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Peru bereitete uns einen wunderschönen Abschied und wir genossen die zwei letzten Tage am Strand sehr. 🏝 Gleichzeitig freuten wir uns aber auch auf Ecuador: Was uns in Land Numero acht unserer Reise wohl alles erwarten würde? Auf unserer inneren Landkarte war Ecuador ein weißer Fleck und so machten wir uns am Mittwochmittag völlig unvoreingenommen auf den Weg zur Grenze. Bis wir den richtigen Grenzposten gefunden hatten dauerte es ein Weile aber so konnten wir unsere restlichen zehn peruanischen Soles, auf der falschen Seite, noch in zwei Eis investieren. 😅 Wenig später standen wir dann auf der richtigen Seite der Grenze und das Prozedere ging, wie immer, völlig problemlos von statten. Bei der Einreise nach Ecuador finden erfreulicherweise auch keine Lebensmittelkontrollen statt. Des Weiteren benötigt man keinerlei Versicherung fürs Auto. Ob das nun gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt. Von „Arenillas“ aus machten wir uns auf den Weg in Richtung „Loja“ da die Beschreibung des dortigen Nationalparks richtig gut klang und wir große Lust hatten, seit langem mal wieder im Nebelwald zu wandern. Kaum waren wir im neuen Land angelangt änderte sich die Landschaft, wie so häufig bei unseren Grenzüberquerungen, mal wieder schlagartig. Die karge und trockene Einöde war plötzlich gar nicht mehr karg und öd sondern quoll förmlich über vor sattem Grün. Wir fühlten uns unweigerlich, nicht nur wegen der Gelb blühenden „Ipe“ Bäume, unweigerlich nach Brasilien zurückversetzt. Auch die Straßen und Häuser waren plötzlich in deutlich besserem Zustand als zuvor in Peru oder Bolivien was uns ebenfalls an Brasil erinnerte. An der ersten Autobahnmautstelle machten wir dann direkt die erste, nette Begegnung mit einem Ecuadorianer. Da die hiesige Landeswährung seit einiger Zeit der USD ist und wir noch im Besitz einiger 100$ Noten waren mussten wir nicht sofort Bargeld besorgen. Jedoch wollte bzw. konnte die Dame im Mauthäuschen mit unserem 100$ Schein herzlich wenig anfangen. Und hinter uns hatte sich natürlich schon eine lange Schlange an wartenden Autos gebildet. 🙈 Zurücksetzen, um zum Geldwechsel zur unweit gelegenen Tankstelle zu gelangen, war somit leider unmöglich. Freundlicherweise kam uns der Autofahrer hinter uns zu Hilfe und schenkte uns eine ein Dollar-Münze. Nach dem das erste Hindernis überwunden war ließ das zweite jedoch nicht lange auf sich warten… Da Diesel in Ecuador extrem günstig ist (0,45 €/Liter) hatten wir kurz vorher in Peru nur noch das Nötigste getankt. Die erste Tankstelle in Ecuador hatten wir beim Vorbeifahren leider übersehen und die Zweite hatte im Moment keinen Diesel! 😲 Wir fuhren erst einmal weiter, bemerkten dann aber relativ bald dass wir die 70km bergauf bis zum nächsten Tankrüssel definitiv nicht schaffen würden. Und unser Ersatzkanister war natürlich leer. Notgedrungen wendeten wir, fuhren rund 30km zurück bis zur Straßengabelung um der anderen Straße zu einer nähergelegenen Tankstelle zu folgen. Im dichten Nebel rollten wir mit den allerletzten Tropfen Sprit ein und zu unserer großen Freude konnte man uns hier mit Diesel versorgen. 🙃 Da es zwischenzeitlich bereits dunkel geworden war begaben wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Stellplatz. Auch hier kamen uns sofort zwei nette Einheimische zu Hilfe so dass wir wenig später beim Krankenhaus einen guten Platz für die Nacht fanden.


Gut ausgeschlafen machten wir uns am nächsten Morgen auf die Weiterreise. Auf Grund des Tankmalheurs waren wir von unserer ursprünglichen Route abgewichen. Da wir keine Lust hatten, noch einmal bis zur Weggabelung zurückzufahren, steuerten wir weiter geradeaus in die vom Navi vorgegebene Richtung. Anfangs war die Straße auch noch gut geteert jedoch mündete sie nach einer Weile in eine Schotterpiste. Dieser mussten wir für rund 40km folgen bis wir im Wallfahrtsort „Reina del Cisne“ endlich wieder auf eine Asphaltstraße stießen. Da wir jedoch zeitig losgefahren waren trafen wir noch am frühen Nachmittag in der Großstadt „Loja“ ein wo wir uns erst einmal eine neue SIM-Karte besorgten. Nach einigem hin und her konnte diese dann auch mit unserem deutschen Pass aktiviert werden. 👍 Danach verließen wir die Stadt auch schon wieder da es noch ca. 70 Kilometer bis zum Wanderparkplatz zu fahren galt. Es ging stetig bergab, mitten hinein in den grünen Nebelwald und bereits von der Straße aus konnten wir etliche Wasserfälle sehen. Gegen 17:00 Uhr erreichten wir dann unser Ziel wo wir mit den Geräuschen des Waldes einschliefen.



Wie es sich für einen ordentlichen Regenwald gehört hatte es nachts immer mal wieder leicht geregnet. 🌧 Als wir aufstanden war der Spuk aber schon wieder vorüber so dass wir die Wanderung nach dem Frühstück wie geplant starten konnten. Es ging mitten hinein in den satt grünen Nationalpark „Podocarpus“, welcher seinen Namen den hier wachsenden Steineiben verdankt. 40% der hier heimischen Pflanzen sind endemisch und existieren wohl nirgendwo anders auf der Welt. Darüber hinaus gibt es 600 verschiedene Arten an Vögeln und auch Tapire, Pumas sowie Bären sollen hier leben. Nach dem wir uns beim Ranger registriert hatten machten wir uns auf den Weg zu einem 30 Meter hohen Wasserfall. Außer zwei lustigen Raupen und einigen schönen Schmetterlingen konnten wir in dem dichten Grün jedoch kaum mehr Tiere außer dem ein oder anderen Vogel ausmachen. 🐦 Wir liefen noch rund drei Kilometer weiter durch den Wald bis wir an einer maroden Holzbrücke angelangten. Dort machten wir kehrt und fuhren anschließend dieselbe Strecke wieder nach „Loja“ zurück. Die Neugierde sowie die Lust auf Tortillas am Abend trieben uns in den ersten Supermarkt entlang des Weges. Die Auswahl erschlug uns fast und tatsächlich konnte man hier so gut wie alles käuflich erwerben. Sogar Dosenbier von Oettinger, Dosentomaten von Mutti und Schokolade von Ritter Sport. 😍 Jedoch ähnelten die Preise auch hier, wie in fast jedem Land bisher, denen deutscher Supermärkte. Kurz vor 16:00 Uhr erreichten wir dann den oberen Eingang des Nationalparks. Die Einfahrt war bereits mit einer Kette verschlossen, jedoch war der Ranger noch vor Ort und nach dem wir uns auch hier ordnungsgemäß registriert hatten ließ er uns freundlicherweise sogar noch passieren. Und das obwohl der Park eigentlich schon um 15:00 Uhr seine Pforten schließt! Wir holperten noch rund acht Kilometer den Berg hinauf bis wir den Parkplatz auf fast 3.000 Metern üNN erreichten. Der Vorherige lag übrigens fast 2.000 Meter tiefer. Was für ein krasses Gefälle innerhalb des Parks! Wie erwartet waren wir die Einzigen auf dem Wanderparkplatz so dass einer ruhigen Nacht nichts im Wege stand. 😴









Der Temperatursturz war, vermutlich auf Grund des Höhenunterschiedes, enorm. Am Tag zuvor liefen wir noch mit kurzer Kleidung im schwül-warmen herum und nun hatten wir auf einmal wieder die warme Jacke sowie die Mütze an! 😮 Völlig verrückt… Entsprechend unmotiviert waren wir, uns auf eine fünf Kilometer lange sowie mitunter steile Wanderung zu begeben. Zumal uns überhaupt nicht klar war, was wir von dort aus würden sehen können. Da die Wolken immer noch tief hingen vermutlich nicht viel weswegen wir uns für die beiden kurzen Loops durch den üppig grünen Wald entschieden. Anschließend machten wir es uns, passend zum leichten Nieselregen, am Nachmittag mit einer Tasse heißer Schokolade im Van gemütlich. ☕ Netterweise hatte uns der Nachtwächter am Abend zuvor ganz unaufgefordert das WLAN-Passwort vom Refugio mitgeteilt so dass wir in der Abgeschiedenheit sogar Netz hatten und die top gepflegten Toiletten standen uns die ganze Zeit über ebenfalls offen. 👍



Am nächsten Morgen ließ sich dann auch die Sonne wieder blicken aber wir machten uns dennoch, mit einem fertiggestellten YouTube Video in der Tasche, auf die Weiterfahrt nach „Cuenca“. Dank der gut ausgebauten Panamericana benötigten wir für die 250 Kilometer nur rund drei Stunden so dass wir bereits am späten Mittag in der 300k Einwohner zählenden Stadt ankamen. In der Nähe eines großen Stadtparks fanden wir, in bester Gesellschaft von einigen weiteren Overlandern, einen geeigneten und noch dazu bewachten Parkplatz. Von dort aus war es fußläufig nicht einmal weit bis zum kostenfreien, ethnografischen Museum „Pumapungo“. Im Erdgeschoss gab es neben antiken Keramikfunden auch sehr süße und extrem liebevoll gestaltete Miniatur-Häuser zu sehen. Diese stellten die unterschiedlichen Lebensräume bzw. Lebensformen innerhalb Ecuadors da, vom Amazonas bis zum andinen Hochland in welchem sich auch die UNESCO Welterbe Stadt Cuenca befindet. Die wahren Highlights warteten dann im Obergeschoss auf uns in Form von bunten Faschingsmasken, den dazugehörigen Kostümen sowie der Darstellung der diversen Ethnien in voller Lebensgröße. Wie ihr wisst sind wir keine großen Museumsgänger aber dieses können wir guten Gewissens empfehlen. 👍 Auf dem Weg in die historische Altstadt kamen wir an der tollen Bäckerei „Taita“ vorbei und auch diese können wir wärmstens empfehlen. Hier gab es nicht nur allerlei süßes sowie herzhaftes Gebäck aus Blätterteig sondern auch Brot sowie Brötchen aus Vollkornmehl. Sogar Sauerteigbrot hätte man hier käuflich erwerben können! Und teuer war unsere Kaffeepause auch nicht: Für drei Blätterteigteilchen sowie zwei Kaffees bezahlten wir gerade einmal 3,50 €. 😃 Frisch gestärkt liefen wir weiter ins Zentrum, vorbei an vielen Kirchen und einigen hübschen Fassadenmalereien. An diesem Sonntag wirkte die Innenstadt recht ausgestorben so dass wir die hübschen Kolonialgebäude in Ruhe genießen konnten. Auch die Kathedrale mit ihren blauen Kuppeln war von der Plaza de Armas aus ein imposanter Anblick. Nur leider hatte die Aussichtsplattform sonntags geschlossen. Auch die Markthalle hatte widererwarten nicht, oder nicht mehr, offen aber uns war sowieso klar, dass wir am Montag noch einmal wiederkommen würden.















Erfreulicherweise herrschte in der Nacht nicht viel Verkehr in der Straße in der wir campierten und wir konnten uns am nächsten Morgen gut ausgeschlafen noch einmal ins Zentrum begeben. Cuenca ist übrigens die drittgrößte Stadt des Landes und, anders als der Name vermuten lässt, hat hier auch der Panama-Hut seinen Ursprung. Uns stand der Sinn aber nicht nach Hüten sondern nach Frühstück weshalb wir im vom Reiseführer angepriesenen Café „Nucallacta“ einkehrten. Simons bestelltes Sandwich entpuppte sich zwar als Burger und die Beilagen meiner herzhaften Waffel sahen auch etwas anders als beschrieben aus aber schmackhaft war zum Glück beides. 😋 Wenngleich es leider nicht zeitgleich serviert wurde. Nach einer netten Unterhaltung mit zwei anderen Reisenden machten wir uns dann auf zur am Vortag geschlossenen „Terraza Santa Ana“. Die Aussicht auf die schönen Kuppeln der Kathedrale war von dort aus leider gar nicht so schön wie erwartet da man relativ nahe an Selbigen dran war. Möglicherweise wäre die Roof Top-Bar eines Hotels gegenüber doch die bessere Wahl gewesen. 🤷♀️ Wir schlenderten weiter durch die nun deutlich belebteren Straßen bis zum Mercado wo uns diesmal ein wahres Obst- und Gemüseparadies erwartete. Nach dem wir uns in der oberen Etage noch einen Kokosnuss- bzw. Brombeermilchshake gegönnt hatten begutachteten wir die üppigen Auslagen der Stände und kauften etliches ein. Auf dem Rückweg zum Van entschieden wir uns spontan für einen Stellplatzwechsel und fuhren zum Campingplatz „Cabans Yanuncay“. Dieser lag etwas außerhalb des Zentrums, bot neben Duschen, einer Küche sowie WLAN auch schöne Stellplätze im Grünen und war somit deutlich ruhiger als der Vorherige. Der nette Inhaber „Humberto“ gab uns sogar noch etliche nützliche Tipps für den Nationalpark „Las Cajas“ welchen wir als nächstes ansteuern wollten und es blieb sogar noch Zeit zum Backen eines saftigen Bananen Brotes. 🍞🍌










Den Dienstagvormittag verbrachten wir noch auf dem Campingplatz bevor wir uns auf den Weg in den nahegelegenen „Las Cajas“ Nationalpark machten. Um des besseren Schlafes willens fuhren wir als erstes in den unteren Bereich welcher etwa auf derselben Höhe der Stadt liegt. Insofern man den Park nur tagsüber besucht muss man hierfür nichts bezahlen. Wenn man jedoch, so wie wir, die Nacht auf dem Gelände verbringen möchte dann werden pro Person 4 USD fällig. Nach dem wir die Gebühr beglichen und uns registriert hatten, stellten wir unseren Van auf dem dazugehörigen Parkplatz ab wo wir erneut auf zwei andere Camper trafen die zuvor auch schon mit uns auf dem Campingplatz gestanden hatten. 😅 Während wir Kaffee tranken und dazu unseren leckeren Kuchen aßen unterhielten wir uns noch super nett mit zwei Reisenden aus Bremen. Also eins steht fest: Sobald wir wieder in Deutschland sind MÜSSEN wir in die Hansestadt! Hier scheint uns nur tolle Menschen zu geben. 😉 Wie so oft bisher in Ecuador war der Himmel am Nachmittag bewölkt aber da es nicht wirklich nach Regen aussah absolvierten wir noch einen kleinen Spaziergang. Wir umrundeten eine der größeren Lagunen von denen es hier, kein Scherz, über 4.200 gibt. 😲 Die natürlichen Becken sind wohl ein Überbleibsel der letzten Eiszeit und auf der Landkarte sieht dies völlig verrückt aus. Der Weg war gut angelegt und führte, wie schon im zuvor besuchten Nationalpark „Podocarpus“, durch dichten grünen Wald. Es gab aber auch etliche freie Flächen von denen aus man aufs Wasser, den umliegenden Sumpf sowie das Grasland blicken konnte. Keine Stunde später waren wir dann auch schon wieder Zuhause an wo wir es uns für den Rest des Tages gemütlich machten. 🚐





Am Tag darauf statteten wir dann noch dem auf über 4.000 Metern üNN gelegenen Teil des Nationalparks einen Besuch ab. Wie sich herausstellte war dieser viel schöner, da es hier keine hohen Bäume sondern nur Grasland gab welches den Blick auf mehrere Lagunen freigab. 😍 Allerdings auf Grund der Höhe auch deutlich kälter so dass wir uns plötzlich wieder in Winterjacke und Thermoleggings wiederfanden. 🙈 Der etwa dreieinhalb Kilometer lange Rundweg um die Laguna „Toreadora“ herum war bestens angelegt, mit Brücken und Holzdielen über sumpfige Stellen hinweg, und ein schöner Morgenspaziergang. Zu unserem Erstaunen sind uns in Ecuador nun auch schon einige „Normalreisende“ aus Deutschland sowie der Schweiz begegnet, so auch in diesem Nationalpark. Von dort aus mussten wir wieder zurück nach Cuenca fahren, was uns zwecks notwendigem Einkauf im Supermarkt aber auch ganz gelegen kam. Der Wocheneinkauf fiel mit 49 € leider weniger günstig als erhofft aus, obwohl wir stets sehr auf die Preise achten. Aber selbst das günstigste Päckchen Spaghetti kostete uns 0,89 €. Dafür war die Tankrechnung im Anschluss vergleichsweise billig: Für ungefähr 80 Liter Diesel mussten wir gerade einmal 35 € hinblättern. Somit hält sich das Ganze die Waage. Da wir die Ausläufer des Amazonasbeckens bisher ausgelassen hatten und diese in Ecuador verhältnismäßig einfach zugänglich sind fuhren wir weiter über die E40 und E45 in Richtung „Macas“. Außerdem würden wir uns so ein erneutes Auf und Ab über die Anden sparen die wir nun ja schon zur genüge kennen. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit fanden wir einen perfekten Stellplatz: Direkt neben der Straße, aber von dieser her dennoch nicht einsehbar, mitten im Grünen und noch dazu eingerahmt von zwei Wasserfällen. Kurz zuvor hatte sich leider eine Warnleuchte auf unserem Tacho Display gemeldet und das Auslesen des Fehlerspeichers wies auf einen Defekt am Luftmassenmesser hin. 😯 Ob wir deswegen eine Werkstatt aufsuchen werden müssen und was wir im Tiefland alles erleben werden verrate ich euch dann nächste Woche.










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