NEW BLOG POST 🇨🇴 (01. – 08.11.2023) Jardín – Medellín
Hier geht es zu unserem neuesten YouTube Video: 👇
Und nachfolgend zum neuesten Blog Eintrag: 👇
Die Wetterprognose für Donnerstag war, mit einer gemeldeten Niederschlagsmenge von 25mm, denkbar schlecht weswegen wir von vorneherein einen Arbeitstag einplanten. So verbrachten wir einige Stunden, bei leckerem Cappuccino, in einem Café mit gutem WLAN. Zwar blieb der erwartete Regen fast völlig aus aber so hattet ihr wenigstens wieder frischen Lesestoff. 😉


Als ich am Freitagmorgen meine Augen öffnete traute ich diesen kaum: War das tatsächlich Sonne, die zwischen ein paar lockeren Wolkenfetzen durch unsere Dachluke blitzte? Ideale Voraussetzungen für die heute angedachte Wanderung zur „Cueva del Esplendor“! Der Weg zum Startpunkt der Wanderung war mit unseren Fahrzeugen jedoch definitiv nicht machbar. Wir teilten uns mit Max und Merle für 60k COP (= 13 €) einen Jeep, der uns die steile sowie sehr ruppige, 10 Kilometer lange Piste hinauf eskortierte. Die Aussicht auf die grünen Berge, die „Jardín“ umgeben, war sensationell. Auf ihnen gedeiht neben Kaffee und Bananen auch roter Paprika. Nach dem wir uns bei unserem Fahrer bedankt hatten ging es zu Fuß weiter. Wir liefen etwa vier weitere Kilometer, bis wir bei einem Restaurant angelangten. Da sich die Höhle mit Wasserfall auf privatem Gelände befindet, kamen wir leider nicht umher dort pro Kopf jeweils 20 COP (= 4,50 €) Eintritt zu bezahlen. 🙁 Immerhin war im Preis eine Tasse Kaffee inbegriffen. Als wir diese ausgetrunken hatten mussten wir uns einer anderen Gruppe anschließen denn ohne lokalen Guide darf man nicht zur Höhle hinabsteigen. 😖 Wir ließen die anderen Personen vorgehen und kletterten, mit etwas Abstand, über die mitunter ganz schön rutschigen Steine und Wurzeln hinterher. Etwa 10 Minuten später, nachdem wir den Fluss überquert hatten, erreichten dann auch wir den Eingang zur Höhle. Durch ein Loch in der Felsdecke donnert, mit ohrenbetäubendem Lärm, der Wasserfall in ein Wasserbecken. Zwar hatten wir diesmal unsere Badesachen mitgenommen aber die kühle sowie feuchte Umgebung lockte uns nicht ins Wasser hinein. Stattdessen schossen wir etliche Fotos und durch den Schutz der Höhle sowie das tosende Wasser hatten wir gar nicht bemerkt, dass es derweil auch im Freien nass geworden war. 😮 Also streiften wir für den Rückweg schnell Regenhose und Regenponcho über. Wieder am Restaurant angelangt hatte der Regen bereits etwas nachgelassen und einige Minuten später war es auch schon wieder komplett trocken. Somit gelangten wir trockenen Fußes wieder am Startpunkt der Wanderung an, wo uns neuerdings der Fahrer vom Morgen abholte. Da uns zwischenzeitlich alle der Hunger plagte erkundigten wir uns bei ihm nach einem guten Mittagslokal und, freundlicherweise, fuhr er uns sogar direkt vor dessen Eingangstür. Für 19k COP (= 4 €) gab es Suppe und Hauptgang nach Wahl. Simon entschied sich für eine Tortilla Suppe mit reichlich Gemüse sowie Hähnchenbrust mit üppigen Beilagen. Ich wählte eine sehr schmackhafte rote Bohnen Suppe und auch die Lachsforelle war extrem lecker. 😋













Am nächsten Vormittag machten sich die „anschnallis“, mit stark leckendem Kühlwasserschlauch, auf den Weg nach „Medellin“. Dort war ihnen ein Mechaniker empfohlen worden der hoffentlich ihren bereits geflickten Schlauch reparieren wird können. ✊ Wir hingegen legten noch einen Organisationstag in „Jardín“ ein. In der Nähe unseres Stellplatzes befand sich eine Wäscherei, die für umgerechnet 5 € in Rekordzeit unsere vier Kilo Wäsche nicht nur wusch, sondern auch trocknete. Anschließend standen auch bei uns mal wieder Reparaturarbeiten am Van auf dem Programm. 🙈 Trotz erst kürzlich komplett frisch verklebter Dachluken hatten wir bei Regen Feuchtigkeit an unseren Rollos bemerkt. Da wir kein Risiko eingehen wollten krabbelte Simon aufs Dach und verklebte zusätzlich, entlang der Fensterkanten, Alubutylband. Hoffentlich haben wir jetzt endlich ein für alle Mal Ruhe vor diesem leidigen Thema! Danach war duschen angesagt und in dem hübschen, kleinen Hostel „Las Flores“ wurde uns für 5.000 COP pro Person (= 1 €) tatsächlich Zugang zu einer warmen Dusche gewährt. 🚿 Auf dem Rückweg zum Van kehrten wir noch schnell im Supermarkt ein, um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen, und damit hatten wir unsere To Do Liste dann auch schon abgearbeitet. 💪



Irgendwie war uns noch nicht nach Weiterfahrt zumal dies, auf Grund der Großbaustelle an der Zufahrt zur Sackgasse in der wir standen, wenn überhaupt auch nur schwer möglich gewesen wäre. So genossen wir noch einmal die Ruhe und Gelassenheit „Jardíns“, welche uns beim Fertigstellen eines neuen Videos ebenfalls zu Gute kam.


Am Sonntag sagten wir dem schönen Örtchen dann, nach fast einer Woche, Lebewohl. Da am Vorabend unsere Gasflasche leer gegangen war, nahmen wir einen kleinen Umweg in Kauf und fuhren zurück bis nach „La Pintada“. Laut der iOverlander App hätte sich dort ein Händler befinden sollen der europäische Gasflaschen auffüllen kann. Wir konnten an dem besagten Standort aber bei bestem Willen, außer ein paar Restaurants am Straßenrand, nichts dergleichen ausfindig machen. So fuhren wir mit leerer Gasflasche weiter in Richtung „Medellín“. Die Ruta 25 zog sich in endlosen Windungen bis auf über 2.000 Meter die Berge hinauf, weswegen wir für die insgesamt nur 200 Kilometer lange Strecke fast fünf Stunden benötigten. 😮 Es macht schlichtweg keinen Sinn, auf solch einspurigen kurvigen Pässen die unzähligen LKWs zu überholen. Da die Landschaft aber atemberaubend schön war genossen wir während der Fahrt einfach die Sicht auf die grünen Berge und Täler. Am späten Nachmittag kamen wir dann in der zweitgrößten Stadt Kolumbiens, nach der Hauptstadt Bogotá, an. Hier leben rund 2,6 Millionen Menschen in einem Talkessel, welcher der Stadt ein sehr angenehmes Klima beschert. Die Temperaturen klettern, im Jahresmittel, selten über 30 Grad und fallen genauso selten unter milde 16 Grad. Wir parkten unseren Van neuerdings in einer Sackgasse, direkt vor den Toren eines „D1“ Supermarktes am „Parque lineal Ciudad del Río“. Sogleich machten wir uns zu Fuß auf Erkundungstour durch das Viertel. Es war weder sonderlich modern noch sonderlich heruntergekommen. Neben zahlreichen Hochhäusern befanden sich auch einige Restaurants bzw. Bars in der näheren Umgebung. Da wir an diesem Sonntag unseren Jahrestag feierten hatten wir zwei Restaurants mit jeweils guten Bewertungen ins Auge gefasst. Bei dem Einen hätten wir jedoch zwei Stunden auf einen freien Tisch warten müssen was uns deutlich zu lang war, zumal wir unser Zuhause in der Großstadt nicht in der Dunkelheit alleine lassen wollten. Das Andere war gerade im Begriff zu schließen und so kam es, dass wir uns schlussendlich „nur“ ein Tex-Mex Menü bei einem Imbiss genehmigten. Wir konnten die Füllung der Burritos, bestehend aus lauter frischen Zutaten, jedoch selbst bestimmen und auch Suppe bzw. Nachos waren voll in Ordnung. 👍



Nach einer ruhigen sowie temperaturmäßig angenehmen Nacht holten wir am Montagmorgen seit Ewigkeiten mal wieder die Fahrräder vom Auto, um mit diesen ins nicht weit entfernt gelegene Stadtzentrum zu radeln. An der Tankstelle gegenüber füllten wir die Reifen noch mit frischer Luft und siehe da: Fast wie auf Schienen glitten wir über das gut ausgebaute Radwegenetz hinweg. 😅 Lediglich ein Regenschauer bremste uns aus und wir suchten unter dem Vordach eines Kiosk Schutz vor den großen Regentropfen. Ein paar Minuten später war der Spuk auch schon wieder vorbei und wir konnten unsere Fahrt zum „Jardín Botánico“ fortsetzen. Dieser lag etwa sieben Kilometer von unserem Stellplatz entfernt und bildete zugleich unser am weitesten entfernt liegendes Ziel. Der Eintritt in die grüne Oase, in der mehr als 4.500 Pflanzen- sowie über 1.000 Wildtierarten zu finden sein sollen, war völlig kostenfrei. Wir schlenderten durch das dichte Grün der Anlage und konnten immerhin ein Eichhörnchen sowie ein paar Vögel, darunter auch bunte Aras, sehen. 🦜 Nach unserem Spaziergang fuhren wir mit den Rädern zurück in Richtung Zentrum, dem wir leider nicht wirklich etwas abgewinnen konnten. Es wirkte etwas heruntergekommen und dort gab es unheimlich viele arme Menschen. Mir fielen alleine zwei Männer auf, die nur einen Schuh trugen. Ein weiterer Mann trug eine kurze sowie eine lange Hose übereinander, wobei er die lange Hose permanent mit den Händen festhalten musste damit sie nicht herunterfiel. Und auch menschliche Exkremente auf den Gehwegen konnte ich ausmachen. 🙈 Lediglich der „Parque Botero“, welcher mit vielen Bronzestatuen des Künstlers gespickt war, war ganz nett anzusehen. Skulpturen von ihm, beispielsweise das Pferd, sind übrigens auch in Deutschland (Berlin und Bamberg) zu finden. Der „Parque de las luces“ ist wahrscheinlich nur im Dunkeln schön, sobald die Lichtsäulen leuchten, und zur „Plaza Mayor“ fanden wir keinen Zugang. Da uns mittlerweile aber auch der Magen knurrte machten wir uns auf den Rückweg in Richtung Van. Unweit befand sich eine Niederlassung der gefeierten „Crêpes & Waffles“ Filialen wo wir noch ein leckeres, sehr spätes Mittagsmahl zu uns nehmen konnten.







Oder es steht da immer noch & es gibt zwei davon…




Da uns der Sinn sowohl nach einer heißen Dusche, als auch nach gutem WLAN stand wechselten wir am nächsten Morgen den Standort. Gerade einmal zwei Kilometer weiter südlich befand sich das „Hostal Lady Mom“. Auf der Straße vor dem Hostel standen bereits drei weitere Camper und wir quetschten uns in eine enge Parklücke zwischen zwei der Vans. Die Unterkunft verfügte nicht nur über ein Restaurant und Café, sondern auch über eine sehr hübsche Terrasse mit vielen beschatteten Sitzmöglichkeiten. Dort konnten wir gut mit den Laptops arbeiten und auch der Kaffee schmeckte vorzüglich. ☕ Nur die Hygiene der drei Badezimmer lies sehr zu wünschen übrig aber sei es drum, wir wurden sauber und das war ja schließlich die Hauptsache. Von diesem Stellplatz aus war es zu Fuß auch nicht mehr so weit ins schicke Ausgehviertel „El Poblado“, in dem auch die gut situierten Medellíner leben. Aber selbst dort roch es überall nach Marihuana und einer der vielen Süßigkeiten-Straßenhändler bot uns unterschwellig nicht nur Selbiges, sondern auch Kokain an. 🙈 Äh, nein danke… Uns war vielmehr nach einer süßen Sünde zumute denn ich hatte von der Eisdiele „Arte Dolce“ gelesen, deren Sorte „Limette, Orange, Pistazie, Mandel und Olivenöl“ im Jahr 2017 die „Gelato World Tour“ gewonnen hatte. Derart gutes Eis konnten wir uns natürlich keinesfalls entgehen lassen. 🤩 Wenngleich wir uns für andere Sorten (Halbbitterschokolade und Salzkaramell bzw. Nutella und Tiramisu) entschieden schmeckte jede davon großartig. Wir bummelten noch durch die Resto- und Bar-Meile, auf der an Wochenenden ganz bestimmt die Hölle los ist, bevor wir uns wieder zurück zu unserer Unterkunft trollten. Da unsere Gasflasche nach wie vor leer war, setzten wir uns am Abend mit unserem Sandwichtoaster auf die Terrasse und aßen dort frische, lauwarme Toast zu unserem Salat. 🥪🥗 Und da wir uns in der Heimatstadt vom bekanntesten Drogenbaron überhaupt, Pablo Escobar, befanden sahen wir uns anschließend noch zwei Dokus auf YouTube an.






In den 80er Jahren hatte er ganz Kolumbien, inklusive der Polizei sowie diverse Politiker, fest in der Hand weswegen sich sein Terrorregime viele Jahre lang halten konnte. Und in der Bevölkerung war er gar nicht so unbeliebt, lies er mit seinen Kokain-Millionen doch etliche Sportplätze und sogar ein ganzes Stadtviertel bauen um Menschen, die bis dahin auf einer Müllhalde lebten, dorthin umsiedeln zu können. Schließlich wurden die Einnahmen des Medellín-Kartells Ende der 1980er Jahre auf 25 bis 35 Millionen US-Dollar geschätzt, wovon ein Großteil wieder in Kolumbien investiert wurde was zu einem bedeutsamen Aufschwung führte. 1993 wurde Pablo, nach einer langen Hetzjagd, von der Polizei erschossen aber mit seinem Tod endeten die Probleme noch lange nicht. Zwischen 1990 und 1999 wurden, alleine in Medellín, 45.000 Menschen in Folge des Drogenkrieges ermordet. Die Stadt blieb somit über viele Jahre hinweg der Ort mit der höchsten Mordrate weltweit. Erst als im Jahr 2003 paramilitärische Milizen endgültig vertrieben werden konnten sank die Zahl drastisch. In den letzten Jahren pendelten sich die Tötungsdelikte wohl bei 600 pro Jahr ein. Im Vergleich dazu beträgt die jährliche Anzahl an Mordopfern, wohl gemerkt auf ganz Deutschland und nicht nur auf eine Stadt bezogen, etwa 350. 😮

Diese Infos hielten uns jedoch nicht davon ab, am Folgetag eines der bis 2018 gefährlichsten Stadtviertel Medellíns zu besuchen.
Ich hatte uns für die mittägliche Free Walking Tour durch die „Comuna 13“ angemeldet. Um den Treffpunkt der Tour einfacher erreichen zu können wechselten wir neuerdings den Stellplatz. Auf dem Weg ans nördliche Ende der Großstadt konnten wir bei einem Gashändler sogar unsere Flasche füllen lassen. Wenngleich dafür, wie immer, etwas Improvisation nötig war. Sicherheitshalber kauften wir den dort verwendeten Adapter, mit welchem das Befüllen unserer Deutschen Flasche mit deren Schlauch möglich war. Vielleicht nutzt er uns beim nächsten Mal. Oder beim Übernächsten. 🤷♀️ Wenige hundert Meter entfernt lag unser neuer Stellplatz, in einem recht guten Viertel mit bewachten Hochhauswohnblocks. Schnell aßen wir noch unser Müsli, bevor wir uns auch schon zu Fuß auf den fünf Kilometer langen Weg zum Treffpunkt machen mussten. Wir folgten immer den Gleisen der Metrobahn und erreichten so, pünktlich und ohne Schwierigkeiten, unser Ziel. Dort wartete schon eine beachtliche Gruppe an Touristen darauf ihren jeweiligen Guide zugewiesen zu bekommen. 🙈 Wir landeten bei „Christian“ der in der „Comuna 13“, einem von insgesamt 16 Vierteln in Medellín, aufgewachsen ist und auch heute noch mit seiner Frau dort lebt. Unsere Gruppe war mit 20 Personen relativ groß und wir alle mussten uns zuerst in einen stickigen öffentlichen Bus quetschen, der uns den Berg hinauf an die Randausläufer des ehemals berüchtigten Viertels brachte. Wie immer gilt auch in Medellín: Je weiter oben am Hang sich ein Haus befindet, umso billiger ist es da es weit von der Innenstadt und mitunter öffentlicher Verkehrsanbindung entfernt liegt. Noch Anfang der 2000er war das Viertel in sich gespalten und es gab viele unsichtbare Grenzen und Mauern, deren Übertreten schnell mit dem Tod bezahlt werden konnte. Die „Comuna 13“ war damals noch fest in der Hand von rivalisierenden Gangs und unser Guide hatte die sehr gewaltsamen sowie brutalen Auseinandersetzungen zwischen Guerillas und Paramilitärs als Teenager miterleben müssen. Vielmehr Infos bekamen wir dann gar nicht mit. Schuld daran war unter anderem der zweimal einsetzende heftige Regen der seine Worte, trotz Mikrofon, schnell verschluckte. Und dann waren dort einfach so unglaublich viele Touristen unterwegs als dass wir Mühe hatten, unserer Gruppe hinterher zu eilen. Schade eigentlich, denn heutzutage ist das Barrio ein wahrer Touristenhotspot mit tollen, bunten Wandgraffitis sowie zahlreicher moderner Galerien. An einigen Ecken boten Jungs ihre Hip-Hopp Künste dar. Nur blieb uns kaum Zeit, um die coolen Vibes sowie die Sehenswürdigkeiten um uns herum ausreichend zu bestaunen. 🙁 Mit der insgesamt 384 Meter langen Rolltreppe, die in sechs Abschnitte unterteilt ist und dabei eine Höhe von 28 Stockwerken überwindet, drangen wir weiter ins Viertel vor. Die mechanische Treppe trug maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität bei denn sie verkürzt einen halbstündigen, über hunderte Stufen führenden Weg nun auf nur noch sechs Minuten. Das die Nutzung völlig kostenfrei ist versteht sich dabei von selbst. Nach zweieinhalb Stunden endete unsere Tour dann auf der Dachterrasse unseres Tourguides, die seit ein paar Monaten auch als Bar fungiert. Da es in der Zwischenzeit erneut zu regnen begonnen hatte entschieden wir uns gegen eine weitere Runde auf eigene Faust durch das hippe Szeneviertel. Stattdessen liefen wir direkt zum Bus, welcher uns ein paar Minuten später wieder am Ausgangspunkt der Sightseeingtour absetzte. Erneut gingen wir die fünf Kilometer zurück zum Van zu Fuß und ließen uns auf dem Weg dorthin noch üppig gefüllte, saftige „Arepas“ (Maistortillas) schmecken. 🌮 Somit konnten wir um 19:00 Uhr, wieder am Stellplatz angelangt, direkt ins Bett fallen. 😅












Menschen davor zu schießen 😅






Möchtest du unsere Reise gerne unterstützen?! Dann nutze ganz unkompliziert einen der beiden Links für eine Spende in unsere Diesel- oder Kaffeekasse: ⛽🚐☕
https://www.paypal.me/SiJuCampervan
https://www.buymeacoffee.com/SiJu_Campervan
Schreiben kannst du uns per E-Mail an siju_campervan@web.de oder du nutzt das Kontaktformular auf dieser Homepage ✍




















































































































