NEW BLOG POST 🇨🇱 (06.01. – 10.01.2023) Nationalpark Torres del Paine
Am Freitag hieß es Wecker stellen und wir mussten uns bereits um 6 Uhr aus den Federn quälen. Normalerweise bin ich unter der Woche jeden Tag um diese Uhrzeit aufgestanden aber wir haben uns mittlerweile schon so an das Ausschlafen gewöhnt als dass es richtig, richtig schwer fällt so früh aus dem Bett zu krabbeln. 🙈 Für diesen Tag hatten wir eine geführte Tagestour durch den Nationalpark „Torres del Paine“ gebucht und wir sollten bereits zwischen 7:00 und 7:30 Uhr an dem Wahrzeichen „El Mano“ (= die Hand) wenige Meter entfernt von unserem Stellplatz abgeholt werden. Nach dem wir zumindest einen Schluck Kaffee getrunken und das Vesper für den Tag in die Rucksäcke gepackt hatten begaben wir uns zu dem besagten Treffpunkt. Dort wurden wir auch pünktlich um halb acht von einem bereits fast voll besetzten Mini-Bus abgeholt. 🚐 Unser Guide „Alice“ stammte aus Brasilien, sprach aber sowohl flüssig Spanisch als auch Englisch. Da die Gruppe hauptsächlich aus englischsprechenden, ausländischen Gästen bestand hatte sie es relativ einfach und musste nicht alles mehrfach wiederholen. Insgesamt bestand die Gruppe aus 14 Reisenden plus unserem Guide sowie dem Fahrer. Wie erhofft spielte das Wetter an diesem Tag wirklich gut mit und wir konnten bereits auf dem Weg in den Nationalpark die drei namensgebenden Türme (= „Torres“) sehen. Oftmals warten Wanderer tagelang auf diesen Anblick, weil sich die Bergspitzen gerne in den Wolken verstecken und wir hatten bereits auf Anhieb solch ein Glück. 😍 Von dem Viewpoint an der „Laguna Armarga“ aus hatten wir einen guten Blick auf das Felsmassiv sowie die Lagune, in der einige chilenische Flamingos nach Nahrung suchten. Vom „Lago Sarmiento Viewpoint“ aus hatten wir ebenfalls herrliche Ausblicke, unter anderem auf das schneebedeckte Massiv des „Macizo Paine“, dem mit 3.500 Metern höchsten Berg innerhalb des Nationalparks. Der nächste Halt war am „Lago Pehoe“ von wo aus wir ein paar Meter bis zum beeindruckenden Wasserfall „Salto Grande“ liefen. Hier zwängen sich die Wassermassen des „Río Paine“ durch eine enge Schlucht und schießen mit gebündelter Kraft über die Felsen hinweg. Weiter ging es zum „Grey Gletscher“ wo wir unter anderem für eine Mittagspause stoppten. Heute waren wir ausnahmsweise auch mal als hop-on/hop-off Foto-Touristen unterwegs. 😅 Dafür konnten wir aber viel in kurzer Zeit sehen, mussten die Schotterpisten nicht alle selbst fahren und konnten das hervorragende Wetter an diesem Tag bestens ausnutzen. Nach dem wir uns im Außenbereich des dortigen Restaurants mit unseren mitgebrachten Sandwiches gestärkt hatten liefen wir noch zum Strand am Gletschersee hinab. Hier blies erstmals und einmalig an diesem Tag ein extrem starker und noch dazu eisig kalter Wind der mir extrem in den Ohren schmerzte. Trotzdem liefen wir bis etwa in die Mitte des Strandes von wo aus wir einen Blick auf die immer noch weit entfernt liegende, gewaltige Gletscherzunge werfen konnten welche den See speist auf dem auch ein kleiner Eisberg schwamm. 🤩 Die südlichen Eisfelder hier bilden übrigens, nach der Antarktis und Grönland, die größten Süßwasserreservoirs der Erde. Zurück im Kleinbus verließen wir gegen 15 Uhr den Nationalpark auch schon wieder um noch einmal außerhalb an einem Viewpoint für ein paar Schnappschüsse zu stoppen. Von hier aus konnte man in der Ferne den Grey Gletscher sowie den „Lago Toro“ und die umliegenden Wälder sehen. Außerdem hatten sich tolle Wolkenformationen gebildete die einem Wattepad oder Frisbeescheiben ähnelten. Sie entstehen durch die besonderen Wetterverhältnisse hier in Patagonien und werden nicht zuletzt durch die starken Winde geformt. Der letzte Halt war an der „Cueva del Milodón“. Sowohl der Eintritt in den Nationalpark (35 USD p.P.) als auch der für die Höhle (11 USD p.P.) waren in dem Tour-Paket von 50 € pro Kopf nicht enthalten. Wir hatten uns die Tickets, auf Bitte des Tour-Veranstalters hin, bereits am Tag zuvor online besorgt. Aber wie schon zuvor im Nationalpark fanden auch an der Höhle keine wirklichen Ticketkontrollen statt. Diesmal wurde unser Ticket nicht einmal gescannt, das Geld hätten wir uns wohl sparen können. 🙄 Die Höhle an sich war enorm groß. Sie entstand durch einen urzeitlichen Gletscher, welcher sich vor Jahrmillionen nach einem Klimawandel in einen Gletschersee verwandelt hatte. Die durch den starken Wind entstandenen Wellen höhlten das Gestein aus und hinterließen diese mächtige Höhle. In dieser wurden 1842 diverse Knochen gefunden, unter anderem auch von dem sagenumwobenen „Milodón“. Hierbei soll es sich um ein zwei bis zweieinhalb Meter großes und eine Tonne schweres Tier gehandelt haben, welches in seiner Gestalt ähnlich der heutigen Faultiere gewesen sein soll. Es lief wohl hauptsächlich auf vier Beinen, konnte aber angeblich auch kurz auf den Hinterläufen sowie seinem Schwanz stehen. In dieser Haltung steht auch eine große Statue am Ortseingang nach „Puerto Natales“. Ob es das Tier so wirklich gegeben hat scheint wohl nicht zu 100% belegt zu sein wobei es im „British Museum“ in London wohl die hier ausgegrabenen Knochen zu sehen gibt. 🤷♀️ Von der Höhle aus war es nur noch ein Katzensprung zurück in den Ort so dass wir gegen 18 Uhr wieder an unserem Van abgesetzt wurden. Obwohl wir an diesem Tag nicht viel laufen mussten war ich abends doch ganz schön erschöpft. Vermutlich auf Grund der vielen Eindrücke, vielleicht war es aber auch mit dem frühen Aufstehen geschuldet. 🙊 Ich ruhte mich ein wenig aus während Simon die 20 Liter aus unserem Reservekanister ins Auto schüttete. Wir hoffen, dass wir so ohne einen Tankstopp in Chile (hier kostet der Liter Diesel ca. 1,40 €) zurück nach Argentinien gelangen werden wo uns der Liter Diesel nur noch rund 70 Cent kosten wird. Nach meinem Powernap drehten wir noch eine kurze Runde durch den Ort, um im Supermarkt noch ein wenig Obst zu kaufen bzw. online noch einmal kurz das Wetter zu checken. Die Vorhersage für die nächsten zwei Tage, welche wir auf eigene Faust im Nationalpark verbringen wollen, ist vielversprechend. 👍 Zurück im Bus kochten wir noch ein schnelles Pasta-Gericht und gingen relativ zeitig zu Bett.

wir hatten tatsächlich auf Anhieb freie Sicht ☺️






(man beachte die Wolkenformationen)



Am Samstag klingelte der Wecker erneut wieder um 06:00 Uhr in der Früh und riss uns unsanft aus dem Schlaf. Dennoch sprangen wir aus dem Bett da wir uns für diesen Tag die Ganztageswanderung zur Basis der „Torres del Paine“ vorgenommen hatten. Von unserem Stellplatz in „Puerto Natales“ aus bis zum Startpunkt der Wanderung lagen etwa zwei Stunden Autofahrt vor uns wobei die letzten 30-40 km Schotterpiste sein würden. Daher war an länger schlafen leider nicht zu denken. 😣 Nach dem uns der Morgenkaffee etwas Leben eingehaucht hatte und das Sandwich für die Tour getoastet war machten wir uns auf den Weg. Im Nationalpark angekommen zeigten wir dem Ranger unsere Tickets vor. Proaktive Ticketkontrollen finden hier wie gesagt nicht statt und es gibt auch keine Ein- oder Ausfahrts-schranken. Ich bin mir fast sicher, dass auch hier niemand fehlende Tickets bemerkt hätte. Das drei Tagesticket für den Nationalpark kostete übrigens 35 USD pro Person. Wir haben dieses ebenfalls vorab online erworben so dass lediglich der QR-Code gescannt werden musste. Von dort aus ging es noch wenige Kilometer weiter bis zum bereits sehr gut gefüllten Parkplatz, welcher zeitgleich der Startpunkt unserer Wanderung sein sollte. Wir stärkten uns dort noch mit einem Müsli bevor wir uns bei sehr angenehmen 18°C auf den Weg machten. Der erste Teil der Etappe führte stetig, aber angenehm bergauf. Es ging entlang des rauschenden Gletscherbachs „Río Ascencio“ und über einige Brücken, immer entlang von Wiesen und vereinzelten Bäumen. Von oben hatte man herrliche Ausblicke auf die hinter einem liegenden, sanften grünen Hügel sowie die surreal blauen Lagunen welche wir bereits am Vortag besucht hatten. Mitunter ging es neben uns ganz schön steil hinab was aber wiederum freie Sicht auf den Gletscherbach in der Tiefe bot. Am „windy pass“ hatten wir abermals großes Glück denn es war erstaunlicher Weise fast windstill. Wie wir aus eigener Erfahrung wissen, können die Winde hier zwischen 80-120 km/h erreichen aber heute war die Wetterlage erneut einfach perfekt. 🌤 Kurz darauf gelangten wir am „Refugio Chileno“ an. Die Hütte dient nicht nur als Übernachtungs- bzw. Campingbasis für all diejenigen, die auf den mehrtägigen Trecks unterwegs sind, sondern auch als Pausenort. Es gab Sitzmöglichkeiten im Freien und man hätte sich dort sowohl am Kiosk als auch in dem kleinen Restaurantbereich mit Essen und Trinken versorgen können. Wir machten uns jedoch ohne Stopp an Teil zwei der ersten Etappe welche uns bis zum Ziel, dem Aussichtspunkt auf die „Torres“, bringen sollte. Es ging weiter leicht bergauf und längere Zeit durch einen dichten Wald. Rein von der Kilometeranzahl her hätte ich an dessen Ende schon fast den Viewpoint vermutet aber leider war dem nicht so. 😮 Stattdessen stand dort ein Schild mit der Aufschrift: „Von hier aus noch ca. 45 Minuten bis zum Aussichtspunkt“. Außerdem wurde vor dem steilen Aufstieg gewarnt. Bis dato waren wir bereits drei Stunden (meist bergauf) gelaufen und langsam aber sicher spürte ich die Kraft in meinen Beinen schwinden. Ab jetzt hieß es, zumindest für mich, durchbeißen! 😬 Zum Glück hatte ich ausnahmsweise die faltbaren Carbon-Wanderstöcke von Rothwild im Einsatz welche mir sowohl bergauf als auch bergab eine wirklich große Stütze waren. 🙏 Das letzte Stück ging sehr steil bergauf und war noch dazu hochalpin. Das heißt wir mussten permanent über größere und kleinere Felsen kraxeln. Der Weg war schmal und noch dazu kamen uns Horden von Wanderern entgegen die sich bereits wieder auf dem Abstieg befanden. So musste man sich nicht nur seinen Weg suchen bzw. aufpassen wo man hintrat, sondern auch noch andauernd ausweichen und platzmachen. Erwartungsgemäß waren sehr viele Wanderer auf „DER“ Tagestour überhaupt unterwegs aber von diesem Teilstück einmal abgesehen kam man sich ansonsten zum Glück nicht wirklich in die Quere. Die „Torres“ versteckten sich bis kurz vorm Ziel hinter den Geröllbergen und kurzzeitig dachte ich, ich würde es nicht bis dahin schaffen. Aber irgendwann gelangten wir dann doch oben an und wieder einmal war der Anblick alle Mühen wert. 🤩 Vor uns türmten sich die drei gewaltigen Felsnadeln auf über deren untere Wände sich Wasserfälle direkt in den stahlblauen Gletschersee zu ihren Füßen ergossen. Hier windete es auch erstmals ein wenig und wir suchten uns ein geschütztes Plätzchen auf einem großen Felsen, wo der See in den Fluss mündete. Vor dieser einmaligen Kulisse ließen wir uns unser Vesper schmecken. 🥪 Leider wehte eine Böe den Deckel unserer Tupperdose ins Wasser und wir konnten ihn im Wasser unter den Felsen nicht wiederfinden. Vermutlich hatten ihn die Fluten direkt mitgerissen. So ein Mist! Falls also irgendjemand einen grünen, quadratischen Plastikdeckel finden sollte: Dieser gehört uns. 🙈🙉🙊🐵 Der Pausensnack gab mir merklich Energie zurück und so machten wir uns nach etwa 45 Minuten Rast an den Abstieg. Bis dahin waren wir übrigens viereinhalb Stunden unterwegs gewesen und hatten 11,3 km sowie sage und schreibe 980 Höhenmeter hinter uns gebracht. Die exakt gleiche Strecke mussten wir nun noch einmal gehen wobei sich der Rückweg, bei dem es nur noch 260 Höhenmeter zu bewältigen galt, nicht zuletzt deshalb einfacher gestaltete. Außerdem legte ich zwei kurze Snackpausen ein und so kamen wir gegen 20 Uhr zwar müde und ausgepowert, aber glücklich und voller schöner Eindrücke wieder an unserem Zuhause 🚐 an. Die Fußsohlen brannten und auch die Muskeln schmerzten nach den 23 zu Fuß absolvierten Kilometern. Deswegen gab es an diesem Abend nur noch einen schnellen, fertigen Asia-Nudelsnack sowie zwei Kekse bevor wir direkt in die Federn fielen. 😂










Da unsere Muskeln und Füße von der langen Vortageswanderung noch etwas schmerzten, verbrachten wir den Sonntag relativ bewegungsarm in unserem Van auf dem Wanderparkplatz. Hier hatten wir, zu Füßen der „Torres del Paine“, auch eine sehr ruhige Nacht verbracht. Simon nutzte die Zeit um weitere YouTube Videos zu erstellen und ich benötigte eine ganze Weile, um die Erlebnisse der vergangenen zwei Tage für den Blog zusammenzufassen. 😄 Das Wetter spielte erneut richtig gut mit, wenngleich es ein wenig bewölkter war als die Tage zuvor. Dafür war es mit 21°C noch wärmer und nachmittags wurde es fast ein bisschen schwül. Prompt meldete sich leider auch mein Heuschnupfen mit sämtlichen Symptomen. 🤧 Am Abend rollte ich dann noch seit längerem mal wieder die Yoga-Matte aus und genoss die Zeit für mich in dieser herrlichen Kulisse. 💕

Am Montag fühlten wir uns wieder fit genug für eine weitere, aber deutlich kürzere sowie einfachere Wanderung. Es schien erneut die Sonne aber diesmal war der patagonische Wind in all seiner Härte wieder deutlich spürbar. 🌬 Zum Glück war es sowohl während unserer Tageswanderung als auch während unserer Tagestour super windstill. Nach dem wir gefrühstückt hatten verließen wir unseren Stellplatz und fuhren einige wenige Kilometer die Schotterpiste entlang bis zum „Mirador Laguna Larga“. Auf der Fahrt dorthin konnte ich tatsächlich einen ausgewachsenen, prächtigen Puma entdecken der ganz entspannt durch die Graslandschaft schlenderte. 😮 Wir stellten unseren Bus am Aussichtspunkt ab von wo aus ein kleiner Trampelpfad durch die hügelige Graslandschaft führte und immer wieder herrliche Blicke auf die Berge sowie die Gletscherlagunen feilbot. Entlang des Weges wuchsen auch einige „El Calafate“ Sträucher deren Beeren sowohl in Farbe als auch in Form der Heidelbeere ähneln. Allerdings haben sie viele Kerne und ich habe wohl keine einzige reife, süße Beere erwischt. Meine schmeckten alle säuerlich. 😣 Außerdem konnten wir wieder zahlreiche Guanacos erblicken. Bis zum Ziel der Wanderung, dem „Mirador Nordenskjöld“, waren es etwa dreieinhalb Kilometer. Und wie so oft: Sobald man sich etwas abseits der ausgetrampelten Pfade bewegt begegnet einem plötzlich keine Menschenseele mehr. 😊 Lediglich auf unserem Rückweg (leider gibt es hier im Nationalpark kaum Rundwege) trafen wir auf eine Busgruppe die sich gerade ein paar Meter vom Aussichtspunkt in Richtung Wanderweg entfernt hatte. Zurück am Bus windete es immer noch recht heftig weswegen wir einige Kilometer weiter bis zu einem der Eingänge in den Nationalpark fuhren. Dort fanden wir vor dem Ranger- bzw. Toilettenhaus etwas Schutz vor dem Wind. Nach der Kaffeepause nutzten wir noch einmal die Zeit um an den Laptops zu arbeiten bevor es abends auf Simons Wunsch hin mal wieder Thunfisch-Pizza gab. 🍕





Da es am Dienstag erneut super windstill war und abermals die Sonne von einem strahlend blauen Himmel schien blieben wir noch einen Tag länger im Nationalpark. Zumal ein weiterer Tag Pause willkommen schien und es bis zu unserem nächsten Ziel „El Calafate“ (übrigens wieder auf argentinischer Seite) wieder rund 400 km zu fahren gilt. Wir verbrachten den Tag, mit Ausnahme eines kurzen Spaziergangs zum „Lago Sarmiento“, auf dem kostenfreien Parkplatz vorm Nationalparkeingang wo wir bereits die Nacht verbracht hatten. Simon stellte zwei weitere YouTube Videos fertig und ich nutzte den Augenblick, um fürs Frühstück selbstgemachte Vollkornbrötchen sowie für den Nachmittagskaffee saftigen Pfirsichkuchen im Omnia zu backen. Außerdem war es mal wieder an der Zeit neue Spanisch-Vokabeln rauszuschreiben und diverse Fotos wollten für die kommenden Insta-Beiträge bearbeitet werden. 📷 Ansonsten genossen wir einfach das bombastische Wetter sowie die Aussicht auf die Berge. 🌤🌄😎 Am Abend wurden wir, unerwarteterweise, freundlich aber sehr bestimmt vom Ranger des Platzes verwiesen. Scheinbar darf man auf jedem der Stellplätze innerhalb des Nationalparks nur eine Nacht verbringen. Wir wussten jedoch nichts davon und es stand auch nicht auf dem Aushang am Eingang. 🤨 So blieb uns also nichts anderes übrig, als nach unserem Abendessen noch ein paar Kilometer weiter zu fahren. Wir fanden unweit einen noch viel schöneren Stellplatz an einem Aussichtspunkt, von wo aus wir eine herrliche Sicht auf die untergehende Sonne vor dem „Lago Sarmiento“ sowie den Bergketten des Nationalparks hatten. 👍




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