NEW BLOG POST 🇵🇦 (10. – 17.01.2024) Bocas del Toro – Villa Paula
In Boquete begegneten wir zufällig einer Deutschen, die seit nunmehr fünf Jahren mit ihrer Tochter in Panama lebt und die uns einige Sehenswürdigkeiten empfahl. Unter anderem schwärmte sie in höchsten Tönen von den Karibikinseln im Bocas del Toro Nationalpark. Dort gäbe es einen Sandstrand mit glasklarem, türkisem Wasser in dem sich hunderte bunter Seesterne tummeln würden. Das klang mega gut! 🤩 Wir hatten den Abstecher eigentlich von vorne herein ausgeschlossen, da der Marinepark auf der Atlantik- und nicht auf der Pazifikseite liegt und wir einen großen Umweg fahren müssten. Zumal wir vermutet hatten, dass die Bootstouren auf die Inseln, DEM Touristen-Highlight Panamas schlechthin, sehr teuer wären. Am Abend machte ich mich an die Onlinerecherche und siehe da: So kostspielig wie gedacht ist das Ganze gar nicht! Als Fußgänger darf man nämlich kostenfrei auf der Autofähre auf die Isla Colón mitfahren wohingegen die Wassertaxen 6$ one way kosten. Auch ein gut bewertetes Hostel, das scheinbar insbesondere von unseren Landsleuten gerne besucht wird, hatten wir in Rekordzeit ausfindig gemacht. Für 18$ pro Nacht könnten wir dort zu zweit nächtigen. Noch dazu befindet sich die Unterkunft am wohl schönsten Strand der ideal zum Schnorcheln geeignet sein soll. Und eine Gemeinschaftsküche gibt’s oben drein so dass wir uns, zumindest ab und an, selbst versorgen könnten. Klang also alles ziemlich gut und so war die Entscheidung, dafür den 250km langen Umweg in Kauf zu nehmen, schnell gefällt. 😀 Somit gings am Mittwochmorgen, nach einer neuerdings angenehm kühlen Nacht, raus aus dem Hochland und zurück bis nach David. Von dort aus ging es wieder ein Stück gen Süden, bis wir die Abzweigung nach Almirante erreichten. Die Strecke führte uns allerdings wieder über die Berge, vom Flachland bis hinauf auf über 1.400 Meter üNN. Entsprechend viele Kurven galt es zu nehmen und obendrein mindestens zehnmal so viele Schlaglöcher. 🙈 Zum Glück waren wir früh losgefahren weshalb wir Almirante, von wo aus die Boote auf die Inseln ablegen, bereits gegen 15:00 Uhr erreichten. Wir parkten unseren Van bei Dickie, der für 5$ pro Tag die Grünfläche neben seinem Haus als sicheren Parkplatz offeriert. Da es dort jedoch super heiß war, machten wir uns kurz darauf auf den Fußweg zu einem Lokal um die Ecke. Dort gab es zwar keine Ventilatoren aber immerhin Schatten und wir bestellten ein paar kühle Getränke. Kurz vorm Gehen warfen wir noch einen Blick ins Meer und siehe da: Direkt vor unserer Nase schwamm ein wunderschöner, kleiner Rochen mit vielen weißen Punkten. 😍 Zurück am Van machten wir uns ans Packen der Rucksäcke für die kommenden drei Tage und während dessen bekamen wir uns ziemlich in die Haare. Vielleicht lagen die Nerven auf Grund der Hitze und des langen, anstrengenden Fahrtags blank. Vielleicht lags auch einfach nur daran, dass wir uns nur schlecht aus dem Weg gehen können und man im Eifer des Gefechts nicht immer ganz so nett mit dem anderen umgeht wie man eigentlich sollte… 🙊



Unser Kurztrip in die Karibik begann denkbar früh: Da die erste Fähre bereits um 06:00 Uhr ablegt, und diese sich wohl nicht unbedingt an den Fahrplan hält sondern einfach abfährt sobald sie voll ist, klingelte unser Wecker bereits um 04:30 Uhr. 🥱 In der Dunkelheit der Nacht verabschiedeten wir uns von unserem Van und machten uns zu Fuß auf den Weg zum nur 500 Meter entfernt gelegenen Fährableger. Vor der Autofähre hatte sich bereits eine lange Schlange, hauptsächlich an LKWs, gebildet. Als Fußgänger durften wir zuerst an Board gehen weswegen wir uns die besten Plätze auf dem Außendeck sichern konnten. Hinter uns befand sich sogar eine Küche, die während der eineinhalbstündigen Überfahrt diverse Snacks und Getränke sowie warme Mahlzeiten anbot. Wir legten ziemlich pünktlich ab und konnten kurz darauf die Sonne bei ihrem Aufgang über dem karibischen Meer beobachten. 🌅 Gegen 07:30 Uhr legte die Fähre in der Inselhauptstadt Bocas an, wo wir uns zu allererst auf die Suche nach einem Kaffee machten. Tatsächlich wurde uns in einer Bäckerei ein richtig guter Wachmacher serviert und eine Ecke weiter, bei der Bäckerei La Ranita, fanden wir zufällig super tolles sowie richtig knuspriges französisches Baguette dass wir uns mit Salami aus einem der hiesigen Supermärkte im Park zum Frühstück schmecken ließen. 😋 Von der Plaza aus fahren außerdem im 30 Minuten Rhythmus Minibusse, sogenannte Colectivos, zu den weiter entfernt gelegenen Stränden der Insel. Für 2,50$ pro Kopf brachte uns einer von ihnen innerhalb von 35 Minuten an die Boca del Drago bzw. die Playa de las Estrellas im äußersten Nordwesten. Die Endstation befand sich an einem Karibikstrand wie aus dem Bilderbuch: Strahlend weißer Sandstrand an dem sich Kokosnusspalmen wie an einer Perlenschnur aneinanderreihten vor türkisblauem, fast spiegelglattem Wasser. 🤩 Von dort aus liefen wir noch etwa eineinhalb Kilometer am Ufer entlang bis wir schlussendlich den abgelegenen Star Fish Beach erreichten. Dort angelangt sahen wir auf Anhieb wieder Rochen im flachen Wasser umherflitzen aber auch den ersten Seestern konnten wir direkt ausmachen. Da der Strand recht abgelegen liegt finden die meisten Tagestouristen ihren Weg per Wassertaxi hierher. So kommt es, dass sich zumindest im vorderen Abschnitt ein Restaurant ans andere reiht. Im hinteren Bereich fanden wir jedoch eine Freifläche vor, auf der wir unsere Decke im Schatten der Palmen ausbreiten konnten. Zum ersten Mal seit Bonito in Brasilien hatten wir auch mal wieder unsere Schnorchel Masken dabei. 🤿 Wir brauchen sie nicht oft aber wenn dann hat es sich jedes Mal zu 100% gelohnt, so auch diesmal. Zwar konnte man selbst im flachen Wasser ein paar Seesterne sehen aber ein paar Meter weiter im Tiefen lagen tatsächlich hunderte davon: Gelbe, Orangefarbene und Rote. War es bei unserer Ankunft gegen 10 Uhr am Morgen noch erfreulich leer gewesen so füllte sich der Strand gegen Mittag deutlich. Nach einem weiteren Bad im Meer und einem kleinen Mittagssnack machten wir uns gegen 16 Uhr, neuerdings mit dem Colectivo, auf den Rückweg in Richtung Bocas. Der Fahrer ließ uns freundlicherweise vier Kilometer früher, quasi direkt neben dem gebuchten Hostel, aussteigen in das wir vor 15 Uhr eh nicht hätten einchecken können. Dort nahm uns Victor aus Frankreich in Empfang, der seit geraumer Zeit als Volunteer den Inhaber Daniel unterstützt und im Gegenzug kostenfrei im Hostal y Camping La y Griega wohnen kann. So bleibt ihm am Morgen genug Zeit für sein großes Hobby: Surfen. 🏄♂️ Er zeigte uns unser Doppelzimmer, das in Wahrheit ein großes Zelt mit einer bequemen Kingsize Matratze war, sowie die Duschen, den Essbereich und die geräumige Gemeinschaftsküche. Definitiv ein Backpacker Paradies, hier kann man es sich problemlos für ein oder zwei Wochen gemütlich machen. 😊 Wir hatten uns ein paar Essensvorräte aus dem Van mitgebracht und während wir unsere selbst gekochten Spaghetti mit Pesto verspeisten unterhielten wir uns nett mit ein paar anderen Reisenden aus Deutschland. Parallel wollte immer mal wieder eine der drei Katzen und vor allem der zuckersüße Welpe Rua geknuddelt werden. 😍































Tag Zwei im Paradies begann direkt mit einem weiteren Highlight, denn im Morgengrauen wurden wir von dem durchdringenden Gebrüll zweier Brüllaffen Familien geweckt. Die eine Partie befand sich offensichtlich in der nahen Umgebung. Von dem frühen, tierischen Wecker einmal abgesehen hatten wir in unserem Zelt eine ganz gute Nacht. Klar war es etwas hellhörig aber je nach Hotelzimmer ist das auch nicht anders. Wärmetechnisch hatten wir auf jeden Fall nichts zu meckern. 👍 Nach dem wir Kaffee gekocht und unser Müsli verspeist hatten packten wir neuerdings die Badetasche. Der Sand Dollar Beach gegenüber vom Hostel wäre sicherlich gut zum Schwimmen geeignet gewesen. Da es dort allerdings keine Bäume zu geben schien und wir keinen Sonnenschirm hatten zogen wir weiter. Wir liefen zu Fuß entlang der Straße bis zur Playa Paunch. An deren Ende tummelten sich die ersten Wellenreiter aber einen guten Spot zum Chillen hatten wir entlang des Weges leider nicht entdeckt. Bis zum einsamen Bluff Strand wären es noch weitere vier Kilometer gewesen weshalb wir kehrt machten und den Tag bei der Strandbar Skullys verbrachten. Ohne jeglichen Mindestverzehr darf man hier die gemütlichen Strandbetten nutzen und im kleinen, aber feinen Salzwasser Pool entspannen. Auch allerlei Fitness- und Spaßgeräte, von der Tischtennisplatte über den Billardtisch bis hin zur Dartscheibe, stehen einem hier zur Verfügung. 😀 Vor allem aber gibt es schattenspendende Bäume sowie eine Bar und diverse Restaurants. Nach dem wir sowohl im Meer als auch im Pool gebadet hatten gönnten wir uns noch einen leckeren Smoothie, bevor wir am Nachmittag den etwa drei Kilometer langen Rückweg zum Hostel antraten. Dort angekommen wurden wir zu unserer Überraschung von dem Berliner Max auf eine Portion Spaghetti Bolognese eingeladen, die er gerade frisch für sich und seine Reisebegleitung Christina zubereitet hatte. Somit konnten wir unsere Zutaten für die Thunfisch Pasta getrost wieder einpacken. 😅 Kaum hatten wir gegessen ließen sich die Brüllaffen vom Morgen wieder blicken und diesmal tollten sie wirklich direkt über unseren Köpfen in den Bäumen herum. 🐒🐒
















Der nächste Tag stand dann leider schon wieder im Zeichen der Abreise da unsere Aufenthaltsgenehmigung für Panama in nicht einmal mehr drei Tagen ablaufen würde. Da die zweite und gleichzeitig letzte Fähre aufs Festland bereits um 13:15 Uhr ablegt verbrachten wir den Vormittag ganz gemütlich mit Kaffee in den Hängematten des Hostels. Gegen Mittag winkten wir dann eines der zahlreichen Colectivos heran, dass uns für einen Dollar pro Kopf zurück nach Bocas brachte. Wir kauften noch einmal ein frisches Baguette für die Überfahrt ein bevor wir zum Hafen liefen. Bis die Fähre eintraf waren wir, trotz Schatten, schon wieder schweiß gebadet. Das Entladen der Fahrzeuge dauerte ziemlich lange und als wir endlich an Bord gehen wollten wurde uns der Zutritt verweigert. 😨 Scheinbar hatte die Fähre einen Motorschaden erlitten weshalb weder Fußgänger noch Fahrzeuge auf sie drauf durften. Somit blieb uns nichts Anderes übrig, als in der Hitze weitere zwei Stunden auszuharren bis Ersatz vom Festland eintraf. Hätten wir das mal früher gewusst! In der Zeit hätten wir locker noch den Abstecher zur Playa Bluff wagen können. 🙈 Aber egal, wir waren trotzdem mega happy und dankbar für die schöne Zeit bzw. für die Tatsache, dass wir gegen 16:30 Uhr dann doch noch nach Almirante ablegten. Während der Fahrt staunten wir nicht schlecht über die LKW-Fahrer an Deck. Diese hatten sich bereits die Wartezeit auf die Fähre mit dem ein oder anderen, kalten Bier verkürzt und öffneten auch während der Überfahrt noch etliche Dosen. 😯 Da wundert es nicht, dass wir auf der Herfahrt sowohl ein Auto als auch einen LKW im Straßengraben hatten liegen sehen. 🤨 Deutlich später als geplant erreichten wir den Hafen in Almirante, der gleichzeitig auch als Umschlagshafen für die berühmten Chiquita Bananen dient. Warum man diese besser nicht kaufen sollte kannst du dir in diesem kurzen YouTube Clip ansehen: Warum du keine Chiquita Bananen kaufen solltest. Bis wir unseren Van wieder bei Dickie abgeholt hatten war es bereits dunkel geworden. Ursprünglich hatten wir vorgehabt noch bis zu einem großen, in den Bergen gelegenen Stausee zu fahren da die Temperaturen zum Schlafen dort deutlich angenehmer gewesen wären. Auf Grund der stundenlangen Verspätung schafften wir es in der Dunkelheit über die vielen Schlaglöcher hinweg aber nur noch bis zu einer ca. 70 Kilometer entfernt gelegenen Terpel Tankstelle. 🤷♀️ Wie so häufig schon in Panama gab es, kurioserweise, auch an dieser Tankstelle aktuell kein Wasser weshalb die Toiletten außer Betrieb waren. Zum Glück haben wir für solche Fälle die Campingtoilette an Board! Da es mittlerweile nach 21 Uhr war gab es für jeden noch einen Hot Dog von der Tanke bevor auch dieser Tag sein Ende fand. 😴








Dafür, dass die Tankstelle direkt an der Straße lag schliefen wir mal wieder erstaunlich gut. Trotz allem machten wir uns direkt nach dem morgendlichen Kaffee auf die Weiterfahrt in Richtung David. Am Stausee legten wir eine kurze Frühstückspause ein und dort erklärte mir eine Einheimische auch die Ursache für den kuriosen Wassermangel: Panama verfügt zwar über ausreichend Wasser, schließlich gibt es unzählige Flüsse und Stauseen, sowie über die zur Aufbereitung und Verteilung notwendigen Anlagen aber wie so oft ist die Wasserversorgung Opfer der in Lateinamerika so oft vorherrschenden Korruption: Die Verantwortlichen bereichern sich zu Lasten der Bevölkerung, in dem sie das kostbare Nass für teuer Geld verkaufen anstatt es wie vorgesehen den hier lebenden Menschen zur Verfügung zu stellen. 😮 Wieder in der Großstadt angekommen kauften wir im Super 99 noch für 70 € Vorräte für das teure Costa Rica ein bevor wir unser Ziel, den Campingplatz Villa Paula, ansteuerten. Dort erwarteten uns nicht nur die super netten Verantwortlichen Katti und Nelson sondern auch ein großer, grüner Garten mit genug Stellmöglichkeiten. Außerdem gab es hier einen erfrischenden Pool sowie ein natürliches Badebecken in einem Fluss, der direkt an das riesige Grundstück angrenzt. Küchennutzung, schnelles WLAN und Duschen waren in den 10$ Tagesgebühr ebenfalls inkludiert. 👍 Für 5$ pro Waschladung kann man hier auch seine Schmutzwäsche waschen und anschließen in der prallen Sonne in Null Komma nichts trocknen. Auch dieses Angebot nahmen wir dankend an, schließlich hatten wir bisher in Panama noch nicht einmal Wäsche gewaschen.




Mein 40. Geburtstag startete entsprechend gut, nämlich mit einer Sporteinheit und einigen Runden im erfrischenden Pool. 👙 Nach dem wir gemütlich Kaffee getrunken hatten nahm ich mir die Zeit für ein ausführliches Telefonat mit meinen Eltern während Simon das Frühstück vorbereitete. Auch einen Geburtstagskuchen buk er für mich, schließlich hatten wir noch eine Anrührmischung aus Bolivien dabei. 🍰 Dank dem guten WLAN konnte ich auch all die vielen lieben Nachrichten abrufen und beantworten die mich an dem Tag erreichten. 😍 Nach einer weiteren Abkühlung im Pool bzw. im Fluss tranken wir am Nachmittag zusammen mit Katti und Nelson Kaffee und aßen meinen Geburtstagsmarmorkuchen dazu. Abends gabs, auf meinen Wunsch hin, leckere Meeresfrüchte Paella und dazu ein kühles Glas Rosé. Besser hätte mein Geburtstag wirklich nicht sein können. 😀










Nach dem uns Nelson am Vortag versichert hatte, dass für die Ausreise aus Panama nicht der Einreisestempel in unserem Pass (17.12.23) sondern das Datum in unseren Autopapieren (22.12.23) von Bedeutung sei entschieden wir spontan noch einen weiteren Tag bei ihnen zu verweilen. Wer weiß, wann wir das nächste Mal einen Pool und so schnelles WLAN haben werden! Außerdem blieb mir so noch Zeit um die letzten Tage Blog nachzuschreiben. Am Abend nutzten wir den Backofen in Kattis Küche zum Pizza backen und da wir sowieso schon dabei waren, luden wir die zwei netten Inhaber zum Essen ein. 🍕🍷









Ursprünglich wollten wir am Mittwoch die Villa Paula verlassen und weiter nach Costa Rica reisen. Nach meiner morgendlichen Sporteinheit überraschte uns Katti mit einem extra für uns zubereiteten Frühstück, dass in ihrer Heimat Costa Rica ganz typisch sei: Reis mit schwarzen Bohnen, Spiegelei, Kochbanane und Käse. 😋 Wie lieb von ihr! Ich hatte mich am Tag zuvor nämlich bei ihr nach den typischen Gerichten der kommenden Länder erkundigt. Während wir uns das Mahl schmecken ließen fragte sie uns, ob wir denn heute wie geplant weiterfahren oder doch noch einen Tag bleiben würden. Falls ja dann würde ihr Mann Nelson, der über 20 Jahre als Koch gearbeitet hatte und sich auf die asiatische Küche spezialisiert hat, heute Abend für uns kochen. Die Entscheidung zum Bleiben war entsprechend schnell gefällt. 😅 Somit konnten wir noch einen weiteren Tag am Pool genießen und uns obendrein von den Beiden verwöhnen lassen. Was für ein schöner Abschluss für unsere Reise durch Panama. Nach anfänglichem Kulturschock hat uns das Land wirklich wahnsinnig gut gefallen. Ob uns Costa Rica genauso gut oder gar noch besser gefallen wird berichte ich dir dann in der kommenden Woche. 😉😘😘

Falls du mir ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk zukommen lassen möchtest dann nutze hierfür einfach einen der beiden Links: 🎁💐🥂
https://www.paypal.me/SiJuCampervan
https://www.buymeacoffee.com/SiJu_Campervan
Schreiben kannst du uns per E-Mail an siju_campervan@web.de oder du nutzt das Kontaktformular auf dieser Homepage ✍






















































































































































