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Insgesamt verbrachten wir fünf Nächte á 25k COP (5,50 €) bei Fernando und Joana auf der „Finca el Peniel“. Wir fühlten uns bei den beiden ganz wie zuhause und konnten uns völlig frei auf ihrem großen, schönen Grundstück bewegen. So nutzten wir ihre überdachte Terrasse nicht nur zum Arbeiten, sondern auch für eine Runde Yoga am Morgen. Von dort aus fuhren wir auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach „Salento“. Der kleine Ort ist auf Grund seiner Lage, in Mitten des kolumbianischen Kaffeedreiecks, sehr beliebt. Hier kann man gemütlich durch die Gassen schlendern, überall leckeren Kaffee verkosten, sich in den vielen schönen Kunsthandwerkläden verlieren und ein buntes Haus nach dem Anderen bestaunen. Von der zentralen Plaza aus fahren Jeeps, die so bunt sind wie die umliegenden Häuser, zu den nahen Kaffeefarmen. Wir sparten uns die Kaffeetour jedoch für einen anderen Ort auf, der uns von Reisenden empfohlen wurde. Stattdessen buchten wir uns zwei Sitzplätze in einem roten „Willy“ (so der umgangssprachliche Name der alten Jeeps), der uns zum etwas außerhalb gelegenen „Valle del Cocora“ brachte. In dem grünen Tal gedeihen unzählige Wachspalmen, mit einer Höhe von bis zu 60 Metern die höchste Palmenart der Welt. War uns das Wetter am Vormittag mit einem heiteren Sonne-Wolken Mix noch wohlgesonnen gewesen, so fielen bereits während unserer Jeep Fahrt die ersten Regentropfen. Zwar hatten wir am Morgen online noch den Wetterbericht gecheckt, der für diesen Tag schwere Regenfälle vorhergesagt hatte, jedoch ignorierten wir diese Info auf Grund des passablen Wetters am Vormittag. Zumal wir ansonsten, extra deswegen, mit unserem eigenen Van noch einmal hätten herkommen müssen… Am Parkplatz angelangt hörte der Regen auf weswegen wir, voller Zuversicht, die Tickets für den Palmenwald lösten. Mit 20k COP pro Person war der Preis, unserer Meinung nach, relativ gesalzen (4,50 €). Dafür waren Wege und Gelände schön angelegt. Die vier Stunden lange Rundwanderung kam, des Wetter wegen, von vornherein nicht in Betracht so dass wir die kleine Runde wählten. Die Palmen hingen zwar in den Wolkenfetzen, aber der Anblick war dafür richtig mystisch und vielleicht sogar schöner als bei strahlendem Sonnenschein. Gut die Hälfte des Weges hatten wir hinter uns gebracht als der Himmel urplötzlich alle Schleusen öffnete. Schnell zogen wir unsere Regenponchos über und spannten die Knirpse auf aber trotz der doppelten Schutzmaßnahmen wurden wir nass. So flüchteten auch wir uns unter das Dach eines kleinen Häuschen am Wegesrand, wo sich schon eine Gruppe Schutzsuchender eingefunden hatte. Als der Regen etwas nachgelassen hatte liefen wir zurück zum Parkplatz, von wo aus uns ein gelber „Willy“ wieder zur Plaza brachte. Neuerdings in strömendem Regen gelangten wir dort an weshalb wir uns direkt auf die Suche nach einem Restaurant für ein wärmendes, spätes Mittagsmahl machten. Frisch gestärkt, aber immer noch im Regen, liefen wir danach zum Busterminal. Glücklicherweise mussten wir nicht lange auf einen Bus warten, der uns zurück zu unsrem Van brachte.















Am Freitagmorgen verabschiedeten wir uns, schweren Herzens, von unserem sehr liebgewonnen Hund „Maggi“ sowie unseren unheimlich netten Gastgebern. „Maggi“ wäre ganz bestimmt, ohne mit der Wimper zu zucken, mit uns mitgefahren. Zumindest hatte sie sich schon ein Plätzchen bei uns ausgesucht. 😅 Wir fuhren weiter nach „Filandia“. Der Ort war nicht minder schön als das touristischere „Salento“, zumal wir hier sogar unsere Einkäufe in einem „D1“ Supermarkt erledigen konnten. Auch eine „Ferreteria“ war vorhanden in der wir eine große Rolle Alu Butyl kauften. Mit diesem Band wollen wir unsere Dachluken von außen zusätzlich noch einmal abdichten. In der Regenzeit erscheint uns das irgendwie sicherer. 🙈 Nach dem Rundgang durch das hübsche Örtchen kehrten wir in einem Lokal ein, in dem wir neuerdings für 16k COP (= 3,50 €) jeweils ein schmackhaftes Mittagsmenü serviert bekamen. Die Nacht verbrachten wir etwas außerhalb beim großen Sportgelände, in bester Gesellschaft einer französischen Familie.









Der Stellplatz war erstaunlich ruhig so dass wir den halben Tag noch dort verbrachten, um zwei neue YouTube Videos zu vertonen und fertig zu schneiden. Am Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg zu Max und Merle, die sich etwa eine halbe Fahrtstunde weiter nördlich auf einer Autobahnraststätte befanden. Da uns vorerst nur der Abend für ein gemütliches Beisammensein blieb, kauften wir auf dem Weg dorthin noch alle Zutaten für eine Sandwich Party ein. Der Rastplatz lag etwas erhöht auf einer Kuppe und bot eine herrliche Rundumsicht auf die umliegenden Kaffeeplantagen. Auch wir verbrachten dort die Nacht denn von dort aus war es am nächsten Morgen nicht mehr weit bis zur Hacienda Venecia, wo wir uns für die Kaffee Tour um 09:45 Uhr angemeldet hatten.




Die letzten fünf Kilometer bis zur Kaffeefarm waren etwas holprig aber wir schafften es sowohl gut als auch rechtzeitig auf das 220 Hektar große Gelände. Kaum hatten wir uns bei der Rezeption angemeldet hielten wir auch schon den ersten Kaffee in der Hand. Dieser ist mehrfach preisgekrönt und wurde unseren Erwartungen auf Anhieb gerecht. Vollmundig, cremig und intensiv aber trotzdem weder zu stark noch zu bitter. 👍 Wir stärkten uns noch mit einem Stück von unserem Marmorkuchen bevor wir uns der Gruppe anschlossen. Unser Guide Mateo sprach sehr gut Englisch und unsere Truppe bestand aus vier Amerikanern, zwei Holländern sowie einer Französin. Die Tour begann mit einer Verkostung der drei hier produzierten Güteklassen. Uns schmeckte der Kaffee Superior, mit einem Koffeingehalt von 2,7%, am besten. Anschließend begaben wir uns auf die Kaffeeplantage und in den folgenden zwei Stunden erfuhren wir wahnsinnig viel über den Kaffeeanbau sowie die Produktion:
- Die ersten Kaffeepflanzen kamen 1808 per Schiff von den Französischen Antillen und über Land via Venezuela nach Kolumbien
- Die fruchtbaren Böden und das milde Hochlandklima in Äquatornähe sorgten dafür, dass der Kaffeeanbau in Kolumbien zur Erfolgsgeschichte wurde
- Weltweit ist Kolumbien der größte Erzeuger von Arabica-Bohnen. Arabica gilt als die edelste Bohne und fast alle Spitzenkaffees bestehen aus reinem Arabica. Die feinsten Bohnen stammen dabei aus dem Hochland um die Großstadt Medellín herum
- Mit 13 Mio. Sack (780.000 Tonnen) im Kaffeejahr 16/17 war Kolumbien drittgrößter Kaffeeexporteur der Welt, nach Brasilien und Vietnam
- Besonders ist, dass der Kaffee hier zwei Mal jährlich geerntet werden kann. Die erste Ernteperiode dauert von März bis Juni und die zweite von September bis Dezember
- Dennoch müssen die rund 350 Kaffeepflücker der Hacienda alle 21 Tage über die Plantagen gehen, um zwischenzeitlich rot gewordene Kaffeekirschen zu pflücken
- Der überwiegend in Brasilien und Vietnam angebaute Robusta Kaffee gedeiht von Meeresniveau bis hinauf auf 900 Meter
- Der in Kolumbien wachsende Hochlandkaffee (Arabica) wächst auf Höhen zwischen 1.000 und 3.000 Metern
- Die Robusta Pflanzen benötigen relativ viel Abstand zwischen einander weswegen eine maschinelle Ernte möglich ist
- Arabica hingegen kann viel dichter gepflanzt werden (doppelt so viele Pflanzen auf derselben Fläche wie Robusta) was jedoch eine rein manuelle Ernte mit sich bringt
- Die erste Ernte kann bereits anderthalb Jahre nach Pflanzung erfolgen, über einen Zeitraum von 20 bis 25 Jahren hinweg
- Konnten früher rund 50 Kilo Kaffee pro Pflanze geerntet werden, so sind es heute auf Grund des Klimawandels nur noch knapp 30 Kilogramm. Also fast die Hälfte weniger (bedingt durch ein Ungleichgewicht von Sonne und Regen)
- Es gibt zwei verschiedene Schädlinge, die den Pflanzen zusetzen können. Der Eine frisst die Blätter, was zu mangelnder Fotosynthese führt. Der Andere nistet sich in den Kirschen selbst ein und zerstört so auf direktem Weg die darin enthaltenen Bohnen
- Diese kann man entweder chemisch bekämpfen, was natürlich der schlechtere Weg ist, oder so wie hier durch gute Pflege, in dem man kranke Pflanzen rechtzeitig eliminiert
- Ein Kaffeepflücker muss mindestens 50 Kilogramm Kaffee pro Tag ernten, um Kost und Logis auf der Hacienda zu erhalten wobei ein Pflücker im Schnitt 150kg pro Tag erntet
- Je nach Qualität kommen die Kaffeekirschen, nach der Ernte, zur Fermentation kürzer oder länger in Wassertanks. Schlechte oder schadhafte Kirschen schwimmen dabei an der Oberfläche und können so relativ einfach aussortiert werden.
- Vom Wasserbad aus fließen die Kirschen durch einen Kanal, der Fremdkörper wie zum Beispiel Steine aussortiert
- Weiter geht es in eine Maschine, die zuerst Kirsche und Bohne voneinander trennt. Dieselbe Maschine entfernt im Anschluss die weiße, weiche Haut welche die Bohne umgibt. Diese Haut wird, wegen des darin enthaltenen Koffeins, an Energy Drink Hersteller weiterveräußert
- Die geschälten Bohnen fließen neuerdings in große Wasserbecken, um evtl. Rückstände der Schalen zu entfernen
- Von dort aus werden die Bohnen direkt auf die Trockenvorrichtung gepumpt und anschließend von zwei verschiedenen Rüttelmaschinen nach Größe sortiert
- Nach dem die Bohnen bei 60 Grad getrocknet wurden, werden diese in Säcke á 70kg abgefüllt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Schale noch um die Bohnen herum weswegen sie bis zu sechs Monate lang gelagert werden können. Dies verschafft den Kaffeebauern Zeit, um die an der Börse gehandelten Arabica Bohnen zum jeweils besten Kurs zu veräußern
- Die Schale wird erst kurz vorm Export von Kooperativen entfernt. Die Schalenreste verbleiben auf der Hacienda und werden für die hiesige Röstung der Superior Qualität verwendet, um den Kaffeegeschmack nicht zu verfälschen. Für die zwei schlechteren Qualitäten werden Macadamia Nussschalen benutzt
- Die grünen Bohnen werden in Säcken á 45kg exportiert und dann vor Ort in den jeweiligen Importländern, z.B. Deutschland oder Italien, geröstet und verpackt
- Je nach Größe der Bohne (groß oder klein) dauert der Röstprozess unterschiedlich lange. Würde man die Bohnen vorab nicht sortieren so würden die Kleineren beim Rösten verbrennen
- Pro Jahr werden auf der Hacienda Venecia 170.000 Kilogramm Kaffee produziert. 70k Kilo der schlechteren Kategorie drei und jeweils 50k Kilo der Kategorie zwei und eins
- Offene Kaffeepackungen sollte man tunlichst nicht im Kühlschrank aufbewahren, da die Feuchtigkeit dem Geschmack schadet. Besser sind luftdichte Dosen
- Beim Kauf von Kaffee sollte man auf die Bezeichnung „de origen“ achten was bedeutet, dass der Kaffee aus einer Hand stammt. Sprich sowohl Anbau als auch Röstung und Verpackung fanden an ein und demselben Ort statt
Den Rest des Tages verbrachten wir auf dem paradiesischen Gelände der Farm. Hier kann man eine unheimliche Vielzahl an verschiedenen Vogelarten beobachten. Aber auch einige Echsen sowie grüne Leguane sind hier heimisch. Auf dem riesigen Grundstück befinden sich mehrere Quartiere. Die Luxusunterkünfte sind im schicken Haupthaus untergebracht, welches auch für Events gemietet werden kann. In dem an den Pool angrenzenden Haus sind die normalen Hotelzimmer sowie das Restaurant zu finden. Da wir einen komplett regenfreien Tag erwischt hatten, an dem ab und an sogar die Sonne schien, konnten auch wir den schönen Pool nutzen. Und dann gibt es noch ein Hostel mit Gemeinschaftszimmern sowie einer Gemeinschaftsküche im Garten. Dort wären auch die Stellplätze für Overlander gewesen. Da die Zufahrt zum Hostel aber unheimlich steil sowie uneben war entschieden wir, auf dem ebenen Stellplatz vor der Rezeption zu nächtigen. Auch dort gab es Toiletten, Sitzmöglichkeiten und eine Jura Kaffeemaschine, die von den Gästen den ganzen Tag über nach Belieben kostenfrei benutzt werden durfte. 😀































Am nächsten Morgen nutzten wir noch einmal ausgiebig das kostenfreie Kaffeeangebot. Wir erkundigten uns auch nach dessen Preis aber mit umgerechnet rund 8 € war uns das 250 Gramm Päckchen Kaffee dann doch zu teuer. 🙈 Nach einer warmen Dusche machten wir uns auf die Weiterfahrt nach „Jardín“. Auch dieser Ort liegt malerisch in der von grünen Bergen umgebenen Zona Cafetera. Allerdings standen wir auf dem Weg dorthin gute zwei Stunden lang im Stau, da es auf der Autobahn alle paar Kilometer lange Baustellenabschnitte gab, welche die Straße jeweils nur in eine Richtung passierbar machten. Bei Außentemperaturen um die 30 Grad war das nicht gerade ein Spaß, zumal wir die Klimaanlage nicht in Betrieb nahmen. Diese hätte uns, bei Wartezeiten von je ca. 30 Minuten vor den Baustellen, bei abgestelltem Motor sowieso nichts genutzt. Für die 200 Kilometer lange Strecke benötigten wir somit mal wieder zwischen vier und fünf Stunden. Und dafür wurden, in Summe, auch noch stolze 17 € Autobahngebühr fällig. 😮 Wir waren ganz schön fertig, als wir endlich unser Ziel erreichten. Dort warteten bereits Max und Merle auf uns, die einen Stellplatz in einer ruhigen Sackgasse ausfindig gemacht hatten. Auch zwei französische Overlander standen in derselben Reihe, so dass wir uns in allerbester Gesellschaft befanden. Bei unserer Ankunft war Max gerade dabei, einen großen Topf Nudeln mit Tomatensauce zu kochen und wir wurden direkt zu Tisch gebeten. Somit mussten wir uns an diesem Tag nicht mehr ums Thema Essen kümmern, sondern konnten uns von der Fahrt erholen. 😍



Für den Halloweentag war die Wettervorhersage relativ vielversprechend weswegen wir gleich an Tag eins den Ort erkundeten. Die Häuser waren, typisch kolumbianisch, wieder sehr farbenfroh und mit prächtigen Holzbalkonen sowie bunten Blumen geschmückt. An der großen Plaza hatten alle umliegenden Restaurants sowie Cafés ihre Außenbereiche bestuhlt und am Vormittag hatten sich dort viele ältere Herrschaften, überwiegend Männer, auf ein Tässchen Kaffee und einen Plausch eingefunden. Wir schauten, während wir auf Max und Merle warteten, dem bunten Treiben um uns herum zu. Zu viert fuhren wir anschließend, mal wieder mit einem cable car, über die Schlucht hinüber zur anderen Seite, von wo aus wir einen guten Blick hinunter auf den Ort hatten. Während wir die Aussicht genossen tranken wir ein Tässchen Kaffee und machten uns danach, auf Empfehlung eines Touristen hin der uns zufällig begegnete, zu Fuß auf den etwa 40minütigen Rückweg. Unser Spaziergang führte vorbei an zahlreichen Kaffee- und Bananenplantagen, aber auch etliche hübsche Blumen sowie Mandarinenbäume befanden sich dazwischen. Wir hatten noch nicht einmal die Hälfte des Weges hinter uns gebracht als es zu regnen begann. Zum Glück hatten wir alle Regenschirme dabei! ☔ Trotzdem genossen wir die Landschaft um uns herum und auch an zwei schönen Wasserfällen sowie einem kuriosen Schrottmuseum kamen wir vorbei. Wieder in „Jardín“ angelangt wurde es relativ schnell wieder trocken, so dass wir am Nachmittag noch wie geplant beim „Jardín de Rocas“ vorbeischauen konnten. In dem kleinen Naturreservat am Ortsrand leben einige Exemplare der Andenfelsenhähne. Ihr natürliches Habitat erstreckt sich entlang der gesamten Andenkette, von Bolivien bis hinauf nach Venezuela, und er ist außerdem der Nationalvogel Perus. Die ca. 35 cm großen Männchen sind auffällig scharlachrot gefärbt, lediglich Schwanz und Flügel sind schwarz. Der bogenförmige Federkamm reicht vom Hinterkopf bis über den Schnabel, selbst das kleine Auge ist vor lauter Federn kaum zu sehen was die Vögel besonders interessant macht. Auch ihr Ruf ist sehr laut. Vielleicht leben sie wegen eben jener Auffälligkeiten gerne in dichten, feuchten Wäldern in Nähe von Flüssen und Wasserfällen. Nach der Vogelschau setzten wir uns noch ein Weilchen mit einem Kaltgetränk auf die Plaza, die vor kostümierten Kindern und Erwachsenen überzuquellen schien. Wir wussten gar nicht, wohin wir schauen sollten! 😲 Für uns war das, zumindest in dieser Form, das erste Halloween welches wir miterleben durften. Die Kinder zogen mit ihren Eimerchen und Beutelchen um die Häuser, ganz in typischer „Süßes – sonst gibt’s Saures“ Manier. Als um 17:00 Uhr das „Café Europa“ oberhalb der Plaza seine Pforten öffnete schnappten wir uns, hungrig wie wir alle waren, sofort einen der Tische im Freien. So konnten wir, während wir unsere vorzüglichen Pizzen verspeisten, immer noch dem fröhlichen Treiben zuschauen. 🎃👻🕷















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