Ein Hoffnungsschimmer am dunklen Monsunhimmel
Am Montag ging’s mit meiner Gesundheit zum Glück schon wieder Stück für Stück bergauf – mit dem Wetter allerdings rapide bergab denn es schüttete den ganzen Tag wie aus Eimern. ⛈ Wir konnten keinen einzigen Fuß vor die Tür setzen und somit auch nicht unseren Laptop zum PC-Doktor bringen. Anscheinend bekamen wir selbst in den Bergen die Ausläufer des ersten Tropensturms des Jahres über der Karibik mit voller Wucht zu spüren. 😮

Am Dienstagvormittag fielen nur noch ein paar wenige Regentropfen und so wagten wir, mit Poncho und Regenschirm bewaffnet, den Weg zu den PC-Geschäften. Der erste angesteuerte Laden war leider nicht mehr existent und der Zweite im ersten Anlauf nicht auffindbar. Beim dritten Geschäft trafen wir dann endlich jemanden an. Nachdem ich die Sachlage geschildert hatte, zuckte der Mann jedoch nur mit den Schultern. Er vermutete einen Fehler der Tastatur, da der Ein- und Ausschaltknopf in diese integriert ist. Er selbst wollte sich jedoch nicht daran wagen und verwies uns stattdessen an einen HP-Service-Händler, den es hier in San Cristóbal jedoch nicht gäbe, sondern erst in der nächst größeren Stadt Tuxtla. Was für ein herber Dämpfer. 😥 Betröppelt und mit zum Wetter passenden Mienen zogen wir von dannen, aber per Zufall entdeckte ich aus dem Augenwinkel heraus dann doch noch an der Straßenecke den zuvor gesuchten Laden. Wahrscheinlich hatte dieser eine halbe Stunde zuvor noch nicht geöffnet gehabt weshalb wir ihn vermutlich übersehen hatten. Nun standen seine Türen weit offen beziehungsweise hing auch ein großes Plakat außen an der Wand.
Zu unserer großen Freude entdeckten wir in seiner Auslage viele HP-Laptops. Das war schon einmal positiv. 😀 Er nahm sich dem Gerät sofort an und erklärte sich bereit, eine kostenfreie Fehlerdiagnose durchzuführen. Diese sollte etwa vier bis fünf Stunden dauern und er würde sich im Anschluss per WhatsApp mit den Ergebnissen wieder bei uns melden. Das war doch schon mal ein Hoffnungsschimmer!
Zurück am Van wollte ich eigentlich im Hostel nebenan duschen gehen. Allerdings stand ich dort vor verschlossener Tür und auch mein zweiter Versuch einige Stunden später brachte kein anderes Ergebnis hervor. So blieb mir nichts anderes übrig, als ein anderes Hostel in der Nähe aufzusuchen, das in der iOverlander-App ebenfalls mit einem Duschsymbol aufgeführt war. Allerdings schien dieses schon seit längerem nicht mehr geöffnet zu sein. Somit blieb mir nichts anderes übrig als, mal wieder, die eigentlich geplante Dusche auf den kommenden Tag zu verschieben. 🤷♀️
Derweil hatte sich aber der kompetente junge Mann aus dem PC-Laden gemeldet: Er erklärte uns, dass das Motherboard Feuchtigkeit gezogen hätte und Korrosionsspuren aufweisen würde. Durch ein Ultraschallbad und das neue Aufbringen von Thermopaste sei der Fehler jedoch zu beheben und das Gerät sollte anschließend wieder tadellos funktionieren. Der Kostenvoranschlag von umgerechnet 43 € klang auch akzeptabel und er sicherte uns zu, dass keinesfalls Daten verloren gehen würden. Außerdem würde uns der Betrag nur dann in Rechnung gestellt werden, wenn die Reparatur auch tatsächlich zum Erfolg führen würde. Entsprechend gerne und hoffnungsvoll stimmten wir dem Vorhaben zu. 💻⚙🛠
Sonnenschein und strahlende Neuigkeiten
Der nächste Tag begann direkt mit einem verheißungsvollen Lichtblick: Zum ersten Mal seit unserer Ankunft in San Cristóbal, und somit nach mehr als einer Woche, war ein Stückchen blauer Himmel und Sonnenschein zu erkennen. Nach dem ersten Schluck Kaffee tigerte ich zum Hostel zwei Häuser weiter und siehe da: Auch dieses hatte plötzlich wieder geöffnet. Wenn das keine guten Vorzeichen waren! Frisch geduscht erreichte mich dann auch kurz darauf die frohe Kunde via WhatsApp, dass unser Laptop tatsächlich wieder funktionierte und abholbereit wäre. Fantastisch! 🙃
Nach dem Frühstück machten wir uns also sofort auf den Weg und kamen dabei ganz schön ins Schwitzen. Wenn die Sonne denn hier dann mal scheint, dann hat sie wirklich Power. Der freundliche Mitarbeiter von CompuFix zeigte uns noch diverse Fotos, die die Wasserschäden belegten und vermutete, dass dies tatsächlich durch die mitunter hohe Luftfeuchtigkeit bedingt sein könnte. Vor allem in Kombination mit den hohen Temperaturen der Prozessoren, die dann zu Kondenswasser führen können. Ganz schön mies! So etwas sollte man von einem so teuren Gerät eigentlich nicht erwarten…

Als wir, auf dem Rückweg zu unserem Parkplatz, die freudige Nachricht von der geglückten Reparatur an einen uns bekannten, ehemaligen PC-Händler weitergaben freute sich dieser sehr mit uns. Seiner Meinung nach wäre dies in Deutschland ein Totalschaden gewesen. Was für ein Glück, dass wir derzeit in Mexiko sind! Somit können wir euch nächste Woche wieder mit brandneuem Videomaterial versorgen. 🥳🥳🥳
P.S. Solltest du in San Cris einen guten IT-Spezialisten benötigen dann können wir dir CompuFix guten Gewissens empfehlen.

Unterwegs in San Cristóbal: Kirchen, Farben und ein Markt wie aus Bolivien
Endlich! Nach einem regenreichen Arbeitstag im Van, und vielen Tagen grauem Himmel, hatte sich das Wetter zum Wochenende hin endlich gebessert. 🌤️ Das war unsere Chance, das zauberhafte Dorf San Cristobal doch noch zu erkunden bevor wir weiterreisten.
San Cristóbal de las Casas begrüßte uns mit einem Farbenrausch aus wunderschönen bunten Fassaden und einer beeindruckenden Vielzahl an Kirchen. Die lebhafte Plaza im Zentrum war umgeben von historischen Gebäuden, die Geschichten aus vergangenen Jahrhunderten zu erzählen schienen.



Ein Highlight war definitiv der Markt, der uns fast ein bisschen an La Paz in Bolivien erinnerte. Kuck gern mal in das Video vom Hexenmarkt rein! ⬇️
Hier gab es nicht nur frisches Obst und Gemüse, sondern auch eine Fülle an schamanischen Kräutern, Gehölzen und Gewürzen zu kaufen, die die Luft mit ihren Düften erfüllten. 🦙✨



Statt uns in die kulinarischen Versuchungen der Marktstände zu stürzen entschieden wir uns für eine andere köstliche Versuchung: Zwei Kilo frische Mangos, die wir für einen Spottpreis ergatterten. Diese leckeren Früchte verwandelte ich am nächsten Tag in fruchtige Mango-Bananen-Smoothie-Bowls sowie einen saftigen Rührkuchen.
Vielleicht hätte ich das, oder das Mittagsmenü in einem Restaurant in dem wir vor Tagen schon einmal zu Gast waren, besser sein gelassen. So oder so litt ich am Sonntagmorgen, exakt eine Woche nach Beginn meiner Durchfallerkrankung, neuerdings an Beschwerden. Ich entschied mich für den Gang zur Apotheke, denn mit dieser Toilettenfrequenz war an die anstehende Weiterfahrt für mich nicht zu denken. 😥 Die Apothekerin gab mir ein Breitband-Antibiotikum mit und verwies mich eindringlich an einen Arzt, sollten sich die Symptome nicht innerhalb von zwei Tagen deutlich bessern. Halleluja! Ich war zwecks der Einnahme des Medikaments hin- und hergerissen da ich nicht mit Sicherheit wusste, ob wirklich Bakterien oder vielleicht doch eher Viren an der Erkrankung schuldseien – aber hatte ich eine andere Wahl?! Also schluckte ich, nach dem Frühstück das diesmal sicherheitshalber aus trockenem Baguette bestand, die erste Pille bevor ich mir im Hostel nebenan nochmal eine wohltuende, heiße Dusche gönnte. 🚿
Der Sumidero Canyon: Ein beeindruckendes Wunder der Natur
Nach exakt 14 Tagen in San Cristóbal de las Casas machten wir uns auf zur nächsten Etappe. Montags verließen wir die charmante Stadt und sicherten uns noch schnell 40l Trinkwasser an einer Purifikation. Bei Rama Gas ging das Auffüllen unserer deutschen Gasflasche, dank dem amerikanischen Adapter, in Rekordzeit. Ein Glückstreffer! Mittlerweile fahren wir in dieser Hinsicht lieber auf Sicherheit und lassen die Flasche, rechtzeitig bevor uns das Gas ausgeht, wieder auffüllen. Aber so schnell und unkompliziert wie diesmal ging es selten. 👍


Die 60km lange Fahrt nach Tuxtla Gutierrez, der Landeshauptstadt von Chiapas, ging die meiste Zeit über bergab. Parallel dazu schossen die Temperaturen rasch hinauf – auf über 30°C in einer zunehmend schwül-feuchten Atmosphäre. Auch die Vegetation änderte sich schlagartig, vom urbanen Grün zu dichtem Dschungel. 🍃
In der Großstadt angelangt füllten wir zuerst unsere Lebensmittelvorräte auf, die nach 15 Tagen Standzeit ziemlich erschöpft waren. Vom WALMART Parkplatz aus steuerten wir direkt den Eingang zum Nationalpark Cañón del Sumidero an mit dem Plan, dort zu übernachten und den Canyon in aller Ruhe am nächsten Tag zu erkunden. Zu unserer Überraschung hat der Park dienstags jedoch geschlossen weshalb wir spontan entschieden, die Selbstfahrertour noch am selben Nachmittag zu machen. Eine Entscheidung, die sich als goldrichtig erwies!
Der Sumidero Canyon beeindruckte uns mit spektakulären Ausblicken in die 1.000 m tiefen Schluchten und dem klaren Sonnenschein, der die Szenerie in ein magisches Licht tauchte. Von oben konnten wir Geier majestätisch über die Schlucht kreisen sehen, während unten auf dem Wasser Boote die Touristen durch den engen Canyon schipperten – allerdings zu einem stolzen Preis. Uns genügte der atemberaubende Blick von oben und wir verzichteten auf den Anblick vom Wasser aus. 🦅



Besonders nett war, dass der Parkwächter uns nach unserem Besuch erlaubte, direkt am Eingang auf dem Parkplatz zu übernachten. Ein ruhiger und sicherer Schlafplatz, da sich direkt dahinter eine Polizeistation befand – perfekt für eine ungestörte Nacht. 😴

Ein Himmel voller Papageien
Die Nacht war ruhig, genau wie erwartet. Am nächsten Morgen fuhren wir etwa 60 Kilometer aus der Stadt hinaus aufs Land, zum beeindruckenden Sima de las Cotorras. Diese faszinierende Doline, 160 Meter tief und 140 Meter breit, liegt mitten im Nirgendwo und ist Heimat unzähliger grüner Amazonenpapageien, die gerade brüteten. 🦜
Die Szenerie war spektakulär: Ein gewaltiger Karstkrater, umgeben von dichtem Grün, aus dem die durchdringenden Rufe der Papageien hallten. Sima de las Cotorras bedeutet übersetzt Schlucht der Papageien, und dieser Name passt perfekt. Die grünen Sittiche mit gelben Schnäbeln nisten an den Felswänden, und fliegen pünktlich zum Sonnenaufgang in großen Schwärmen zu ihren Futterplätzen aus.

Wusstet ihr, dass Papageien in der Brutzeit besonders aktiv sind? Sie pflegen ihre Nester und ziehen ihre Küken groß, während sie ständig in den Himmel aufsteigen um Futter für die Jungen zu beschaffen. Ein wahres Schauspiel der Natur! 🌅
Das Übernachten auf dem Gelände war ein echter Vorteil. Für 15 € plus 5 € Eintritt konnten wir die sauberen Toiletten und Duschen nutzen – und vor allem bei Sonnenaufgang am nächsten Tag hautnah dabei sein, wenn die Papageien ihren Flug antraten.


Einem ganz ähnlichen Naturphänomen, nämlich einer Doline voll roter Aras, durften wir zu Beginn unserer Panamericana Reise auch schon in Brasilien beiwohnen:
Papageien und Pannen: Ein nervenaufreibender Tag entlang der Ruta 190

Tag 697 unserer Reise war ein denkwürdiger Tag. Ganz nach dem Motto: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben! Hätten wir bereits am Morgen gewusst, was uns erwarten wird, wären wir sicherlich nicht so leichtfüßig in den Tag gestartet. Selbiger begann in aller Herrgottsfrühe, nämlich mit dem Wecker Klingeln um 05:10 Uhr. Schließlich wollten wir die Sittiche beim Ausschwärmen zu ihren Futterplätzen beobachten! Die Uhrzeit erwies sich als genau richtig und wir konnten etliche Schwärme aus dem tiefen Sinkloch, in spiralförmigen Flugmanövern, ausfliegen sehen. Das lautstarke Geschnatter war natürlich nicht zu überhören. 🔊🐦😂




Nachdem wir mit einer frisch aufgebrühten Tasse Kaffee unsere Lebensgeister weiter geweckt hatten, packten wir unsere Siebensachen zusammen und machten uns auf den Weg zur Pazifikküste. Zuerst galt es, die 14 km Erdweg zurück auf die Hauptstraße zu überwinden, was uns trotz einiger tiefer Pfützen problemlos gelang. Kurz darauf stoppten wir an einer Pemex Tankstelle zum Tanken, wo Simon routinemäßig unsere hinteren Stoßdämpfer kontrollierte. Dabei stellte er fest, dass sich bei einem mal wieder die Mutter gelöst hatte. Mittlerweile ist er darin sehr routiniert und hatte es in Nullkommanichts wieder festgezogen, sodass wir unsere Fahrt fortsetzen konnten.


Doch wir kamen nicht weit, denn kurz darauf bemerkten wir ein seltsames, pfeifendes Geräusch. Schnell waren wir uns sicher, dass es von unserem gerade erst reparierten Turboschlauch stammte. Wir stoppten bei einer außer Betrieb befindlichen Tankstelle, und Simon nahm im Schatten die Unterbodenverkleidung ab. Entsetzt stellte er fest, dass der nagelneue Turboschlauch schon defekt war – nach nicht einmal 400 Kilometern! 😤
Die Verbindung zwischen Schlauch und Metall-Steckverbindung hatte sich gelöst und wir versuchten, die undichte Stelle notdürftig mit Panzertape und Kabelbinder zu flicken. Kaum hatten wir den Unterbodenschutz wieder angebracht und die ersten Kilometer hinter uns gelegt, vernahmen wir das Geräusch erneut. 😨 Wir schleppten uns noch ein paar Kilometer weiter bis in einen winzigen Ort hinein, wo auf der rechten Seite ein Autoreifenhändler samt Reparaturwerkstatt war. Simon kam die glorreiche Idee, sich dort nach einer Schelle zu erkundigen. Der nette Herr kramte in seiner heruntergekommenen Werkstatt und fand dabei tatsächlich eine passende Schelle! Simon montierte den Unterbodenschutz erneut ab, baute den Schlauch aus und befestigte die Schelle. Er war sich sicher, dass die Konstruktion bis Alaska halten würde, und entsprechend selbstsicher stiegen wir wieder ins Auto ein.



Aber keine 100 Meter weiter flog uns der Turboschlauch wieder um die Ohren. Also wendeten wir und fuhren zurück zum Reifenhändler, montierten den Unterbodenschutz erneut ab und zogen die Schelle diesmal etwas fester. Wir bedankten uns zum zweiten Mal bei dem Besitzer und fuhren hoffnungsvoll weiter in Richtung Pazifikküste. Diesmal kamen wir einige Kilometer weit aber nach kurzer Zeit mussten wir feststellen, dass der Ladedruck nachgelassen hatte und wieder ein Geräusch zu hören war. 😥 Wir hielten zum vierten Mal, diesmal bei einer älteren Dame auf der Wiese, und die Prozedur begann von neuem. Simon konnte den mittlerweile warm gewordenen Turboschlauch diesmal noch deutlich fester und weiter über den Stutzen ziehen. Blieb nur zu hoffen, dass die Konstruktion diesmal hielt! 🙏
Zum Glück kamen wir diesmal gute 100 km weit, ohne weitere Zwischenfälle. Allerdings schrieben wir den Strand auf Grund des Pulverfasses, in dem wir saßen, lieber ab. Die Dünen hätten einen Umweg von 100 km bedeutet: Ein Risiko, dass wir nicht in Kauf nehmen wollten. Auch der Abstecher zu einem schönen, noch viel weiter entlegeneren Bergdorf fiel ins Wasser. So führte uns der Weg noch ein paar Kilometer in die Berge, wo wir an der Plaza eines netten kleinen Örtchens übernachteten, direkt unterhalb der Polizei- und Militärstation und somit gut bewacht.

Trotz der Strapazen hatten wir Glück im Unglück, denn das Wetter war uns den ganzen Tag über hold gewesen. Es war nicht zu heiß und meist bewölkt, sodass Simon die Reparaturen nicht in aller größter Hitze durchführen musste. Und uns geht es immer noch besser als den zahlreichen Migranten, die wir entlang der Ruta 190 gesehen hatten. Oft kommen sie aus Kolumbien, Honduras oder Ecuador und tragen meist nur ihre Kleider am Leib und eine Flasche Wasser in der Hand. 😲 Da geht’s uns doch wirklich gut! Turboschlauch hin oder her und auch die Landschaft, durch die wir an diesem Tag fuhren, war atemberaubend schön. 🌵


Ob unser provisorisch reparierter Turboschlauch die nächsten Herausforderungen überstand, oder ob wir erneut mit unerwarteten Pannen kämpfen mussten, erfahrt ihr im kommenden Beitrag. Also schaut unbedingt nächste Woche wieder vorbei um zu erfahren, wie unsere abenteuerliche Reise weiterging! 🚐💨🛠

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