NEW BLOG POST 🇨🇴 (18. – 26.11.2023) Bucaramanga – Palomino

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Unser Start in Kolumbien ist alles andere als einfach… Zuerst stellt sich heraus, dass das extra von Deutschland nach Ecuador eingeflogene Ersatzteil nicht das Richtige war. 🙈 Das Problembegleitet uns somit weiterhin und dann versagen auch noch unsere Bremsen! Ob wir es bis in eine Werkstatt schaffen und ob uns dort geholfen werden kann erfährst du in diesem VLOG.
Schau also unbedingt rein & lass gerne einen Kommentar sowie ein Like da! 👍

Und nachfolgend zum neuesten Blog Eintrag: 👇

Nach dem wir am Vortag noch die Eindrücke unseres Paragliedflugs hatten sacken lassen war es am Samstag dann auch schon wieder Zeit, den wunderschönen Stellplatz oberhalb des Canyons zu verlassen. Gegen 11:00 Uhr machten wir uns auf den 65 Kilometer langen Rückweg nach Bucaramanga, für den wir laut Navi etwa eine Stunde hätten benötigen sollen. Da es in der Nacht aber relativ stark und langanhaltend geregnet hatte gab es einige Steinschläge, die längere Staus mit sich brachten. An einem Abschnitt war die Straße sogar teilweise mit Schlamm überzogen worden weswegen wir mindestens eine halbe Stunde auf die Weiterfahrt warten mussten. So kam es, dass wir den Stellplatz bei einem Hostel erst am späten Nachmittag erreichten. Dieser befand sich nur knapp eineinhalb Kilometer über dem Paragliedspot, an dem wir vor einigen Tagen übernachtet hatten. Beim Hostel Casa de Campo Ruitoque gab es neben einem Pool auch heiße Duschen sowie eine Waschmaschine. Allerdings hatten diese Annehmlichkeiten auch einen stolzen Preis von 50k COP (= 11 €) pro Nacht weshalb wir gerne früher angekommen wären. 😕

Es ging nur stockend voran
Auf Grund mehrerer Erdrutsche….
…. und diesem Schlammbad

Am nächsten Morgen schaltete ich direkt eine Maschine Wäsche an, damit diese später in der Sonne noch genug Zeit zum Trocknen hatte. Anschließend machte ich mich im ganz passablen WLAN an einige Uploads und vor der Dusche schaffte ich es sogar noch die Yoga Matte auszurollen. 💪 Nachmittags kochten wir uns noch einen Kaffee und füllten unseren Wassertank auf, bevor wir gegen 16:00 Uhr das Hostel verließen um nicht für eine weitere Nacht zahlen zu müssen. Diese verbrachten wir alternativ neben einem Stadtpark, an dem wir widererwarten eine super ruhige und entspannte Nacht hatten. 😴

Unser Stellplatz am schönen Hostel
Wäsche trocknet in Rekordzeit 🌤️
Die schicken Wohnhäuser der Familie
Leider war das Tor zum Pool verschlossen 🔐

Die neue Woche begann für uns mit einem fünfstündigen Fahrtag von Bucaramanga bis nach La Playa de Belén. Das Dörfchen befindet sich auf einer Höhe von ca. 1.500 Metern üNN in den Bergen und ist für seine sandigen, kuriosen Felsformationen rundum bekannt. Da uns in nächster Zeit noch genug Hitze erwarten wird nahmen wir den Abstecher von 80 Kilometern gerne in Kauf. Zumal die, wenn auch kurvigen, letzten Kilometer mal wieder durch eine herrlich grüne Berglandschaft führten. La Playa de Belén überraschte uns mit einem einmaligen Ortsbild. Das Dorf besteht aus nur drei Längs- sowie sechs Querstraßen und alle Häuser sehen exakt gleich aus: Weiße Fassade, Rot gestrichene Sockel und rote Ziegeldächer. Hierher verirren sich so gut wie keine ausländischen Touristen da der Ort zu weit abseits liegt. Lediglich ein paar erholungssuchende Kolumbianer finden in der Ferienzeit, von Dezember bis Februar, den Weg dorthin. Beim Sportplatz am Ortsende fanden wir, direkt gegenüber vom Restaurant El Portal, einen geeigneten Stellplatz vor. Hier fuhr so gut wie kein Auto entlang, die Fläche war relativ eben und gegenüber befand sich außerdem ein Spielplatz inklusive vieler Fitnessgeräte. Nach der langen Fahrt vertraten wir uns noch ein wenig die Beine wobei die Ortsbegehung, auf Grund der kompakten Größe, relativ schnell erledigt war. 😅

Entspannte, aber teure Autobahnfahrt
Rauf in die grünen Berge
Stellplatz in Playa de Belén

Die Wanderung hatten wir uns aber sowieso für den nächsten Tag aufgehoben. Wir waren gerade im Begriff den Van zu verlassen, als uns ein älteres kolumbianisches Geschwisterpaar ansprach. Ob wir denn nicht Lust hätten, uns eines der hier typischen Häuser von innen anzusehen? Aber klar doch! 😀 Also liefen wir, statt aus dem Ort hinaus, erstmal in diesen hinein. Wilson und seine Schwester Nubia kommen eigentlich aus der Nähe von Bogotá, verbringen aber schon seit 30 Jahren ihre Ferien in La Playa de Belén. Und da sie mittlerweile pensioniert sind leben sie aktuell von November bis Februar hier in den kühleren Bergen. Um die Weihnachtszeit herum findet sich dann die ganze Familie in ihrem großen Haus ein. Mit Kindern und Enkeln sind es schon mal gut und gerne 30 Personen, erzählen uns die beiden. Gut, dass das Anwesen nebst schönem Innenhof 10 Schlafzimmer bietet. 😮 Wilsons Frau drückt uns eine Tasse Kaffee in die Hand und kaum haben wir ausgetrunken, zeigen uns die Geschwister auch noch stolz ihren großen Garten. Dort wächst allerlei Essbares, von Mais über Guanábana bis hin zu Bananen und uns völlig unbekannten Früchten. Auf meine Frage hin, ob sie zum Einkaufen denn dann immer bis in die Stadt fahren müssten, schauten sie mich nur stirnrunzelnd an. Hier wächst doch alles, meinten sie, und einen Fleischer sowie ein paar Mini Mercados gäbe es ja schließlich auch. Wir waren, von der Offenheit und Gastfreundschaft der Menschen, aufs Neue überwältigt und verabschiedeten uns herzlich. Mit einer guten Stunde Verspätung konnten wir uns dann auf den eigentlichen Weg begeben. Nach einem kurzen Abstecher auf den hoch am Hang gelegenen Friedhof, von dem sich eine schöne Aussicht auf das Dorf sowie die grotesken Felsformationen bot, liefen wir zum Parkeingang. Die Área Natural Única Los Estoraques war nur wenige hundert Meter von unserem Stellplatz entfernt und wir waren froh, dass auf dem Weg dorthin ein paar Wolken aufzogen die der Sonne ihre geballte Kraft nahmen. Wir bezahlten pro Person 8.000 COP (ca. 2 €) Eintritt und kauften bei dem netten Señor noch eine erfrischend kühle Horchata. Gemeinsam mit unserem braunen, vierbeinigen Freund der uns vom Friedhof aus gefolgt war, machten wir uns anschließend auf den kleinen Rundweg. Die sandigen Felsen hatten große Ähnlichkeit mit dem Orgelpfeifengebirge oberhalb von La Paz in Bolivien. Und auch diese Kulisse diente den Machern des Disney Films Encanto wohl ans Inspirationsquelle. Gegen 14:00 Uhr kamen wir wieder am Van an. Eigentlich wollten wir im Restaurant gegenüber nur etwas Kühles trinken um gleichzeitig an ihr WLAN-Passwort ranzukommen in der Hoffnung, dass dessen Empfang bis zu unserem Stellplatz reichen würde. Als Simon auf der Speisekarte jedoch ein Filet Mignon mit Speck und Käse überbacken für gerade einmal fünf Euro inklusive Beilagen und Suppe entdeckte war schnell klar, dass wir hier auch etwas essen würden. Ich entschied mich für Forelle und wir wurden beide nicht enttäuscht wobei das Steak tatsächlich die bessere Wahl war: Butterzart und auf der Zunge schmelzend. 😋

Der Patio des Geschwisterpaares
Eines von vielen Schlafzimmern
Auch der Garten kann sich sehen lassen
Am Friedhof gabeln wir einen vierbeinigen Begleiter auf 🐕
Schöner Blick auf den Ort
Weiter geht’s in den Naturpark
Aber erstmal eine kühle Horchata
Skurrile Felsformationen
Ähnlich wie bei La Paz in Bolivien
Unser neuer Hund ist auch am Start
Diese Höhle diente als Movie Inspiration 🎥
Schon unser zweiter „Schauplatz“
Schaut euch den Film an, Kolumbien pur!
Wirklich sehr gut getroffen 👍🏻

Da uns Wilson am Tag zuvor von einem nur ein Kilometer außerhalb gelegenen Weg erzählt hatte, der zu noch schöneren Felsformationen führen sollte, machten wir uns am nächsten Vormittag auf die Suche danach. Jedoch konnten wir keinen Weg finden und auch der Pfad zum Mirador oberhalb des Ortes war mit Toren und Vorhängeschlössern versperrt. 😕 Wir entschieden uns, wenigstens noch einen Kaffee zu trinken und da der Ort wirklich sehr untouristisch ist hatten wir auch nicht viele Wahlmöglichkeiten. Im einzigen Café mit Terrasse trafen wir auf zwei weitere Reisende, Kristina aus Celle in Deutschland mit ihrem Mann Leonardo aus Honduras. Die beiden sind mit ihrem bis unters Dach vollgepackten Kleinwagen, einem Kia Picanto, und Zelt seit etwa drei Monaten unterwegs. Ihr Roadtrip soll sie von Honduras durch ganz Südamerika führen und da die beiden bereits Rentner sind haben sie dafür auch alle Zeit der Welt. Wir unterhielten uns lange Zeit, der Einfachheit halber (zwecks deutscher Sprache) mehr mit Kristina, und bemerkten dabei gar nicht wie die Zeit verging. Erst gegen 14 Uhr kehrten wir zum Van zurück wo ich seit Ewigkeiten mal wieder unsere Außendusche aus der Heckkiste kramte. Nur um kurzdarauf feststellen zu müssen, dass die Pumpe wohl Feuchtigkeit gezogen und zwischenzeitlich völlig verrostet war. Haarewaschen vorm Van viel somit aus. 😧 Schade um die Außendusche, diese hätten wir in der nächsten Zeit bestimmt öfter nutzen können. Nach einigem hin und her rang ich mich dann doch noch dazu durch die kalte, aber extrem schön gemachte Außendusche auf dem Campingplatz Tranquilandia zu nutzen. Diese bestand nämlich aus einer Natursteinwand, die über und über mit diversen Grünpflanzen sowie Orchideen geschmückt war. 🤩

Auf der einzigen Terrasse trinken wir nen Kaffee
Der Ort ist wirklich bildschön 😍
Und ALLE Häuser sehen exakt gleich aus
Ein Hercules Käfer – der größte Käfer der Welt 😯
Auch hier weihnachtet es schon 🎄

Nach dem wir einen weiteren Tag sowie eine weitere Nacht an dem ruhigen und nachts angenehm frischen Stellplatz in La Playa de Belén verbracht hatten, begaben wir uns am Donnerstag auf eine weitere Etappe gen Karibikküste. Zuvor gönnten wir uns im Restaurant gegenüber aber noch einmal ein leckeres Mittagessen. Da kurz nach 12:00 Uhr jedoch eine ganze Busladung an Touristen im Rentenalter eintraf konnten wir erst eineinhalb Stunden später als ursprünglich geplant essen. So konnten wir zwar gut gestärkt, aber deutlich später als ursprünglich geplant, in den Fahrtag starten. Zumindest hatten wir uns das Frühstück gespart und auch das Abendessen würde, auf Grund des reichhaltigen Filet Mignon, sicherlich dürftig ausfallen. Am Ara Supermarkt in Ocaña hatten wir ebenfalls Pech. Dort wollten wir einige Lebensmittel kaufen, die im D1 nicht zu bekommen sind wie beispielsweise diverse Konserven und vor allem Tomatenmark. Als wir dann zur Eingangstür traten machte uns der Security schnell klar, weshalb der Parkplatz quasi verwaist war: Der Markt war aktuell ohne Strom. 😯 Somit gingen weder die Oberlichter noch die Kühlschränke oder gar die Kassen und wir mussten mit leeren Tüten wieder von dannen ziehen. Die kurvigen 80 Kilometer die Berge hinab bis zurück zur Autobahn zogen sich, auf Grund der vielen LKW, mal wieder ordentlich in die Länge. Wir dachten, dass wir zumindest die verbleibenden 120 Kilometer auf der fast immer kerzengeradeausführenden Schnellstraße schnell herunterspulen würden und somit, noch locker vor Anbruch der Dunkelheit, in Curcumaní ankommen würden. Aber auch das verhielt sich an diesem Tag nicht wie vermutet. Keine 30 Kilometer vor unserem Ziel hatte sich ein schwerer Unfall mit einem LKW-Auflieger ereignet. Dieser führte zu einer Vollsperrung, sodass wir gute zweieinhalb Stunden verloren. Zusammen mit vielen anderen, abgestellten Fahrzeugen harrten wir in der Dunkelheit vor der Unfallstelle aus. Gegen 19:30 Uhr ging es dann, glücklicherweise auf unserer Fahrspur, einspurig und im Schneckentempo an den havarierten Fahrzeugen vorbei. Auf der anderen Seite hatte sich bereits ein über 10 Kilometer langer Stau gebildet der bis in den Ort reichte, in dem sich unser Stellplatz für die Nacht befand. Ariel vom Hotel Sol y Mar empfing uns auch gegen 21 Uhr noch mit offenen Armen und wies uns einen Stellplatz hinter dem großen, roten Stahltor sowie den Mauern seines Hotelparkplatzes zu. Auch das kleine Badezimmer mit Toilette bzw. Dusche richtete er extra noch für uns her. ❤

Leckeres Filet Mignon 😋
Nix war’s mit Einkauf 🤷🏼‍♀️
Endlich geht’s langsam wieder voran
Innenhof vom Hotel Sol y Mar
Die Menschen hier haben noch nie Schnee gesehen, aber der Schneemann als Deko muss schon sein 🤣
Wir übernachten auf dem Hotelparkplatz 🅿️

Trotz der schwül-warmen Nacht schliefen wir überraschend gut, wobei ich mich nach dem Aufwachen wieder ziemlich matschig fühlte. Auch leichter Kopfschmerz machte sich, sicherlich der Wärme und Dehydrierung der Nacht geschuldet, bemerkbar. Während Simon ein paar vom großen Mangobaum heruntergefallene, reife Früchte einsammelte kochte ich Kaffee für uns. Anschließend liefen wir noch zum gegenüberliegenden D1 bevor wir bei Ariel, dem sehr freundlichen Hotelinhaber, unsere Schuld in Höhe von 20k COP (= 4,50 €) beglichen. Bis in die Großstadt Santa Marta hatten wir noch etwa 260 Kilometer zu absolvieren. Und wenn das Navi drei Stunden sagt kann man von vorneherein von vier ausgehen. 😅 Diesmal kamen wir aber sehr gut voran und unsere Fahrt wurde eigentlich nur von den Mautstellen unterbrochen. Die Gebühr summierte sich auf stattliche 8,50 € aber dafür kommt man auch gut vorwärts. In Santa Marta, der ältesten von Europäern gegründeten Stadt auf dem südamerikanischen Kontinent, steuerten wir eine große Shoppingmall an. Unser Ziel war der darin befindliche Claro Store, da unsere eigentlich bis zum 15.12. freigeschaltete SIM-Karte seit dem 21.11.23 nicht mehr funktionierte. Die gar nicht mal so freundliche Angestellte vermittelte mir, dass der Vertrag seit eben jenem Datum gekündigt sei. 😮 Daraufhin setzte ich mich mit der Kollegin in Ipiales, bei der wir damals den Vertrag abgeschlossen hatten und deren Visitenkarte ich glücklicherweise noch hatte, in Verbindung. Sie meinte, es gäbe ein Problem mit unserer SIM-Karte und dieses könne lediglich vor Ort bei ihr im Shop geregelt werden. Haha… Ja klar, und deswegen fahren wir jetzt exakt noch einmal durchs ganze Land zurück an die gegenüberliegende Grenze. 😤 So blieb uns nichts anderes übrig, als für die nächsten 30 Tage noch einmal 18 GB Guthaben aufzuladen was uns neuerdings neun Euro kostete. Hätten wir uns üblicherweise einfach die restliche Zeit mit WLAN durchgeschlagen so war es uns diesmal, auf Grund der anstehenden Verschiffung und dem Kontakt mit unserer Agentin, ohne permanente Erreichbarkeit einfach zu riskant. Somit haben wir den Dezember also doppelt bezahlt. 😕 Um die Nerven wieder zu beruhigen kauften wir uns, weit nach 15 Uhr, im Supermarkt ein sehr spätes Mittagessen in Form eines belegten Baguettes. Anschließend gab es für jeden von uns noch zwei leckere Kugeln Eis und danach war der Blutzuckerspiegel wieder hergestellt. 😅 Vom Parkplatz der Mall aus fuhren wir an der Küste entlang in Richtung Tayrona Nationalpark. Ganz in der Nähe davon hatte ich einen sehr günstigen Campingplatz ausfindig gemacht. Auf der Fahrt dorthin öffnete der Himmel jedoch alle Schleusen und so wurde es, noch früher als sonst, ziemlich schnell ziemlich dunkel. 🌙 Am angepeilten Ort angekommen standen wir leider vor verschlossenem Tor. Mit dem Handy hatten wir keinen Empfang weswegen ich die Besetzerin auch telefonisch nicht kontaktieren konnte. Den Zugang zu einem freien Stellplatz ein paar Kilometer weiter konnten wir ebenfalls nicht finden, zumindest nicht in der Dunkelheit. Also blieb uns nichts weiteres übrig, als noch ein Stück weiter bis zum eigentlich erst für später angedachten Camping Bernabé zu fahren. Schlicht weg deshalb, weil man hier die einmalige Lage direkt am Strand und dem karibischen Meer bezahlt. Die 50k COP (= 11 €) für diese eine Nacht hätten wir uns gerne noch gespart aber dafür waren wir jetzt im Paradies. 🌴🥥🏝🍹

Leider sehen wir nur einen toten Leguan
Affenbrücken führen über die Autobahn hinweg 🐒

Da unsere Autobatterie seit zwei Tagen beim Start große Schwierigkeiten bereitet machten wir uns am nächsten Tag zuallererst auf die Suche nach einer funktionierenden 220V Steckdose. Die Netzspannung in Kolumbien beträgt 110V aber damit kann unser Ladegerät leider nicht arbeiten. Nach dem Simon alle vorhandenen Steckdosen auf dem Campingplatz getestet und mit dem Messgerät geprüft hatte fanden wir schlussendlich doch noch eine, die die nötige Spannung lieferte. Ob der recovery mode des Batterieladegeräts tatsächlich funktionieren wird bleibt vorerst offen. Falls nicht macht es sicherlich Sinn, dass wir uns noch vor der Verschiffung nach Panama um eine Neue kümmern. 😟 Während Simon sich daran machte, Hängematte und Hängesessel von La Siesta zwischen den Kokosnusspalmen und Mangrovenbäumen anzubringen absolvierte ich eine einstündige, mitunter schweißtreibende Sporteinheit. 🥵 Wobei wir beide, sowohl von der Temperatur in der Nacht als auch am Tag, bis dato noch angenehm überrascht sind. Mit 31°C am Tag sowie 23°C in der Nacht ist es wohl warm aber, zumindest ohne Sonne und mit leichter Brise vom Meer, doch ganz gut erträglich.

Schätze hier bleiben wir ein Weilchen 🤩
Wir richten uns erstmal häuslich ein 😀
Sonnenuntergang 🌅
Und Vollmondaufgang 🌕
Lässt sich aushalten hier, trotz Tropenhitze 🥵
Mehr solcher Bilder folgen nächste Woche 🥰

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