NEW BLOG POST 🇺🇸 (26.03. – 01.04.2025) Unser Roadtrip durch Arizona: Phoenix, Sedona & Sunset Crater
Neuer Look für den Van & tierische Begegnungen im Saguaro Nationalpark
Nach acht wunderbaren Tagen hieß es Abschied nehmen von unseren Freunden Yvonne und Brett. Wir hatten eine großartige Zeit mit ihnen – mit vielen spannenden Gesprächen und köstlichem Essen. Wer weiß, wo wir uns das nächste Mal wiedersehen werden? Erst Bolivien, dann Peru, jetzt die USA… vielleicht ja irgendwann in Afrika?


Mit brandneuen Reifen, frischen Stoßdämpfern und einer endlich wieder heilen Duschwanne machten wir uns gegen Mittag auf den Weg zum westlichen Teil des Saguaro Nationalparks. 🌵 Wir entschieden uns für die malerische Route über den Gates Pass und wurden schon unterwegs von unzähligen riesigen Saguaros begrüßt. Diese beeindruckenden Säulenkakteen können bis zu 15 Meter hoch und über 200 Jahre alt werden. Ihre charakteristischen Arme bilden sie allerdings erst ab einem Alter von rund 50 bis 75 Jahren – eine echte Geduldsprobe der Natur!


Kurz vor dem Parkeingang – der für uns dank unseres America the Beautiful-Nationalparkpasses völlig kostenlos war – lief uns unser erster Kojote über den Weg. Wir parkten unseren Van am Visitor Center, das uns allerdings wenig nützliche Informationen über die Flora und Fauna des Parks bot. Dafür war der Souvenirshop umso größer – aber da wir weder Kaktus-Salz noch Saguaro-Magnete brauchten, machten wir uns schnell wieder auf den Weg.

Wir fuhren den Bajada Loop Drive entlang, eine knapp 10 Kilometer lange, unbefestigte Panoramastraße, die durch die spektakuläre Kakteenlandschaft führt. Witzigerweise gab es hier weit und breit keine Ticketkontrolle – offenbar vertraut man hier darauf, dass sich jeder selbstständig ein Ticket besorgt.
Da die Wüstensonne an diesem Mittwochnachmittag Ende März unerbittlich vom Himmel brannte, entschieden wir uns für eine kleine Siesta auf einem schattigen Picknickplatz mit traumhafter Aussicht auf die roten, von Kakteen gesäumten Hügel. Hier, am hinteren Ende des Parks, waren wir fast ganz alleine – nur ein paar Eidechsen leisteten uns Gesellschaft.



Petroglyphen & tierische Begegnungen
Am späteren Nachmittag – bei immer noch 31 Grad – machten wir uns auf eine kleine Wanderung entlang des Wren Trails zum Signal Hill. Dort konnten wir jahrhundertealte Petroglyphen bestaunen, die von den Hohokam-Indianern in den Fels geritzt wurden. Die abstrakten Muster und Tierdarstellungen sind rund 800 Jahre alt und gehören zu den bedeutendsten archäologischen Hinterlassenschaften dieser Region.



Neben den historischen Felszeichnungen entdeckten wir noch einen Roadrunner (ja, die gibt es wirklich!), zwei kleinere Echsen, eine dünne weiße Schlange und ein winziges Streifenhörnchen, das blitzschnell zwischen den Kakteen umherhuschte.


Da das Übernachten im Nationalpark selbst nicht erlaubt ist und die umliegenden Campingplätze alle kostenpflichtig waren, fuhren wir für die Nacht zurück nach Tucson. Unser Schlafplatz: Ein ruhiger Baumarktparkplatz in Autobahnnähe – nicht gerade idyllisch, aber zweckmäßig.

Allerdings sorgte die nächste Kurve für eine unliebsame Überraschung: Unsere Porta Potti flog einmal quer durch den Van! Zum Glück war sie leer, aber unser cleverer Plan, die Campingtoilette ohne ihre bisherige Holzverschalung zu nutzen, erwies sich als kompletter Reinfall. Blöd nur, dass wir die alte Holzkiste bereits bei Brett und Yvonne in handliche Feuerholzstücke zersägt hatten… 🙈
Von Aldi-Glück & Goodwill-Schnäppchen – Unser Weg nach Sedona
Bevor wir uns am nächsten Morgen auf den Weg machten, gab es noch ein kleines, aber wichtiges Problem zu lösen: unser Porta Potti. Nach seinem unfreiwilligen Flug durch den Van am Vortag musste eine sichere Lösung her. Die simpelste Idee? Zwei Expander und ein paar Karabinerhaken – und schon war die Toilette bombenfest in der Dusche verzurrt. Improvisation auf höchstem Niveau! 🤣

Nun konnte es aber wirklich losgehen – und zwar nach Phoenix, der größten Stadt Arizonas mit rund 1,6 Millionen Einwohnern. Allerdings interessierte uns die Metropole selbst eher weniger. Nach neun Monaten in Mexiko hatten wir erst einmal genug von Städten. Unser eigentliches Ziel? ALDI! Ja, genau – DER deutsche Aldi in den USA!😀 🛒
Aldi-Feeling in Amerika
Wir hatten zwar keine allzu großen Hoffnungen auf deutsche Preise, waren aber gespannt, ob sich das Einkaufserlebnis mit dem aus der Heimat vergleichen ließ. Und was soll ich sagen? Es war ein voller Erfolg! Die Filiale war erstaunlich vertraut aufgebaut, und wir entdeckten tatsächlich einige bekannte Eigenmarken – unter anderem bei Schokolade.



Die Preise? Im Vergleich zum bislang günstigsten US-Lebensmittelhändler Walmart waren viele Produkte tatsächlich billiger! Dementsprechend gut gefüllt war unser Einkaufswagen am Ende auch. Leider gibt es in den USA nur in wenigen Bundesstaaten Aldi-Filialen, vor allem in Kalifornien, Florida und Teilen der Ostküste. Es könnte also eine ganze Weile dauern, bis wir wieder auf einen treffen… 😕
Second-Hand-Schätze bei Goodwill
Direkt neben dem Aldi fanden wir einen Goodwill-Store – eine der größten Second-Hand-Ketten in den USA. Das Konzept ist simpel: Spendenbasierte Waren, meist Kleidung, Möbel und Haushaltsgegenstände, werden hier zu günstigen Preisen verkauft. Der Erlös fließt in gemeinnützige Programme zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen oder sozialen Schwierigkeiten.

Das Beste: Jeden Donnerstag gibt es farblich markierte Artikel für nur 1-2 Dollar – pro Stück! Simon ergatterte eine brandneue Basecap, ich gönnte mir vier Kurzarmshirts – und zahlte für alles zusammen gerade einmal 9 Dollar. 🤗
Auf in die Berge!
Gut gelaunt verließen wir Phoenix über die wuselige Autobahn und fuhren in die Berge. Die Landschaft wurde mit jedem Kilometer spektakulärer: Kaktusgesäumte Hügel, immergrüne Pinienwälder und ein stetiger Anstieg bis auf 1.200 Meter Höhe.


Nach etwa 350 Kilometern erreichten wir unser Tagesziel in der Nähe von Sedona. Im National Forest fanden wir einen ruhigen Stellplatz mit herrlichem Blick auf die bewaldeten Berge – und trotz zahlreicher anderer Camper genügend Platz für uns. ☺️


Sedona’s Rote Felsen & Wanderer im Stau – Unser Aufstieg zum Cathedral Rock
Der Tag startete mit einer kleinen Premiere: Ich testete zum ersten Mal unsere frisch reparierte Dusche – mit Erfolg! 😃🚿 Selbst die Warmwasseranschlüsse, die seit fast zwei Jahren ungenutzt waren, hielten dicht. Keine Lecks, keine Tropfen – so kann’s weitergehen!
Frisch geduscht und bereit für neue Abenteuer machten wir uns auf den Weg zu den spektakulären Red Rocks von Sedona. Die leuchtend roten Felsformationen zählen zu den berühmtesten Landschaften Arizonas – und das zeigte sich auch an diesem Samstagmorgen deutlich.
Parkplatzsuche in Sedona – Ein Geduldsspiel
Bereits um 10 Uhr morgens waren die Wanderparkplätze randvoll. 😳 Selbst der große Parkplatz mit kostenlosen Shuttle-Bussen zu den umliegenden Trails war belegt. Aber wir ließen uns nicht entmutigen, drehten noch eine Extrarunde – und hatten Glück! Nach etwas Warten wurde ein Platz in einer der kleineren Parkbuchten frei.
Schnell schnürten wir die Wanderschuhe, packten unser Filmequipment in den Rucksack und machten uns zu Fuß auf den Weg zum Cathedral Rock Trail – eine der berühmtesten Wanderungen der Region.




Der Aufstieg zum Cathedral Rock – Kurzer Trail, große Wirkung
Mit nur knapp über einem Kilometer Länge klingt der Cathedral Rock Trail erstmal harmlos. Doch der Schein trügt! Der Weg führt teils steil bergauf, über glatte Felsen hinweg, die einem ohne ordentliches Profil unter den Schuhen schnell zum Verhängnis werden könnten. Zum Glück hatten wir Turnschuhe gegen Wanderschuhe eingetauscht!
Während des Aufstiegs boten sich immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die umliegenden roten Berge – genau so, wie man sich die Landschaft des Wilden Westens vorstellt! Allerdings gab es an den engsten Stellen regelmäßig Staus, weil sich die Wanderer gegenseitig Platz machen mussten. Aber hey, so blieb mehr Zeit, die atemberaubende Szenerie auf sich wirken zu lassen. 😅





Blechlawine durch Sedona
Auch nach der Wanderung war Geduld gefragt: Die Weiterfahrt durch Sedona glich einem Stop-and-Go durch eine riesige Blechlawine. Die Stadt ist nicht nur für ihre Felsen, sondern auch für ihre unzähligen Kreisverkehre bekannt – und an einem gut besuchten Wochenende wie diesem quälte sich der Verkehr nur langsam durch das Zentrum.
Doch trotz des dichten Verkehrs war eines klar: Sedona ist ein absolut magischer Ort! Und das war erst der Anfang unseres Abenteuers hier… 🚐🏜️
Flagstaff & die Schattenseiten des American Dream
Unser Sonntag begann mit der Weiterfahrt nach Flagstaff, einer kleinen Stadt, die direkt an der legendären Route 66 liegt. Einst ein wichtiger Zwischenstopp für Reisende und Abenteurer, hat die Stadt an Bedeutung verloren, seit die Interstate-Autobahnen den alten Highway weitgehend ersetzt haben. Heute geht es hier deutlich ruhiger zu – doch gerade das macht den Charme von Flagstaff aus.

Flagstaff – Zwischen Geschichte & Natur
Flagstaff liegt auf 2.100 Metern Höhe und ist damit eine der höchstgelegenen Städte Arizonas. Umgeben von dichten Kiefernwäldern und schneebedeckten Gipfeln, bietet die Region zahlreiche Outdoor-Möglichkeiten – von Skifahren im Winter bis hin zu spektakulären Wanderungen im Sommer. Außerdem ist Flagstaff ein beliebter Ausgangspunkt für den Grand Canyon, der nur etwa 120 Kilometer entfernt liegt.
WLAN im Van – Unser Büro in der Bibliothek
Bevor wir in die Stadt fuhren, konnten wir an einer Tankstelle kostenlos unser Frischwasser auffüllen. Danach parkten wir unseren Van direkt vor der öffentlichen Bibliothek, denn wir hatten von anderen Reisenden gehört, dass man dort oft schnelles und kostenloses WLAN findet. Und tatsächlich: Das Signal reichte bis in unser Wohnmobil hinein, sodass wir bequem von „zuhause“ aus arbeiten und unser neuestes YouTube-Video hochladen konnten. 👌🏻
Beim Blick in die Bibliothek fiel uns jedoch ein trauriges Phänomen auf: Die Sitzplätze waren voll besetzt, besonders die PC-Stationen und Handy-Ladestationen waren heiß begehrt. Viele der Menschen, die hier Zuflucht suchten, waren offensichtlich obdachlos – ein Bild, das uns bereits in Tucson und Phoenix begegnet war. 😔
Obdachlosigkeit in den USA – Bittere Realität
Die Anzahl an Menschen, die auf der Straße leben müssen, ist erschreckend hoch. Besonders bedrückend war es zu sehen, dass darunter auch körperlich beeinträchtigte Menschen in Rollstühlen waren – ohne Obdach, ohne Hilfe. Andere lebten in ihren Autos, mit einem kleinen Zelt davor, irgendwo auf freien Campingplätzen im Wald.
So sehr die USA auf den ersten Blick glänzen – mit schicken Städten, großen Trucks und blitzblanken Malls – diese Schattenseite kann man nicht übersehen. In Lateinamerika haben wir viel Armut gesehen, aber dort hatte eigentlich jeder ein Dach über dem Kopf und durch enge Familienbande oder Selbstversorgung musste kaum jemand hungern. Hier in den USA dagegen trifft Armut oft die, die ohnehin schon am Abgrund stehen. 😢
Ein kurzer Stadtbummel & unser nächster Stellplatz
Nachdem wir unsere To-dos erledigt hatten, schlenderten wir noch ein wenig durch das Zentrum von Flagstaff. Viel zu sehen gab es allerdings nicht, und da es obendrein recht kühl und windig war, zog es uns bald zurück in den Van.

Für die Nacht parkten wir auf dem großen Parkplatz von REI, einem Outdoor-Ausstatter, der in den USA so etwas wie das Pendant zu Globetrotter ist. Ein guter Spot für eine ruhige Nacht – und ein perfekter Ausgangspunkt für unsere nächsten Erkundungen! 🚐🏔️
Feuer & Stein – Die Lavafelder des Sunset Crater & die Ruinen von Wupatki
Nach einem kühlen Morgen in Flagstaff stand ein weiteres Highlight auf dem Programm: das nur 30 Kilometer entfernte Sunset Crater Volcano National Monument. Dank unseres America the Beautiful Passes konnten wir die Schranke einfach passieren, ohne zusätzliche Gebühren zu zahlen – ein klarer Vorteil, wenn man mehrere Nationalparks und -monumente besuchen möchte.
Sunset Crater – Ein Vulkan, der die Landschaft für immer veränderte
Bevor wir uns auf Erkundungstour begaben, hielten wir am Visitor Center und sahen uns einen informativen 20-minütigen Film über die Geschichte des Parks an. Der Sunset Crater ist ein Vulkankegel, der vor etwa 1.000 Jahren durch eine massive Eruption entstand. Der Ausbruch war so gewaltig, dass er die gesamte Umgebung veränderte: Dicke Lavaströme, riesige Aschefelder und erstarrte Gesteinsformationen prägen bis heute das Landschaftsbild.
🌋 Fakten zum Sunset Crater Volcano:
• Höhe: 2.448 Meter über dem Meeresspiegel
• Letzter Ausbruch: um das Jahr 1085
• Asche & Lava bedeckten über 2.000 km² Land
• Die Eruption war so stark, dass sie die Lebensweise der indigenen Bevölkerung dramatisch veränderte


Wir fuhren den Scenic Loop Drive entlang, eine beeindruckende Straße, die uns durch die erstarrten Lavafelder führte. Gigantische schwarze Gesteinsbrocken, zerklüftete Formationen und weite Ascheflächen – eine surreale Kulisse, die auf Fotos kaum die Wucht vermittelt, die sie in echt hat. 😲 Auf kurzen Wanderwegen spazierten wir durch die erkalteten Lavakanäle und standen vor einem erstarrten Fluss aus flüssigem Gestein. Es fühlte sich an, als wären wir auf einem anderen Planeten gelandet! 🌒






Wupatki National Monument – Die Ruinen der Pueblo-Kultur
Am anderen Ende der Rundstraße erreichten wir das nächste historische Highlight: das Wupatki National Monument. Hier befindet sich eine der bedeutendsten Pueblo-Ruinen Nordamerikas, die aus der Zeit um 1100 n. Chr. stammen.
Im Besucherzentrum erfuhren wir mehr über die Hopi, Zuni und Navajo, die damals in dieser trockenen, aber fruchtbaren Region lebten. Im Gegensatz zu den großen Städte der Maya und Azteken waren die Pueblo-Siedlungen keine urbanen Zentren mit Straßen und Tempeln, sondern kompakte Wohnkomplexe, in denen Familiengruppen zusammenlebten.
🏛 Wissenswertes zu Wupatki:
• Die größte erhaltene Ruine hat über 100 Räume
• Einst lebten hier mehr als 2.000 Menschen
• Die Pueblo-Bewohner waren talentierte Bauern, die in der trockenen Wüstenlandschaft mit ausgeklügelten Anbautechniken überlebten
• Der Vulkanausbruch des Sunset Crater führte dazu, dass die Böden fruchtbarer wurden – was den Siedlern eine Zeitlang zugutekam
Beim Erkunden der Ruinen konnten wir uns gut vorstellen, wie die Menschen hier lebten: Lehmziegelhäuser, schmale Durchgänge und ein großer Versammlungsplatz zeigten, dass diese Gemeinschaften eng zusammenarbeiteten. Ein beeindruckendes Zeugnis einer längst vergangenen Kultur.
Leben in Stein oder Zelt? Warum einige indigene Völker sesshaft waren und andere nicht ⛺️🐎
Tatsächlich gab es unter den indigenen Völkern Nordamerikas sowohl sesshafte als auch nomadische Gruppen. Die Pueblo-Indianer, zu denen die Hopi und Zuni gehörten (wie im Wupatki National Monument), waren Bauern und lebten in festen Siedlungen aus Stein oder Adobe-Ziegeln. Sie bauten Mais, Bohnen und Kürbis an, was eine sesshafte Lebensweise ermöglichte. Diese Dörfer gab es schon lange vor der Ankunft der Europäer, einige sind bis heute bewohnt. 🌽🫘
Die Nomaden, die man aus Filmen mit ihren Tipis kennt, gehörten meist zu den Plains-Indianern wie den Sioux, Cheyenne oder Comanche. Diese Völker folgten den riesigen Bisonherden und waren auf ständige Mobilität angewiesen. Das Tipi war ideal für ein Leben auf der Jagd: leicht, schnell auf- und abzubauen und transportabel. 🏹🦬
Der große Unterschied lag also in der Umwelt: Fruchtbare Böden und Wasserquellen ermöglichten festen Wohnsitz und Ackerbau, während auf den weiten Graslandschaften der Prärie nur das Nomadendasein mit Jagd wirklich funktionierte.





Nach einem Tag voller spannender Einblicke in die geologische und kulturelle Geschichte Arizonas fuhren wir schließlich zu einem einsamen Stellplatz ganz in der Nähe – unser Kopf voller Bilder von Lavafeldern, uralten Ruinen und der unbändigen Kraft der Natur. 🚐🔥🏜

Nächste Woche geht es für uns weiter über die legendäre Route 66 zum Grand Canyon – also schaut unbedingt wieder vorbei, empfiehlt unseren Blog gerne weiter und besucht uns bis dahin auch auf Instagram oder YouTube! 👋🏻


