechnet 3,50 € verlangt werden. Wir parkten unseren Van, nach dem wir die Schranke passiert hatten, am Rand der Zufahrtsstraße und packten zum ersten Mal seit dem Titicacasee in Bolivien unser SUP aus. Dank der elektrischen Luftpumpe waren die nötigen 15Psi relativ schnell erreicht und wir begaben uns, mit dem Brett und unseren Campingstühlen unter dem Arm, ans Ufer. Vor Ort hätte man sich ebenfalls sowohl ein SUP als auch ein Kajak ausleihen können. Wir mieteten uns für 3,50 € jedoch nur eine Schwimmweste, ohne die wir den See nicht hätten befahren dürfen. 🤷‍♀️ Simon begab sich zuerst aufs Wasser und nahm, nachdem er die Angler entdeckt hatte, noch seine Angel mit aufs Brett. Während dessen schwamm ich vier Bahnen durch das super weiche Wasser des Kratersees, dessen Durchmesser immerhin 581 Meter beträgt. Danach war dann auch ich an der Reihe und die Paddeltour war sooo schön: Neben dem seichten Wasserplätschern, verursacht durch das Paddel, hörte ich nur das diffuse Zirpen in der dichten grünen Wand welche den gesamten See einrahmt. Die Bäume wachsen überall Meter hoch dicht an dicht und als wäre das nicht schon genug, wuchern von ihren Kronen noch einmal dichte grüne Ranken bis runter auf den Boden. Ich glaube, hier gibt es selbst mit der schärfsten Machete kein Durchkommen. Während ich am Rand entlang paddelte hielt ich fleißig Ausschau nach Tieren und es dauerte nicht lange, bis ich mal wieder eine Affenbande direkt über meinem Kopf ausgemacht hatte. 😍 Auf einem anderen Baum saßen 18 kleine, weiße Reiher und als ich mich noch einmal zu ihnen hin umdrehte flog gerade ein großer Tukan über eben jenen Baum hinweg. Und als wäre das nicht schon toll genug gewesen kehrten wenig später acht rote Aras, vermutlich von ihrem täglichen Jagdausflug, zurück nach Hause. So darf unsere Reise durch Costa Rica gerne weitergehen. 🤩

Der Kratersee in Gänze
Mit dem Paddelbrett ging’s einmal rundum

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