NEW BLOG POST (23.-28.08.2025) 🇨🇦 Türkisfarbene Seen, Bergpanoramen & Begegnungen in Banff

Unterwegs im Herzen der kanadischen Rockies

Nach unserer Übernachtung auf dem Lake Louise Inn Parking – wo wir am Vortag noch für 3 € pro Person den Poolbereich genutzt hatten – standen wir früh auf und fuhren direkt zum nur wenige Minuten entfernten Lake Louise Lake Shore Parking. Bereits um 6 Uhr morgens waren wir vor Ort (Parkgebühr 37 C$ am Automaten, kein Ticket hinterlegen nötig). Doch selbst zu dieser frühen Stunde war der Parkplatz schon halb voll. 😯 Spätestens kurz vor sieben Uhr ist er restlos belegt.

Voller Parkplatz – kurz vor 7am am Lake Louise

👉 Unser Tipp: Wer sich den Stress sparen möchte, sollte unbedingt den Super Pass von Roam Transit buchen. Für 30 C$ pro Person (Hin- & Rückfahrt) fährt man bequem mit dem öffentlichen Bus von Banff nach Lake Louise und von dort aus weiter zum Lake Moraine – das eigene Fahrzeug kann derweil kostenlos am Bahnhof in Banff abgestellt werden.

Wanderung zum Lake Agnes Tea House

Von Lake Louise wanderten wir zunächst zum Mirror Lake und weiter hinauf zum bekannten Lake Agnes Tea House, direkt am idyllischen Lake Agnes mit kleinem Wasserfall gelegen. Nach einer heißen Schokolade (6 C$) ging es über den View Point Little Beehive Trail zurück. Von hier bot sich uns ein fantastischer Blick auf das smaragdgrüne Wasser des Lake Louise und das ehrwürdige Fairmont Château Lake Louise.

➡️ Strecke: ca. 4 km one way, 400 Höhenmeter – stetig, aber moderat.

Morgenstimmung am Lake Louise
Spiegelung im Mirror Lake
Lake Agnes
Heiße Schokolade am Lake Agnes Tea House
Speise- & Getränke-Karte 😋
Der kleine Freund spekuliert auf Krümel 🍪
Ein DZ kostet zwischen 600 und 1.300 USD/Nacht 😳

Surreale Schönheit am Lake Moraine

Dank Irenes Hilfe bei der Ticketbeschaffung konnten wir gegen Mittag den Lake Moraine besuchen – für Privatfahrzeuge ist er nicht zugänglich, erreichbar nur per Shuttle oder Fahrrad. Normalerweise muss man die Tickets bereits Monate im Voraus sichern. Alternativ werden 24 Stunden vorab wenige Restkontingente online freigeschaltet ➡️ Shuttle Tickets

Die Szenerie vor Ort war schlichtweg surreal: türkisblaues Wasser, eingerahmt von zehn schroffen Berggipfeln – ein Anblick, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. 😍

Moraine Lake

Praktisch & günstig übernachten: Overflow Parking

Nur 7 km von Lake Louise Village entfernt, liegt der Overflow Parking. Kosten: 12 C$ pro Fahrzeug (Vertrauensbasis, Bezahlung per Kuvert). Toiletten und Abfallcontainer sind vorhanden. Einziger Nachteil: Die Lage direkt an der Autobahn – doch erstaunlich ruhig zum Schlafen.

Overflow Parking (Koordinaten: 51.38746, -116.130536)

Banff – die Perle der Rockies

Am nächsten Tag parkten wir unseren Van am Banff Train Station Visitor Centre: kostenfreier Parkplatz, WLAN, Trinkwasser, Toiletten, Cafeteria. Von hier aus ist das Zentrum fußläufig erreichbar (800 m).

Wir schlenderten durch die Hauptstraße mit ihren Souvenirshops, Galerien, Restaurants und Cafés und besuchten die hübschen Cascade Gardens. Von dort aus führt ein schöner Spaziergang zum Bow River und zum Bow Falls Viewpoint.

Banff Centre
Die Lage der Stadt ist ein Traum 🤩
Bow Falls Viewpoint
Die wunderschönen Cascades Gardens
Kunst am Bow River

Hintergrund: Die Geschichte von Banff

Banff verdankt seine Gründung einem Zufall. In den 1880er-Jahren stießen Eisenbahnarbeiter der Canadian Pacific Railway bei Bauarbeiten auf heiße Quellen am Sulphur Mountain. Dieses Naturphänomen lockte Besucher aus aller Welt an und legte den Grundstein für den Banff Nationalpark, Kanadas ersten Nationalpark und heute UNESCO-Welterbe.

Begegnungen mit alten Bekannten

Am Abend trafen wir uns in Canmore mit unseren Freunden Mike und Bine, die wir zuletzt im Sajama-Nationalpark in Bolivien gesehen hatten. Gemeinsam zauberten wir zwischen unseren Autos auf ihrem Cadac Gasgrill ➡️ Bei Amazon kaufen (Affiliate Link) eine herrliche Pizza. Solche Begegnungen machen die Reise immer wieder besonders. 🍕🍷

Wiedersehen macht Freude 😀

Drei Seen rund um Banff

Da wir auf unser Auto-Ersatzteil warten mussten, verbrachten wir einige Tage im nahegelegenen Canmore. Zur Abwechslung besuchten wir die drei Seen rund um Banff:

1. Lake Minnewanka: längster See der Region, beliebt für Bootstouren oder Wanderungen in den Stewart Canyon.

2. Two Jack Lake: ideal zum Paddeln mit SUP, schöner Einstieg und tolles Panorama. Unser Favorit! ♥️

3. Johnson Lake: kleiner, wirkt wie ein Berg-Baggersee, eignet sich bestens zum Baden oder für eine gemütliche Rundwanderung (ca. 45 Minuten am Ufer entlang).

Alle drei sind von Banff aus in kürze auch mit dem öffentlichen Bus erreichbar – perfekt für alle ohne eigenes Fahrzeug.


Die schönen Seen rund um Banff in bewegten Bildern findest du hier – in unserem dazugehörigen VLOG 🎥

Ersatzteil & Ausblick

Am Donnerstag brachte uns Irene schließlich das dringend benötigte Ersatzteil aus der Schweiz. Ein riesiges Dankeschön an sie und an Marcel, der es im Handgepäck über den Atlantik transportierte. Simon baute das Modul noch direkt in Banff ein – doch ob der Fehler damit wirklich behoben ist, kann ich euch erst im nächsten Beitrag berichten.

Dann geht es für uns auch weiter in den legendären Jasper Nationalpark! 🚐🐻🏔️


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NEW BLOG POST (17.-22.08.2025) 🇨🇦 Kanadas Nationalparks

Von Glacier bis Banff: Smaragdgrüne Seen, Wasserfälle & wilde Bären

Von Revelstoke aus führte uns der Weg direkt hinein in den Glacier National Park. Schon die Anfahrt über den Highway 1 war beeindruckend: links und rechts ragten die mächtigen Berge der Columbia Mountains auf, während immer wieder kleine Rundwege vom Highway abzweigten – perfekt für kurze Abstecher zwischendurch. Die Trails sind meist nur wenige hundert Meter lang, oft mit Holzbohlen ausgelegt und somit auch bei nassem Wetter bequem begehbar.

Fahrt durch den Glacier NP

Besonders schön war der Giant Cedars Boardwalk, ein 500 Meter langer Rundweg durch üppig grünen Regenwald, in dem gigantische Zedern und Farne eine fast mystische Atmosphäre schaffen. Der Rock Garden Trail dagegen führte über riesige Felsbrocken – ein ganz anderes, aber nicht weniger faszinierendes Bild.

Unser Highlight im Glacier NP war jedoch die Wanderung auf dem Great Glacier Trail. Vom Illecillewaet Campground aus liefen wir etwa 3,5 Kilometer durch dicht bemoosten Wald, in dem Pilze und Beeren wuchsen. Stets begleitet wurden wir vom Rauschen des eisigen Illecillewaet River, der sich schließlich in einem gewaltigen Wasserfall über die Felswand ins Tal stürzte. Ein echtes Natur-Spektakel! 🤩

Blick auf den Illecillewaet Gletscher

Für die Nacht fanden wir an der Waitabit Creek Recreation Site einen traumhaften Stellplatz direkt am Fluss. Kostenfrei, mit Picknicktischen, Feuerstellen und einfacher Ausstattung – ein Platz, an dem man gut und gerne länger bleiben könnte.

So sieht freistehen in Kanada oft aus 👌🏻

Kleine Panne, großes Glück

Allerdings machte uns unser Van erneut Sorgen… Beim Starten, vor allem bei Kälte und Nässe, lief der Motor extrem unruhig, qualmte stark und war ungewöhnlich laut. Das Diagnosegerät zeigte den Fehlercode P0380 – Glow Plug/Heater Circuit A. Eindeutig ein Fall für die Werkstatt. 😲

Dinge – die die Welt NICHT braucht…

In Golden fanden wir eine Truck-Werkstatt, die schon vielen Reisenden weitergeholfen hatte. Ein Mechaniker nahm sich Tags darauf direkt Zeit und prüfte die Glühkerzen, konnte den Fehler aber nicht eindeutig lokalisieren. Er vermutete, dass dieser vom Steuergerät verursacht wurde – ein Ersatzteil, das es in Kanada für unseren Renault nicht gibt. Zum Glück konnte Simon das Teil direkt online in Deutschland bestellen. Und noch mehr Glück: ein Bekannter war gerade auf dem Weg in die Schweiz und würde uns das Päckchen in wenigen Tagen mit nach Banff bringen können. Manchmal spielt das Leben wunderbar mit. ♥️

Seit langem mal wieder in einer Werkstatt

Bis dahin ließen wir es etwas ruhiger angehen und besuchten die Wapta Falls im Yoho National Park. Der Park ist bekannt für seine zerklüfteten Berge, Wasserfälle und smaragdgrünen Seen. Die Wanderung zu den Wapta Falls war zwar etwas eintönig, aber der Anblick des breiten, tosend herabstürzenden Wasserfalls entschädigte für vieles. Ganz in der Nähe fanden wir außerdem einen großartigen Stellplatz am Ufer des Kicking Horse River – umgeben von Bergen und nur das Rauschen des Flusses als Begleitung. 👍🏻

Wapta Falls
Wieder ein toller Stellplatz…
…mit Spitzenaussicht 🤩

Smaragdgrüne Seen und spektakuläre Wasserfälle

Am nächsten Tag stand der Emerald Lake auf der Liste. Und der Name ist Programm: das Wasser leuchtet tatsächlich smaragdgrün und wirkt fast unwirklich schön. Wir waren froh, sehr früh dort gewesen zu sein, denn nach unserer 5 Kilometer langen Umrundung des Sees reichte die Schlange an parkenden Autos schon weit die Straße hinunter.

Emerald Lake

Auf dem Rückweg machten wir Halt bei der Natural Bridge, einer vom Fluss geschaffenen Steinbrücke über den Kicking Horse River, und fuhren anschließend weiter zu den Takakkaw Falls, dem zweithöchsten Wasserfall Kanadas mit einer Höhe von 254 Metern. Die Anfahrt über die Yoho Valley Road war für lange Wohnmobile eine echte Herausforderung, doch für unseren Van noch gut machbar. 😮‍💨

Die Anfahrt zu den Takakkaw Falls kann für größere Wohnmobile zur Herausforderung werden… 😅
Aber es lohnt sich!

Der Anblick des Wasserfalls war gigantisch – doch fast wären wir beim Versuch, einen passenden Platz für unsere Kaffeepause zu finden, im Schotter steckengeblieben. Zum Glück gelang es uns nach einigem Hin und Her, das Fahrzeug wieder auf festen Boden zu bekommen. 🙈


Banff – Begegnungen und schöne Ausblicke

Nach einer Nacht auf dem Overflow-Parking in der Nähe von Lake Louise machten wir uns auf den Weg nach Banff. Schon mittags war der große Parkplatz im Ort völlig überfüllt, aber wir hatten Glück und ergatterten die letzte Lücke. Hier trafen wir erneut Irene die nicht nur unsere drei Pakete mitgebracht hatte, sondern uns mit einer weiteren Überraschung beschenkte: Freikarten für den Sessellift auf den Mount Norquay. 😍

Tausend Dank für alles – liebe Irene

Von oben bot sich ein sensationeller Ausblick auf Banff, den Bow River und die umliegenden Berge. Dazu gab es im Cliffhouse Bistro noch ein feines Essen – Mini-Croissants mit Brie, Avocado und Räucherlachs. Ein unvergesslicher Tag, den wir mal wieder Irene zu verdanken haben.

Blick auf Banff & den Bow River
Lecker essen im Cliffhouse Bistro 😋
Räucherlachs – eine seltene Delikatesse für uns 🤤

Auf dem Rückweg fuhren wir über den weniger befahrenen Highway 1A – und tatsächlich, kurz vor Lake Louise sahen wir am Straßenrand einen kleinen Schwarzbären, der sich über Beerensträucher hermachte. Ein gelungener Abschluss für diesen perfekten Tag. 🥰

Im nächsten VLOG seht ihr mehr von ihm 😉

Zwischen Wellness und Touristenströmen

Am nächsten Morgen brachen wir früh zum Lake Louise auf – doch selbst um kurz vor 7 Uhr morgens waren schon alle Parkplätze am See belegt. 😲 Da wir keine Lust auf den überfüllten Shuttle-Bus hatten, entschieden wir uns spontan für einen Wellnesstag im Lake Louise Inn. Für gerade einmal 5,25 C$ pro Person nutzten wir Pool, Jacuzzis und Duschen – ein perfekter Kontrast zu den letzten Tagen. Sogar eine Laundry gab es hier, sodass wir gleich auch noch unsere Wäsche erledigen konnten. ✅

Völlig anders als geplant…
…aber auch schön. 😊

Ob wir am nächsten Tag dann doch noch den Lake Louise zu sehen bekamen – und ob wir eines der raren Tickets für den sagenumwobenen Moraine Lake ergattern konnten – davon erzählen wir im nächsten Beitrag. Also unbedingt wieder reinschauen – und bis dahin gerne schon auf YouTube und Instagram vorbeischauen! 😉

NEW BLOG POST (09.-16.08.2025) 🇨🇦 Roadtrip durch Kanadas wildromantischen Westen

Kootenay Lake, Nelson & Revelstoke

Unsere Route führte von Cranbrook über Creston und den Highway 3A entlang des 104 Kilometer langen Kootenay Lake. Unterwegs fiel uns auf, dass viele kleine Obststände die Straßen säumten – frische, lokale Früchte in allen Farben und Aromen. Ein kleiner Stopp lohnt sich hier immer! 🍓🫐🍒

Hinter Creston überquerten wir die Zeitgrenze und wechselten in British Columbia zur Pacific Mountain Time – eine Stunde geschenkt, ohne dass wir etwas dafür tun mussten. 😅 Kurz darauf nahmen wir die Crawford Bay Ferry (kostenfrei Auto-Fähre, ca. 35 Minuten Überfahrt, vorher Gasflasche abdrehen). Das Panorama vom Wasser aus war atemberaubend – Berge, See und Himmel verschmolzen zu einer Bilderbuchkulisse.

Warten auf die Fähre ⛴️

Nelson – Hippie-Flair, historische Gebäude & Seeidylle

Unser erstes Ziel war Nelson, eine Stadt, die in den Kootenays einfach zum Pflichtprogramm gehört. Winzige Backsteinhäuschen schmiegen sich an den Hang, während unten der tiefblaue Kootenay Lake von Stränden und Parks gesäumt wird. Die Stadt versprüht Charakter – eine wilde Mischung aus Hippies, Kreativen und Individualisten. Besonders spürbar wird das in der Baker Street, wo der Duft von frisch geröstetem Kaffee mit einer Note Patchouli durch die Luft weht.

Nelson am Kootenay Lake
Stadtpark voller Kanada-Gänse
Historisches Gebäude in der Baker Street

Nelson hat es verstanden, sein Erbe zu bewahren: Über 350 liebevoll restaurierte historische Gebäude erzählen Geschichten aus der Bergbau-Ära. Wir bummelten durch die Straßen, besuchten die Cottonwood Falls (hier findet im Sommer mittwochs und samstags ein Farmers Market statt) und verbrachten Zeit am Sandstrand. Der See hätte sich perfekt zum Paddeln angeboten, doch die Hitze hielt uns diesmal davon ab. Übernachtet haben wir mit unserem Van direkt gegenüber vom Airfield – praktisch gelegen, um am nächsten Tag noch schnell in der Mall einzukaufen.


Fletcher Creek Falls, Kaslo & traumhafte Panoramastraßen

Von Nelson aus folgten wir dem Highway 31. Ein kurzer Abstecher führte uns zu den Fletcher Creek Falls – ein Wasserfall mitten im Wald, direkt daneben ein kleiner Badestrand mit Picknickplätzen und Blick auf das traumhafte Bergpanorama. 😍

Fletcher Creek Falls
Fantastischer Badestrand 🏖️

Weiter ging es über Kaslo, ein hübsches Dorf am See mit der restaurierten Passagierfähre SS Moyie (Eintritt 14 CAD p. P.) und schönem Strand. Danach folgten wir dem kurvigen Highway 31A entlang des Kaslo River, vorbei am Slocan Lake und über New Denver schließlich nach Nakusp – landschaftlich eine der schönsten Strecken dieser Reise.

Passagierdampfer „SS Moyie“
Mittagspause mit Aussicht

Halfway Hot Springs & Upper Arrow Lake

Am nächsten Tag fuhren wir über den Highway 6 zum Summit Lake (perfekter Frühstücksplatz) und dann weiter zu den Halfway Hot Springs. Die letzten 11 Kilometer sind Offroad, aber gut machbar. Die heißen Quellen sind weitläufiger als die Lussier Hot Springs (siehe vorheriger Post) und die Temperatur angenehm – genau richtig zum Entspannen. Direkt vor Ort gibt es übrigens auch einen Campground (kostenpflichtig).

Halfway Hot Springs

Von dort ging es weiter nach Galena Bay, wo wir mit der Fähre (kostenfrei, jede Stunde Abfahrt, ca. 20 Minuten Überfahrt) den Upper Arrow Lake überquerten – wieder mit einer traumhaften Aussicht auf See und Berge. 🤩


Revelstoke – Natur, Nostalgie & Nationalpark

Unser letztes Ziel dieser Etappe war Revelstoke, bekannt für seine Wintersportmöglichkeiten, insbesondere Heliskiing. Doch auch im Sommer hat die Stadt Charme: liebevoll restaurierte Häuserzeilen, das Railway Museum, das historische Revelstoke Museum & Archives und vor allem die Natur drumherum.

Wir nutzten den Mittwoch als Arbeitstag vor dem Visitor Centre (kostenloses WLAN, Trinkwasser, Toiletten). Am Nachmittag gönnten wir uns im Aquatic Centre eine heiße, saubere Dusche – zeitlich unbegrenzt und mit 6 CAD ein echtes Highlight nach mehreren Reisetagen. 😊

Am Donnerstag stand der Meadows-in-the-Sky Parkway auf dem Plan: 25 kurvige Kilometer von 450 m auf 1.700 m Höhe. Oben warten kurze Spazierwege zu zwei Seen, ein alter Feuerwachturm mit 360-Grad-Panorama auf umliegende Gletscher und den Columbia River sowie traumhafte Ausblicke, die uns den ganzen Nachmittag begleiteten.

Murmeltiere sind sooo drollig 🥰

Kleine Fun-Fact Beobachtungen am Rande

Kanada scheint derzeit eine Hochburg für Labradoodle und Birkenstock zu sein. Und wir lieben die bunte Mischung der Menschen hier – Inder, Asiaten, Europäer – alle auf entspannte, friedliche und rücksichtsvolle Weise gemeinsam unterwegs.

Trendhund in Kanada: Labradoodle

Nächste Woche nehmen wir dich mit zu Kanadas bekanntesten Nationalparks – Glacier, Banff und Jasper – und sind gespannt, ob sich die Touri-Hotspots von ihrer wilden, unberührten Seite zeigen. Also unbedingt wieder reinschauen – und bis dahin gerne schon auf YouTube und Instagram vorbeischauen! 😉

Nächste Woche: Banff

NEW BLOG POST (01.-08.08.2025) 🇨🇦 Mit dem Van durch die kanadischen Rocky Mountains 🚐💨

Nach unserem gelungenen Grenzübertritt nach Kanada hätte es von der Kleinstadt Pincher Creek in Alberta eigentlich entspannt weitergehen sollen – aber Vanlife wäre nicht Vanlife ohne kleine technische Herausforderungen. 😅 Kaum in der neuen Provinz angekommen entdeckten wir, dass unser schon einmal in Mexiko geschweißter Edelstahl-Wassertank wieder ordentlich leckte. Und zwar neuerdings so stark, dass wir es nicht einfach wegignorieren konnten – wir hätten sonst täglich etliche Liter Wasser verloren… 😢

Unsere Lösung: Do-it yourself Reparatur-Session vor der örtlichen Bibliothek. Nachdem Simon erst kürzlich in Helena, Montana tagelang die alten Teer- und Klebereste unserer Dachluken entfernt und frisch abgedichtet hatte, war seine Motivation für weitere Bastelarbeiten etwas begrenzt. Also legte diesmal ich mich unters Auto, entfernte mit der Spachtel die Armaflex-Isolierung und die Plastikverkleidung des Tanks. Am nächsten Tag kam Simon zum Einsatz und dichtete die Stelle – glücklicherweise vorne am Tank und nicht wie damals an der Hinterachse – mit den restlichen GFK-Materialien ab. Unser Panda-Coat, den wir für die Dachluken verwendet hatten, kam dafür nicht infrage – zu brennbar, und der Auspuff sitzt direkt daneben. 🔥


Der nächste Morgen begrüßte uns mit heftigem Regen. Seit dem Grenzübertritt ist das Wetter ohnehin ungewöhnlich nass, oft mit Gewittern am Mittag. Normalerweise ist es hier im Sommer deutlich trockener, wovon auch die zahlreichen Waldbrände der letzten Jahre herrühren.

Trotzdem machten wir uns auf die Weiterfahrt, hielten mit Regenschirm kurz an den Lundbreck Falls, tranken an den Chain Lakes einen schnellen Mittagskaffee und fuhren dann den Highway 541 Richtung Kananaskis Lakes. Da der Tag durch die lange Fahrt schon weit fortgeschritten war, entschieden wir uns kurzerhand für eine Übernachtung an einem Straßenpullout. Leider stellten wir bei Ankunft fest, dass unsere hintere Dachluke trotz frisch aufgebrachter Dichtung immer noch Wasser durchlässt. Von oben sieht alles perfekt aus – woher also kommt das Leck? 😰

Pausen Stopp an den Chain Lakes

Am nächsten Morgen sollte es zu den Kananaskis Lakes gehen, doch ein Erdrutsch blockierte den Highway 541. Ein Arbeiter meinte zwar, schweres Gerät sei unterwegs, aber wir müssten wohl bis zum nächsten Mittag warten. Wir blieben also in der Nähe, frühstückten an einer Rest Area und machten spontan eine Wanderung zu zwei kleinen Seen. Unterwegs entdeckten wir zum ersten Mal auf unserer Kanadareise viele verschiedene Pilze – unter anderem „Staubis“, wie wir sie aus deutschen Wäldern kennen. Jung sind sie essbar und sehr lecker, und so landete am Abend eine große Portion in unserer Pfanne – mit Knoblauch und Spaghetti.🍝 🍷

Auf dem Rückweg von unserer Wanderung erwischte uns ein kräftiger Regenschauer. Mein Regenponcho hielt, Simons Jacke leider nicht – weshalb er ziemlich durchnässt zurück zum Van kam. Dort dann der nächste Rückschlag: Wieder Wasser an der hinteren Dachluke. Und wir rätseln noch immer, wo dieses bloß eindringt… 🤯


Weil der Highway auch am nächsten Tag noch gesperrt war, blieben wir an einer schönen Rest Area neben einem Bach stehen. Wir nutzten den Tag für Videoschnitt und Kanada-Reiseplanung. Ruhig war die Nacht trotzdem nicht – zum zweiten Mal auf dieser Reise hatte sich nämlich ein Mäuschen in unseren Van geschlichen. Ein kleines Spitzmäuschen mit großen Augen, Ohren und weißem Bauch. Zuckersüß, aber im Van leider absolut unerwünscht. Die Sorge, dass sie Kabel oder Schläuche anknabbert, war groß. 😲


Am Dienstag war die Straße noch immer blockiert – weshalb wir uns notgedrungen für den Umweg entschieden: 130 Kilometer Richtung Calgary. Die Kananaskis Lakes mussten wir somit leider streichen. Dafür stand ein Besuch bei Marcel und Irene an – ein Schweizer Paar, das vor 13 Jahren nach Kanada ausgewandert ist und uns schon lange auf YouTube und Instagram folgt. 🥰 Wir hatten einige Päckchen zu ihnen schicken lassen, die wir nun – nicht zuletzt Dank des Umwegs – nun persönlich abholen konnten. Irene verwöhnte uns mit frisch gebackenen Linzertörtchen, Kaffee, selbstgemachten Spätzle und einer ordentlichen Portion Minze aus dem Garten – angeblich hilft die nämlich gegen Mäuse. 🐭

Tausend Dank ihr Lieben für euren Support ♥️

Übernachtet haben wir zwischen Cochrane und Canmore, direkt am Peace River und neben einer Bahnlinie – mit schönem Blick, aber wieder mit Gewitterschauer und erneutem Tropfen durch die hintere Dachluke. 😭


In Canmore, einem charmanten Bergstädtchen, legten wir einen Arbeitstag im Community Center ein. Und am dritten Tag schnappte schließlich eine Nutella-beschmierte Falle die kleine Mitfahrerin – leider nicht lebend. 😔 Wir hätten sie lieber wieder freigelassen, waren aber trotzdem erleichtert. Außerdem besuchten wir noch einen Waschsalon, bevor wir auf dem Safeway-Parkplatz in Canmore übernachteten.


Weiter ging es auf dem Trans-Canada Highway 1 vorbei an Banff (kommt später noch dran) und dann über den Highway 93 zum Marble Canyon und den Paint Pots im Kootenay Nationalpark. Der enge Canyon mit seinem türkisfarbenen Wasser erinnerte uns an die Partnachklamm in Bayern. Die Ockerquellen wurden von den Indigenen einst zum Herstellen von Farbe genutzt. Und da das Wetter neuerdings recht wechselhaft war, beließen wir es bei kurzen Spaziergängen.

Marble Canyon
Paint Pots

Über die Numa Falls fuhren wir weiter nach Radium Hot Springs, machten am Kootenay River Mittagspause (mit hausgemachtem Blaubeerkompott für unser Joghurt-Granola-Schichtdessert ➡️ hier geht’s zum Rezept) und genossen später die heißen Thermen. Das 39 °C warme Wasser war herrlich klar, aber in der Sonne fast zu heiß. Abends gab’s Käsespätzle mit Irenes Spätzlen, übernachtet wurde in Invermere mit Berg- und Seeblick. 👌🏻

Numa Falls
Pause am Kootenay River
Lecker Käse Spätzle 😋
Stellplatz mit Aussicht 👌🏻

Am nächsten Morgen gönnten wir uns bei The Bakery in Invermere einen großen Kaffee mit Apple Fritter für 3,50 CAD (≈ 2,40 €) – und deckten uns mit Apfelstrudel, Brie-Brezel und anderen europäischen Leckereien ein. Direkt gegenüber: die Metzgerei König mit Weißwurst, Lyoner, Pfefferbeißern, Schwarzwurst, Appenzeller und Gruyère – wir waren im kulinarischen Himmel. 🤩

Von dort ging es zu den Lussier Hot Springs – natürliche Pools direkt am Fluss mit zwischen 47 °C und 34 °C warmen Natur-Becken. Unter der Woche überraschend voll, aber der Abstecher über eine 18 km lange Off-Road Piste war kostenlos und landschaftlich toll. 😊 Weiter fuhren wir nach Kimberley, einer ehemaligen Bergbaustadt, die sich nach dem Minensterben in eine charmante „bayrische Puppenstube“ verwandelt hat. Statt Schnitzel und Bier entschieden wir uns aber für die Weiterfahrt nach Cranbrook, wo wir nur zum Einkaufen und Übernachten auf einem Baumarktparkplatz blieben.

Lussier Hot Springs
„Platzl“ in Kimberley – British Columbia

Schau auch nächste Woche wieder hier vorbei – dann nehmen wir dich mit auf traumhafte Scenic Roads durchs weniger touristische Kanada, vorbei an glitzernden Seen, wilden Flüssen und spektakulären Bergen. Vielleicht kreuzt ja sogar wieder ein Bär unseren Weg. Mal sehen, was uns erwartet – und folg uns bis dahin gerne auf YouTube und Instagram! ♥️

NEW BLOG POST (26.-31.07.2025) 🇨🇦 Grenzübertritt nach Kanada

Glacier Nationalpark & Waterton Lakes – Naturwunder, Bären und ein mürrischer Grenzbeamter

Unser letzter geplanter Stopp in den USA führte uns in den beeindruckenden Glacier Nationalpark in Montana – gleichzeitig auch der Übergangspunkt in unser 19. Reiseland: Kanada. 🍁


Glacier Nationalpark: Naturkino vom feinsten

Unsere erste Nacht verbrachten wir in der Nähe von Browning, direkt an einem Pull-Out zwischen Landstraße und Bahnlinie. 😅 Nicht unbedingt charmant, aber dafür unweit vom Parkeingang gelegen.

Am nächsten Morgen ging’s gegen 7:30 Uhr durch den Two Medicine-Eingang in den östlichen Teil des Nationalparks. Der Vorteil: Für diesen Bereich braucht man kein Permit – im Gegensatz zu den hochfrequentierten Westzugängen oder der North Fork Road, die im Sommer zwischen 7 und 15 Uhr nur mit zeitlich begrenztem Zugang erlaubt sind.

Unsere Stopps im Glacier Nationalpark:

Running Eagle Falls – Kurzer, barrierefreier Spaziergang mit Lehrpfad. Highlight: Das Wasser schießt direkt aus der Felswand.

Two Medicine Lake – Angeln, Paddeln, Boot mieten oder einfach nur zum Paradise Point spazieren.

Im Nationalpark benötigt man keine Angel-Lizenz 👍🏻

Going-to-the-Sun Road – Die 80 km lange Panoramastraße bietet Gletscherblicke, Wasserfälle, Bäche und Seen im Überfluss. Wir hatten Glück und fanden an jedem Viewpoint einen Parkplatz.

Blick aufs ewige Eis
Was für eine Aussicht 😍

Unser Tipp – Wir fanden die Route von Ost nach West auf der Going-to-the-Sun Road deutlich schöner: Die Panoramablicke auf die Rocky Mountains sowie die Nähe zu Wasserfällen und Aussichtspunkten waren schlicht atemberaubend.

Avalanche Area – Trotz früher Uhrzeit (6:30 Uhr) war der Parkplatz fast voll. Der Trail of the Cedars war für uns allerdings enttäuschend und bot nicht viel sehenswertes.

Praktische Tipps:

🎫 Permitpflicht prüfen – besonders für die Many Glacier Road (nicht über die NPS-App ersichtlich).

🚿 Duschen gibt’s z. B. am Rising Sun Campground (4 USD für 8 Minuten).

💦 Wasser auffüllen & dumpen kostenlos bei St. Mary Campground.

🔥 Gas füllen möglich mit US-Adapter am KOA Campground in Saint Mary (20 USD für 3 Gallonen).

⛺️ Campen entlang Highway 89 offiziell verboten – aber zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit erlaubt (Vanlife-Logik 😉).


Grenzübertritt nach Kanada – Chief Mountain Border

Eigentlich wollten wir vor dem Grenzübertritt nach Kanada noch die berühmte Wanderung zum Grinnell Gletscher machen – doch leider erfuhren wir zu spät, dass man sich für den Hiker Shuttle auf der Many Glacier Road separat registrieren muss. 😕

Deshalb ging es am nächsten Morgen direkt weiter zur nur wenige Kilometer entfernten Chief Mountain Grenzstation, die sich innerhalb des Glacier Nationalparks befindet und nur im Sommer geöffnet ist.

🇺🇸 Chief Mountain Border 🇨🇦

Schnell, schmerzlos, freundlich? Fast…

Ein kanadischer Grenzbeamter begrüßte uns mit schlechter Laune, nahm unsere Pässe entgegen und stellte ein paar knappe Fragen. Besonders interessierte ihn unser Stand-Up-Paddle-Board – dafür mussten wir ein Formular ausfüllen, welches der Kollege im Grenzhaus dann kommentarlos entgegennahm. Kein Stempel in den Pässen, kein TIP fürs Fahrzeug. „You’re good to go“, sagte er – und ließ uns ziemlich verdutzt von dannen ziehen. 😯

Hinweis: Eine elektronische Reisegenehmigung (eTA) braucht man bei Einreise per Landweg übrigens nicht – wir hatten sie trotzdem beantragt, aus Vorsicht. Und da sich Vorschriften schnell ändern können sollte man die aktuell gültigen stets auf der Website der Landesregierung prüfen. ➡️ Canada Immigration


Waterton Lakes Nationalpark – Kanada empfängt uns mit Bären & Gratis-Eintritt

Direkt nach der Grenze erwartete uns eine weitere Überraschung: Bis zum 2. September sind alle kanadischen Nationalparks kostenlos zugänglich! Keine Permits, keine Tickets – einfach reinfahren und genießen. 🥳🥳

Maultierhirsche und Präriehunde entdeckten wir auf Anhieb im Ortszentrum.

Von dort aus fuhren wir weiter zum Cameron Lake. Hier führt ein kurzer Spaziergang bis zum Ende des Lake Shore Trails (1,7 km One Way).

Und als wir den Park am Nachmittag gerade wieder verlassen wollten gab es die erste Grizzlybären-Sichtung! Einmal sahen wir den kleinen Bären ganz nah, einmal in perfekter Foto- und Videoentfernung. 🐻

Und ein unscheinbarer Pull-Out am Highway 6 überraschte anschließend mit Panoramablick über Prärie, Seen und Berge – was will man mehr?

Definitiv ein mehr als gelungener Empfang in unserem neuen Reiseland. ♥️


Kanada im ersten Eindruck: Das fällt sofort auf

🇨🇦 Kanada ist anders – subtil, aber spürbar:

Geschwindigkeiten und Distanzen sind wieder in Kilometern, Mengenangaben in Litern bzw. Kilo.

Alles ist zweisprachig beschildert – Englisch & Französisch.

Man sieht viel mehr ältere Autos auf den Straßen – deutlich weniger Neuwagen als in den USA.

Die First Nations sind präsenter im Straßenbild – besonders in Alberta.

Im direkten Vergleich zu den USA herrscht hier weniger Perfektion: Parks und Grünflächen dürfen auch mal ein bisschen „echt“ aussehen – kein steriles Amerika-Feeling mehr.

Mennoniten & Hutterer trifft man ebenfalls häufiger – klar erkennbar an traditioneller Kleidung und Pferdewagen.


🇨🇦 Tag 2: Canyon, Wasserfall & Großeinkauf

Am nächsten Morgen machten wir uns erneut auf den Weg in den Waterton Nationalpark:

Red Rock Canyon – Im eiskalten Wasser plantschten unerschrockene Kinder, während die Erwachsenen über die roten Canyon Wände staunten.

Blakiston Falls – kurzer Spaziergang mit tollem Ausblick.

Crandell Lake Trail – fiel wegen aufziehender Gewitterwolken und To-dos flach. 👇

Versorgungs-Check in Pincher Creek:

Erfreulicherweise war unsere Hanseatic Kreditkarte, wie vom Service Center vorhergesagt, nach einer Bargeldabhebung in Höhe von über 50 € nach Wochen endlich wieder einsatzfähig. 😀

Daraufhin folgte ein Großeinkauf bei Walmart und NoFrills, um nach dem Grenzübertritt unsere zuvor aufgebrauchten frischen bzw. verderblichen Lebensmittel wieder aufzufüllen.

Fazit ➡️ Preise total okay, Umrechnung (1 € = 1,60 CAD) gewöhnungsbedürftig. 1 Liter Diesel kostet aktuell ca. 0,93 € was ebenfalls mehr als okay ist. 👌🏻

Und im Community Center von Pincher Creek gab es nicht nur einen schönen Wasserspielplatz, sondern auch richtig schnelles WLAN, öffentliche Toiletten, kostenfreie warme Duschen & obendrein sogar kostenloses Drucken in der Bibliothek (bis 10 Seiten). WOW! 🤩


🇨🇦 Kanada – ein paar Fakten zum Staunen:

Fläche: 9,98 Millionen km² (2. größtes Land der Erde)

Bevölkerung: ca. 39 Millionen Menschen

‼️ In Deutschland leben 83,5 Millionen Menschen auf nur 357.592 km² – nur mal so als Vergleich…

Klima: Vom ewigen Eis in Nunavut bis zum milden Pazifikklima in Vancouver – Kanada hat alles.

Industrie: Rohstoffe, Holz, IT & Autoindustrie.

Landwirtschaft: Hauptsächlich Getreide, Milch, Fleisch – besonders in Alberta & Saskatchewan.

Ureinwohner: First Nations, Inuit & Métis machen ca. 5 % der Bevölkerung aus.


Fazit: Kanada – wir sind angekommen!

Der Grenzübergang war so unkompliziert wie nie, die Natur ist grandios, die Stimmung gelöst – und der erste Bärenmoment unvergesslich. ♥️

Die Mischung aus Wildnis, Gelassenheit und Offenheit begeistert uns schon jetzt. Ob unser plötzlich mal wieder stark leckender Wassertank daran etwas ändern wird – das erfahrt ihr im nächsten Beitrag kommenden Sonntag!

Bis dahin – bleibt neugierig & bis bald aus Kanada!

Eure SiJus – Simon & Julia. 👋

Hier geht’s zum dazugehörigen VLOG