Nach einer regenreichen, zweiten Nacht am Kratersee machten wir uns am nächsten Tag auf nach La Fortuna. Das kleine touristische Örtchen liegt malerisch am Fuße des Arenal Vulkans, der über und über mit grünen Bäumen bewachsen zu sein scheint. In einer der vielen Sodas, so heißen hier die traditionellen Lokale, ließen wir uns zum Frühstück nieder. Wir bestellten das typische Pico de Gallo, das in Form von Reis mit Bohnen, zweier Spiegeleier, zwei Stücken Kochbanane und statt des eigentlich erhofften Käses mit saurer Sahne daher kam. Obendrein gabs für jeden eine Tasse Kaffee sowie ein Glas Orangensaft. 👍 Wenige Kilometer außerhalb fanden wir an den Thermen Los Laureles für 2.000 Colon pro Person (= 3,50 €) einen guten Stellplatz vor. Auf einer großen, grünen Wiese direkt neben dem Eingang zu den vulkanischen Thermalbädern wurde extra für Camper ein Parkbereich eingerichtet, zu dem auch Duschen sowie Toiletten und ein überdachter Außenbereich gehören. Der Eintritt in die Anlage kostet pP weitere 5.000 Colon (= 9 €), ist aber nicht verpflichtend. Wir entschieden uns aber für den Badespaß da es leicht bewölkt und nicht zu warm war. Die Thermen sind wahnsinnig weitläufig und wunderschön angelegt, man fühlt sich wie in einem tropischen Garten. Neben einigen warmen Badebecken, in denen das Wasser bis zu 44°C warm ist, gibt es auch etliche kühle Becken. Selbst ein Schwimmer- sowie ein Nichtschwimmerbecken und eins mit zwei Rutschen war vorhanden. Um die vielen Badebereiche herum verteilen sich überdachte Sitzbereiche, die bei der lokalen Bevölkerung sehr gut anzukommen scheinen. Wir staunten nicht schlecht, was die Familien auf ihren Tagesausflug alles mitgenommen hatten: Vom elektrischen Reiskocher über den Gasgrill bis hin zur elektrischen Filterkaffeemaschine, und natürlich den obligatorischen Kühlboxen, wurde so einiges angeschleppt. 😮 Gegen 18:00 Uhr verließen wir die bis 20:00 Uhr geöffneten Thermen. Ursprünglich wollten wir nur schnell eine Kleinigkeit essen, um dann in der Dunkelheit unterm Sternenzelt noch ein letztes Mal in die warmen Becken zu liegen. Da aber zwischenzeitlich Gerd und Martina aus Calw alias @Zhou Schnell in ihrem olivgrünen IVECO mit Wohnkabine auf dem Campingplatz eingetroffen waren verquatschten wir uns. 😅 Die Beiden sind ebenfalls seit fast eineinhalb Jahren unterwegs, allerdings in umgekehrter Richtung nämlich von Halifax (Kanada) nach Ushuaia (Argentinien). Nach dem Plausch mit ihnen unterhielten wir uns, während wir unsere Pasta aßen, mit unseren neuen Nachbarn: Einem Pärchen aus England bzw. Norwegen, die für drei Wochen mit dem Mietcamper durch Costa Rica reisten. Das ist der große Vor-, manchmal vielleicht auch Nachteil, von Campingplätzen: Man findet immer jemanden zum Reden. 😀





Auch in dieser Nacht fiel neuerdings ordentlich Regen der am Morgen aber glücklicherweise nachließ, sodass wir mit unserem Eintrittsarmband vom Vortag noch einmal kurz die Therme nutzen konnten. 🙃 Frisch geduscht frühstückten wir noch gemütlich, bevor wir uns von Gerd und Martina verabschiedeten und 40km weiter zur großen Laguna de Arenal fuhren. Während der Autofahrt querte eine Bande Nasenbären die Fahrbahn und verursachte damit ein kleines Verkehrschaos: Plötzlich hielten alle Autos abrupt an und die Insassen sprangen aus ihren Fahrzeugen um die possierlichen Tiere abzulichten. Darunter auch wir. 🤣 Auf einer kleinen Halbinsel entdeckten wir einen tollen Stellplatz, von dem aus wir einen 180 Grad Panorama Blick auf den See sowie die umliegenden Berge hatten. 🤩 Nur das Wetter hätte etwas besser sein können denn der Himmel blieb den ganzen Tag über bedeckt, es nieselte immer mal wieder und auch der Wind war böig frisch. Machte aber nix, so konnten wir nämlich in aller Ruhe noch ein bisschen an den Laptops arbeiten.





Nach drei stürmischen und verregneten Tagen am See verließen wir das an und für sich sehr idyllische Plätzchen am Dienstagmorgen. Jedoch konnten wir Arenal nicht verlassen ohne zuvor noch in der German Bakery vorbeigeschaut zu haben, die seit 1997 von Tom und seiner Frau geführt wird. Die beiden stammen wohl aus dem Allgäu und bieten in ihrem Laden, sowie dem dazugehörigen Restaurant mit schöner überdachter Terrasse, sehr viele leckere Sachen an: Roggen- und Vollkornbrote, Brezeln, Schneckennudeln, Käsekuchen, Apfelstrudel… Wir hätten am liebsten ALLES gekauft. 😅 Da das aber schlecht ging beschränkten wir uns auf Weißwurst, die tatsächlich wie in Bayern schmeckte, mit frischer Brezen, Butter und süßem Senf zum Frühstück. Aber zwei Stücke Käsekuchen mussten dann doch noch mitgenommen werden. 😉 Und dank des super schnellen WLANs konnten wir nebenbei auch noch richtig viel erledigen. Weiter gings nach Monteverde auf nicht ganz so guten, da von Schlaglöchern übersäten, kurvigen und engen Sträßchen. Wir parkten unseren Van auf dem Campingplatz von Santamaria’s Night Walk. Die Nachtwanderung, auf der man hoffentlich ganz viele Tiere wird sehen können, kostet pro Person stolze 34 €. Wir schrieben uns für den folgenden Abend ein und durften dafür eine kostenfrei Nacht auf dem Gelände verbringen. Andernfalls wären dafür noch einmal 10$ pro Kopf fällig geworden. 🙈 Scheinbar waren wir die einzigen Camper und so freuten wir uns, dass wir sowohl die heiße! Dusche wie auch den überdachten Bereich inkl. Sitzgelegenheiten, Spülbecken sowie Holzofen für uns alleine hatten. 😊








Am Mittwochabend um 20:00 Uhr gings dann, in einer kleinen Gruppe von acht Personen plus englischsprechendem Guide, ab in den Wald. Zuvor wurde jeder noch mit einer Taschenlampe ausgestattet. Als Erstes bekamen wir einen kleinen, grün-gelben Singvogel zu Gesicht der gut getarnt zwischen den Blättern seine Nachtruhe hielt. Kurz darauf erspähte unser Guide eine schlanke, giftgrüne Viper die ebenfalls hoch oben in einem Baum turnte. Wir überquerten eine Ameisenstraße, deren Arbeiter statt Blättern kleine Blüten transportierten, und stapften weiter durch den stockdunklen Wald. Leider hatte der feine Sprühnebel zwischenzeitlich zugenommen und ich war froh um meine Regenjacke samt Kapuze. 🌧 Im weiteren Verlauf sahen wir noch drei andere, schlafende Vögel. Darunter eine wunderschöne Tukan-Art mit roter Schnabelspitze. Auch ein großes Opossum konnten wir gerade noch so in den Ästen sehen, bevor es im dichten Laub der Baumkrone verschwand. Ehe wir uns versahen waren die zwei Stunden vergangen und wir gelangten wieder am Ausgangspunkt der Exkursion, und somit auch unserem Van, an. Vor sieben Jahren hatte ich in den hiesigen Wäldern schon einmal eine Nachtwanderung unternommen und damals konnte ich etliche exotische Tiere mehr sehen, wie z.B. den grünen Frosch mit den roten Augen, einen Skorpion, ein Faultier und eine große Vogelspinne. Schade, dass es diesmal nicht ganz so spektakulär war aber die freie Natur ist nun Mal kein Zoo und vielleicht hatten sich einige Tiere auch nur gut vor dem Regen versteckt. 🤷♀️







Auch am nächsten Tag spielte das Wetter weiter verrückt und uns blieb der feine Sprühregen, begleitet von sehr böigen Winden, bei gleichzeitigem Sonnenschein und blauem Himmel erhalten. 😮 Unser Guide hatte am Vorabend erklärt dass dies an der Kontinentalscheide läge, inmitten derer sich Monteverde befindet, wo die Wetterfronten vom Atlantik sowie vom Pazifik aufeinanderprallen. Trotzdem liefen wir gegen Mittag vom Campingplatz aus zu Fuß die rund eineinhalb Kilometer lange Strecke bis in den kleinen, touristischen Ort Santa Elena hinein. Auch hier war ich vor sieben Jahren schon einmal gewesen und mir waren noch sehr gut die ultraleckeren Tacos in Erinnerung. 🌮 Zwar hatte Taco zwischenzeitlich den Standort gewechselt und aus dem kleinen Straßenimbiss von damals ist mittlerweile ein waschechtes hübsches Lokal geworden, aber die Tacos schmeckten noch genauso gut wie damals. 😋 Wieder zurück am Van sprangen wir beide noch einmal unter die heiße Dusche denn wer weiß, wann es die Nächste geben wird! Danach ging es zurück in Richtung Panam. Eigentlich hätten wir liebend gerne an einem tollen Aussichtspunkt übernachtet, von dem aus man sowohl die sattgrünen Berge als auch das Meer sah. Nur leider war die Auffahrt derart schlecht und vom Regen ausgewaschen, als dass wir es mit unserem schweren 4×2 Gefährt gar nicht erst wagten… Während wir weiter den Berg hinunterkurvten trafen wir per Zufall auf Max und Merle, die in ihrem blauen Knut vor den Toren eines verschlossenen Campingplatzes standen und auf die Rückkehr des Besitzers warteten. 🙈 Wenn man so etwas planen würde, würde es niemals klappen. Sooo klein ist Costa Rica nun schließlich auch nicht! 😂 Da die Sonne jedoch schon tief am Himmel stand, und wir zur Weiterfahrt gezwungen waren, hielten wir nur einen kurzen Schwatz mit den Beiden. Ein weiterer möglicher Stellplatz lag direkt neben dem Highway, hinter einem Subway. Dieser sagte uns aber nicht zu weswegen wir in die Dunkelheit hinein bis kurz vor den Parque Nacional Tenorio fuhren. Der Nationalpark war so oder so unser nächstes Ziel und dort fanden wir, glücklicherweise, auch einen richtig tollen Schlafplatz: Neben der Landstraße lag eine große Grünfläche, samt kleinem Fußball- und Spielplatz, auf der wir einen ebenen Parkplatz nebst überdachten Sitzgelegenheiten fanden.





Nach einer angenehm frischen Nacht machte ich mich am nächsten Morgen auf zum erst besten Restaurant mit WLAN, um dort online die Tickets für den Nationalpark zu erwerben. Unser Datenvolumen war nämlich leider schon wieder aufgebraucht und auch dieses galt es im Internet zu erneuern. 🤦♀️ Und da der Stellplatz gar so schön, und der Eingang zum Park von dort aus nicht mehr weit entfernt war, blieben wir den gesamten Tag über noch dort. Simon schob Datenmaterial für gleich zwei neue Videos zusammen während ich es mir in der Hängematte im Schatten zweier Bäume bequem machte. 😊
Als hätten wir eine böse Vorahnung gehabt schliefen wir in der Nacht von Freitag auf Samstag beide schlecht ein und waren auch nachts immer mal wieder kurz wach. So auch gegen 04:00 Uhr als wir draußen deutliche Geräusche wahrnehmen konnten. Ich war mir jedoch relativ sicher, dass diese nicht von unserem Auto stammten. Wobei wir des nachts auch kein anderes Fahrzeug mehr hatten kommen hören das neben uns hätte stehen können weshalb Simon einige Sekunden später dann doch aufstand. Als er aus der Frontscheibe lugte dachte er zuerst, die Gärtner mit ihrem Rasentrimmer würden bereits wieder anrücken. Da er sich jedoch nicht sicher war riskierte er, nach dem er unseren Sichtschutz entfernt hatte, noch einen Blick aus den Heckfenstern und der schlimmste Albtraum aller Vanlifer hatte uns heimgesucht: Er konnte nur noch zwei Gestalten über das Fußballfeld wegrennen sehen die sich offensichtlich an unseren Heckkisten zu schaffen gemacht hatten. Schnell stand fest: Der vermeintliche Rasentrimmer war wohl unser Campingtisch gewesen, der in einer schwarzen Tüte eingepackt war und sich nun nicht mehr in unserem Besitz befand. Außerdem hatten sich die Diebe unsere Hängematte sowie den Hängesessel von @lasiesta unter den Nagel gerissen. Auch unsere Säge und ein Fahrradschloss (was will man mit einem Schloss ohne Schlüssel?!) fehlten. Lediglich Opa Franz Spaten, das Sturm-Set für die Markise und die schweren Wasserkanister waren noch vorhanden. 😱 Der Schreck saß tief und wir taten bis 06:00 Uhr in der Früh kein Auge mehr zu. Hatten die Diebe eventuell am Vorabend beobachtet, wie ich die Hängematte in die Kiste zurücklegte? Oder war es purer Zufall und vielleicht sogar nur ein dummer Jungen Streich? Wie dem auch sei, erleben möchte man so etwas wahrlich nicht! Und das Ganze passierte trotz zahlreicher positiver Einträge in iOverlander und obwohl der Park in der Dunkelheit gut mit Lampen ausgeleuchtet war. 😲😞 Aber es nutzte nichts, wir hatten ja die Tickets für den Nationalpark Volcán Tenorio bereits gekauft weshalb wir uns zeitig auf den Weg machen mussten. Eine Anzeige hätte so oder so nichts gebracht, die Polizisten hätten uns vermutlich ausgelacht. Die Fahrt zum Park verlief jedoch kaum besser. Entweder hatten wir die gute Straße übersehen oder waren schlicht falsch abgebogen. Wie dem auch sei: Auf der ersten Route kamen wir an einer steilen Passage nicht mehr weiter sodass wir kehrt machen mussten. Dasselbe wiederholte sich kurz darauf erneut auf einer anderen Route und ich habe Blut und Wasser geschwitzt da ich große Sorge hatte, wir würden uns zu allem Elend jetzt auch noch fest fahren. 🙈 Glücklicherweise konnten wir unseren Van aber in mehreren Zügen wenden und, die bei der Auffahrt noch extrem steil wirkenden Hügel, erwiesen sich in umgekehrter Richtung zum Glück als weniger steil. Das ging gerade noch einmal gut und wir schafften es aus eigener Kraft zurück auf eine Asphaltstraße… 🥴 So kam es, dass wir unser Ziel mit eineinhalb Stunden Verspätung erreichten aber man ließ uns trotz der Tatsache, dass wir Tickets für den ersten Slot um 08:00 Uhr erworben hatten, ohne Probleme passieren. Und dann folgte, entlang dem Wanderweg, endlich etwas Balsam für unsere Seele und die geschundenen Nerven. Wir liefen durch einen super tollen Regenwald, in dem selbst die Grillen extra sanft zu zirpen schienen, bis wir an den spektakulären Wasserfall sowie den glasklaren, dank Sulfur himmelblauen Río Celeste und dessen natürlichen Pool gelangten. Leider war baden hier nicht erlaubt aber trotz allem fanden wir die 12$ Eintritt pro Kopf gut investiert. Zumal wir am Nachmittag, etwas weiter unterhalb des kostenpflichtigen Besucherparkplatzes unter einer Brücke, einen freien Zugang zum Fluss finden konnten. Das Wasser war zwar recht frisch, aber wenn man erst einmal drin war eigentlich recht erfrischend, und ich wusch mir sogar noch meine leider schon wieder strähnigen Haare im Fluss. 😅












Die Nacht verbrachten wir auf dem bewachten Parkplatz vor dem Eingang des Nationalparks, unter einem tollen Sternenhimmel, und durch die offenen Dachluken konnten wir die ganze Zeit über die sanften Geräusche des Urwalds direkt hinter uns wahrnehmen. Am nächsten Morgen war der Schrecken vom Vortag auch schon wieder fast verdaut und wir machten uns über die asphaltierte, aber leider sehr löchrige, Ruta 4 auf an die Pazifikküste. Wir fuhren an vielen Rinderweiden vorbei und hatten immer wieder schöne Sicht auf die umliegenden Vulkanberge. Einen Ameisenbären konnte ich leider nicht entdecken, obwohl mich die ein oder andere Wiese an Ameisenbärengebiete in Brasilien erinnerte. Dafür konnte ich aber einen Tuyuyu ausmachen, den größten Storchenvogel der Welt, der hoch oben in einem Baum in seinem Nest saß und gerade dabei war seine Jungtiere zu füttern. 😍 Der anvisierte Stellplatz hielt was er versprach und wir konnten am Strand, quasi auf dem Sand, und direkt vor einer 24h besetzten kleinen Polizeiwache parken. Der freundliche wachhabende Polizist versicherte mir, dass sie stets zu unseren Diensten wären und wir hier bedenkenlos stehen bzw. übernachten könnten. Wobei wir uns natürlich schon fragten, warum in aller Welt sich an einem abgelegenen Strand im Nirgendwo eine Polizeistation befindet?! 🧐 Wahrscheinlich liegt es an der nur einen Steinwurf entfernten Grenze zu Nicaragua denn der Strand befindet sich mitten in einer Bucht. Linkerhand erstreckt sich die weitläufige Küste Costa Ricas und rechterhand konnten wir bereits das neue Land, dass uns in wenigen Tagen erwarten wird, mit bloßem Auge sehen.



Der nächste Tag begann direkt mit einem Highlight denn während ich am Strand gerade meine Sporteinheit absolvierte richtete ich im richtigen Moment meinen Blick hinaus aufs Meer und was konnte ich sehen?! Einen Wal! 🐳 Ich war mal wieder völlig aus dem Häuschen ob dieses faszinierenden Anblicks. Wie mächtig die Meeressäuger einfach sind. Der Buckelwal war wirklich weit draußen und trotzdem konnte ich seine Seitenflosse gut erkennen. Und die großen Platscher die er machte, wenn er aus dem Wasser sprang, waren so oder so nicht zu übersehen. 🤩 Nach diesem grandiosen Erlebnis schmeckte die frische, süße Ananas zum Frühstück gleich nochmal so gut die man hier übrigens für schlappe 0,50 € pro Stück erhält. Wir entschieden, uns hier noch ein oder zwei Tage zu entspannen bevor wir weiter auf einen grenznahen Campingplatz fahren würden. Von dort aus melde ich mich dann nächste Woche wieder. Drück uns gern schon mal die Daumen und wünsch uns Glück für den schwierigsten Grenzübertritt der gesamten Reise…



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