NEW BLOG POST 🇲🇽 (16. – 26.07.2024) Teotihuacán – San Miguel de Allende
Ein Himmel voller Heißluftballons und die größten Pyramiden Mexikos
Der Morgen startete mit einem verhassten Geräusch: Dem Klingeln des Weckers, der uns unsanft aus unseren Träumen und dem warmen Bettchen riss. Bereits um 6:30 Uhr waren wir auf den Beinen, um uns ein ganz besonderes Spektakel anzusehen: Jeden Morgen, bei Sonnenaufgang, starten unzählige Heißluftballons ihre Fahrt über die größten Pyramiden Mexikos. 🌅

Leider war der Himmel bewölkt und ziemlich diesig, was nicht gerade ideal für schöne Foto- und Filmaufnahmen war. Dennoch konnten wir die Sonne am Horizont aufgehen sehen und zählten rund 15 Heißluftballons am Himmel. Mit umgerechnet 150€ ist die Ballonfahrt hier, im Vergleich zu Deutschland, vermutlich ein echtes Schnäppchen. Da sich die Wetterlage in den kommenden Tagen jedoch nicht bessern sollte, machten wir uns darüber keine weiteren Gedanken. Stattdessen machten wir uns gegen 9:00 Uhr, nachdem wir unsere Lebensgeister mit Kaffee und Müsli geweckt hatten, auf zur Erkundung der gigantischen Pyramiden.

Der Eingang Puerta 2 lag nur wenige 100 Meter von unserem Campingplatz entfernt, und der Eintrittspreis war mit 95 Pesos (5 €) durchaus akzeptabel. Schon von weitem konnten wir die imposante Pyramide der Sonne sehen, die mit ihren 65 Metern Höhe eine der größten Tempel Mexikos darstellt.



Die Pyramiden von Teotihuacan sind nicht nur beeindruckend in ihrer Größe, sondern auch in ihrer Geschichte. Die Sonnenpyramide wurde um 200 n. Chr. erbaut und ist die Größte der Anlage. Die Mondpyramide liegt am Ende einer 2 Kilometer langen Allee und ist ebenfalls ein architektonisches Meisterwerk. Die Stadt Teotihuacán war im 1. Jahrtausend n. Chr. ein bedeutendes Zentrum und eine der größten Städte der präkolumbianischen Welt. Die Stätte war sowohl für ihre religiösen Zeremonien als auch ihre fortschrittliche Stadtplanung bekannt.



Wir umrundeten zuerst die imposante Pyramide der Sonne und machten uns anschließend über den 2 km langen Verbindungsweg auf zur Pyramide des Mondes. Ganz schön viele Eindrücke für einen Dienstagvormittag! Deshalb verbrachten wir den Rest des Tages auf dem Campingplatz um ein wenig zu entspannen. Leider funktionierte das Internet dort überhaupt nicht, sodass wir unsere geplanten Telefonate und Arbeiten am Laptop auf die kommenden Tage verschieben mussten. 🚫💻☎

Von Bodenwellen und Sim-Karten: Unser Tag auf der Suche nach Sonne und Technik
Obwohl wir uns, aufgrund der Wetterlage, der nächsten Ziele noch nicht ganz sicher waren brachen wir am nächsten Tag auf denn eines stand fest: Wir mussten einkaufen und wollten uns außerdem eine neue Sim-Karte besorgen, die für 15 € einen Monat lang unlimitiertes Internet Vergnügen versprach. 🌐
Die Fahrt zum Supermarkt gestaltete sich jedoch als Abenteuer der besonderen Art denn die Landstraße glich einem Hindernisparcours aus Bodenwellen, die uns in ziemlich regelmäßigen Abständen beinahe durch den Van schleuderten. Aber wir hatten Glück: Die Einkäufe waren im Nu erledigt, und auch die Sim-Karte von Bait war in der Bodega Aurrera schnell besorgt. Mit neuer Internetverbindung ausgestattet setzten wir unseren Weg Richtung Norden fort. 🚐
Kurz vor Ixmiquilpan legten wir eine späte Mittagspause an einer Pemex Tankstelle ein. Der ideale Ort, um sich über die nächsten Ziele Gedanken zu machen! Doch die Wetterprognosen für die kommenden Tage waren alles andere als vielversprechend. Letztlich zwangen uns die grauen Wolken und die ständigen Regenschauer dazu, unsere Pläne erneut anzupassen. Schweren Herzens strichen wir die Grutas de Tolantongo von unserer Liste. 😓 Bei den aktuellen Temperaturen und dem trüben Himmel hätten die türkisblauen Thermalbecken, die wie Bienenwaben an einem von Urwald umgebenen Steilhang kleben, vermutlich mehr enttäuscht als erfreut. Zumal das Wasser nur lauwarm sein soll und ohne Sonnenschein wohl nicht wirklich einladend gewirkt hätte.

Außerdem drängte sich urplötzlich ein weiteres Problem in den Vordergrund: Unser Filmhandy bereitete uns große Sorgen. Die hintere Abdeckung hatte sich gelöst und wir vermuteten, dass der Akku gerade dabei war sich aufzublähen. Dieses technische Problem konnten wir vermutlich nur in einer Stadt richtig angehen weshalb wir uns für die direkte Weiterfahrt nach San Miguel de Allende entschieden.

Da der Nachmittag schon weit fortgeschritten war beschlossen wir kurzerhand, die Nacht an Ort und Stelle (nämlich hinter der Tankstelle) zu verbringen. Schließlich wollten wir den Abend ruhig ausklingen lassen und uns anhand des Reiseführers auf die kommenden Abenteuer in San Miguel de Allende vorbereiten. 🌟

Unerwartete Herausforderungen und erneute Planänderungen
Wie schon so häufig verbrachten wir eine überraschend ruhige Nacht auf dem Parkplatz der Pemex Tankstelle. Zum Glück, denn die eigentlich nur 220 km lange Fahrt nach San Miguel de Allende dauerte deutlich länger als gedacht: Trotz der ordentlichen Straßenverhältnisse benötigten wir für die Strecke gut vier Stunden. 🚐💨
Unser erster Stopp führte uns in eine Mall, die u.a. auch eine Handyklinik beherbergte. Hier bestätigten die Angestellten unsere schlimmen Befürchtungen und der Ersatz-Akku für unser Xiaomi Handy war weder vorrätig noch über ihr System bestellbar. Wir sollten das Ersatzteil stattdessen selbst über die Plattform Mercado Libre organisieren – eine Herausforderung ohne funktionierendes Internet! 📱❌
Denn der defekte Akku war nicht unser einziges Problem: Unsere neu gekaufte SIM-Karte, die am Tag zuvor noch tadellos funktioniert hatte, machte plötzlich Probleme. Seit Stunden hatten wir entweder keinen oder wenn dann nur sehr schlechten Empfang und das Internet-Signal war gänzlich weg. Wie sollten wir so eine Online-Bestellung aufgeben?! Die Mitarbeiter der Handyklinik konnten uns diesbezüglich auch nur bedingt helfen und verwiesen uns an die Servicehotline des Telefonanbieters. Die Bandansage förderte zu Tage, dass es sich wohl um ein allgemeines Problem handelte an dessen Lösung sie bereits mit Hochdruck arbeiten würden. Immerhin ein kleiner Trost. 📞💔
Nachdem wir uns mit diesen Rückschlägen abgefunden hatten fanden wir, unweit der Mall und des historischen Zentrums, in einer Sackgasse einen ebenen, ruhigen und sehr sicheren Stellplatz. Hier trafen wir auch andere Camper aus den Staaten die uns erzählten, dass sie bereits einige angenehme Tage hier verbracht hatten. Mit dieser positiven Aussicht bereiteten wir uns auf eine weitere entspannte Nacht vor.

Technik-Trouble in San Miguel de Allende
Nach einer wie erwartet friedvollen Nacht forderte der nächste Tag direkt wieder unsere volle Aufmerksamkeit und kostete uns etliche Nerven. 🙄 Das Mobilfunknetz unseres Anbieters schien sich erfreulicherweise erholt zu haben was uns ermöglichte, endlich die Bestellung des neuen Akkus zu starten. Doch die Sache gestaltete sich deutlich schwieriger als gedacht. Die Order über die Mercado Libre App entpuppte sich als wahres Geduldsspiel, denn weder unsere deutsche E-Mail noch WhatsApp Adresse wurde akzeptiert. Nach rund drei Stunden ohne Fortschritt, und mit viel Frustration im Gepäck, machten wir uns neuerdings auf den Weg zur Handyklinik. Dort trafen wir glücklicherweise auf den mutmaßlichen Chef, der uns großzügig unterstützte und das Ersatzteil über seinen privaten Account bestellte. Die Zahlung in bar und somit ohne Rechnung war sicherlich nicht ideal aber in dieser Situation vermutlich die beste und noch dazu einzige Lösung. Bleibt zu hoffen, dass das Ersatzteil in den nächsten drei bis vier Tagen ankommen und dann auch funktionieren wird. 🙏
Stellplatzwechsel: Vom Wildcampingspot zum Luxuscampingplatz (und wieder zurück)
Da wir in San Miguel de Allende leider keine andere Duschmöglichkeit fanden, als die auf dem einzigen Campingplatz weit und breit, sahen wir uns zu einem Stellplatzwechsel gezwungen. Der Platz lag zwar sehr zentral, und dank der umliegenden Tennisplätze war es dort auch angenehm ruhig, aber für stolze 500 Pesos (~25€) pro Nacht hatten wir wahrlich mehr als unzuverlässiges WLAN und kalte Duschen erwartet. 🤨 Deshalb verließen wir den Platz am nächsten Tag auch schleunigst wieder, um uns neuerdings am hinteren Ende der ruhigen Sackgasse einzuquartieren, die ebenfalls nur wenige hundert Meter vom historischen Zentrum entfernt lag.

Die perfekte Ausgangslage, um das UNESCO-Weltkulturerbe von San Miguel de Allende in aller Ruhe zu Fuß zu erkunden. Die Stadt ist ein Paradies für Fotografie-Liebhaber, besonders für Türenthusiasten wie mich. 😅 Es gab so viele einzigartige Türen dass es schwerfiel, nur die Besten zu fotografieren. Zumal wir in diesen Momenten nur ein funktionierendes Handy hatten, mit dem es quasi zeitgleich zu fotografieren und zu filmen galt – gar nicht so einfach!



Trotz der technischen Herausforderungen hatten wir großen Spaß daran, die Schönheiten der Stadt festzuhalten. 📸 Besonders an der schattigen Plaza mit der einmaligen Kirche genossen wir die Atmosphäre. Bei einem Straßenstand kauften wir uns ein leckeres Cookie-Eis, bevor wir am Nachmittag entspannt zurück zu unserem Van schlenderten. Kaum dort angekommen begann es wieder einmal zu regnen: Die perfekte Ausrede, um den Tag mit einer spannenden Partie Magic ausklingen zu lassen.


Höhen und Tiefen in San Miguel de Allende: Ein Tag voller überraschender Wendungen
Den Dienstag verbrachten wir damit, die charmante Stadt weiter zu erkunden während wir sehnsüchtig auf den neuen Akku für unser Xiaomi Handy warteten. Unser Weg führte uns zu einem Aussichtspunkt hoch über der Stadt, von wo aus wir einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Bergketten, die farbenfrohen Häuser und die majestätischen Kirchen hatten. Das war einer dieser Momente in denen uns mal wieder bewusst wurde, warum wir Vanlife so lieben – mit all den Höhen und Tiefen, die dieser Lifestyle mit sich bringt. 🚐



Am Nachmittag machten wir uns dann mit einem mulmigen Gefühl neuerdings auf den Weg zur Handyklinik, da uns immer noch niemand bezüglich der Lieferung des Akkus kontaktiert hatte… Vorher machten wir jedoch noch einen Abstecher in den Luxussupermarkt City Market La Comer, wo es alle nur erdenklichen internationalen Delikatessen zu kaufen gegeben hätte. Natürlich waren die Preise entsprechend hoch aber die Auswahl war beeindruckend. Für unser selbst gebackenes Roggensauerteigbrot gönnten wir uns etwas Serrano-Schinken. 85g für 5€ – purer Luxus!


In der gegenüberliegenden Mall steuerten wir direkt die Handyklinik an. Einer der Mitarbeiter teilte uns mit, dass es wohl Probleme bei der Bestellung unseres Akkus über Mercado Libre gegeben hätte weshalb sich die Lieferung verzögern würde. Zudem hätten sie versucht, uns telefonisch zu erreichen, was aufgrund eines Fehlers mit unserer neuen mexikanischen SIM-Karte jedoch nicht möglich war – wie ein erneuter Probeanruf untermauerte 📞📵. Unser Internet samt Hotspot funktionierte seit geraumer Zeit wieder einwandfrei, aber Anrufe und SMS kamen scheinbar immer noch nicht durch… Nur wo lag da der Haken?!
Ziemlich frustriert und enttäuscht ob der beiden Hiobsbotschaften gingen wir zurück zu unserem Stellplatz, und noch während wir unterwegs waren ging via WhatsApp plötzlich eine Sprachnachricht von der Handyklinik ein: Sie teilten uns mit, dass unser Akku nun endgültig nicht lieferbar sei und wir unser Geld zurückerstattet bekommen würden.
Das war ein herber Rückschlag… Unser teures, dringend benötigtes Film-Handy schien vorerst außer Betrieb zu bleiben. Wie sollten wir jetzt weiterarbeiten? Und wo würde ein neuer Akku aufzutreiben sein? Womöglich erst in den Vereinigten Staaten? 😰
Spannende Erkenntnisse nach 723 Tagen Fulltime Vanlife
Am nächsten Morgen machten wir uns erneut zu Fuß auf den Weg zur Handyklinik, um uns unser Geld zurückerstatten zu lassen. Auf dem Weg stießen wir zufällig auf ein gut besetztes Frühstückslokal. Der spontane Stopp erwies sich als goldrichtig, denn sowohl die Chilaquiles Rojo als auch die Enchiladas Verde schmeckten fantastisch. Für gerade einmal sieben Euro pro Person bekamen wir außerdem Kaffee, Saft und Brot gereicht. 😃 Außerdem lernten wir dabei sogar noch etwas Neues: Die Bezeichnungen Rojo und Verde beziehen sich in diesem Fall auf die verwendete Tomatensorte. In Mexiko sind grüne Tomaten nämlich eine beliebte Zutat. 🍅

Mit dem rückerstatteten Geld in der Tasche setzten wir unsere Suche nach einer Lösung für unser Handyproblem fort. So schnell wollten wir noch nicht kleinbeigeben, schließlich war die Handyklinik nicht das einzige Smartphone-Geschäft in SMA. Bereits der erste Reparaturladen hätte uns das gesuchte Originalersatzteil besorgen können, allerdings zu einem horrenden Preis und auch erst in vier Tagen. Beim zweiten Laden trafen wir den Inhaber nicht an, aber im dritten Geschäft hatten wir dann endlich Glück! Der Mann hinter der Ladentheke versprach uns, den Ersatz-Akku binnen zwei Tagen und zu einem akzeptablen Preis zu besorgen. Also leisteten wir erneut eine Anzahlung und hofften auf das Beste… 🙏

Durch den ungeplant längeren Aufenthalt standen wir nun aber wieder vor der Campingplatz Frage. Die Aussicht auf eine weitere, kalte Dusche war wenig verlockend. Also erkundigte ich mich kurzerhand bei einigen Friseursalons nach den Preisen für eine Haarwäsche. Zu meiner großen Verwunderung war der Preisunterschied zwischen waschen und föhnen und waschen, schneiden und föhnen minimal weshalb ich mich spontan für einen Friseurtermin am nächsten Tag entschied.
Eines haben wir in den vergangenen zwei Jahren definitiv gelernt: Anpassungsfähigkeit und Flexibilität sind auf so einer Reise unverzichtbar. Einmal mehr haben wir erfahren, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt. Auch wenn man manchmal mehr Geduld und/oder Kreativität aufbringen muss, als einem lieb ist… 🙈🙉🙊
Die perfekte Lösung für einen Regentag
Der Donnerstag war grau und regnerisch. 🌧 Perfekt, um am neuen Vlog zu arbeiten und sich einmal mehr über die Launen der Zuschauer zu wundern. Unser jüngstes Video mit dem Titel Pleiten, Pech und Pannen hatte binnen 24 Stunden die 700-View Marke geknackt, während der Vlog mit der Bezeichnung Der schönste Tag unserer Weltreise kaum 200 Views schaffte. Obwohl die Bilder in Letzterem 1.000mal schöner sind. Für uns einmal mehr die Bestätigung der traurigen Wahrheit: Only bad news are good news. 🤯😵
Schau dir die beiden Videos doch mal in Ruhe auf unserem YouTube Kanal an (klicke dazu einfach auf die Links der Videotitel im Absatz oben) und schreibe deine Meinung dazu in das untenstehende Kommentarfeld. 👇 Ziehen dich schlechte Nachrichten etwa auch magisch an?
Der regnerische Tag war außerdem geradezu ideal dafür, um sich beim Friseur verwöhnen zu lassen. Wenngleich das Endergebnis nicht ganz an den Haarschnitt von Antigua heranreichte, war ich für 15 € doch rundum zufrieden. In jedem Fall die bessere Alternative, als acht Euro mehr für eine kalte Dusche auf dem Campingplatz zu zahlen – was bei Temperaturen knapp über 20 Grad echt nicht verlockend ist. Da lasse ich mir doch lieber die Haare schneiden! 😛
Was lange währt, wird endlich gut und Bedenken beim Street Food
Nach acht Tagen des Bangens und Hoffens in SMA (wie San Miguel de Allende auch liebevoll genannt wird) geschah am Freitag dann tatsächlich doch noch das Wunder. Am späten Mittag erhielten wir per WhatsApp die Nachricht, dass unser neuer Handy-Akku angekommen sei und wir jederzeit vorbeikommen könnten. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und spurteten, zum x-ten Male, durch die mittlerweile vertrauten Gassen der Altstadt. 🏃♀️🏃♂️




Nach 45 Minuten Wartezeit, die wir uns mit einem Snack auf dem gegenüberliegenden Markt vertrieben, war der Akku dann auch schon getauscht und unser Filmhandy war endlich wieder einsatzbereit. Wir waren megahappy, dass das Ersatzteil schlussendlich doch noch besorgt und eingebaut werden konnte. ☺️
Dennoch beschlich mich, auf dem Rückweg zu unserem grandiosen Sackgassen-Stellplatz, ein ungutes Gefühl: Nach meiner jüngsten sowie langwierigen Durchfallerkrankung bin ich, was Essen auf Märkten oder an Straßenständen angeht, skeptischer denn je. Auch wenn die Umschlagsgeschwindigkeit dort sicherlich höher und die Hygiene oftmals besser als hinter verschlossenen Restaurantküchentüren sein mag: Ein Unwohlsein schwingt bei mir bei jeder Bestellung mit… Ob uns der Burrito bekommen ist und wie unsere Reise weitergeht erzähle ich dir dann aber erst im nächsten Blog. 😉
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