NEW BLOG POST 🇵🇪 (10. – 18.07.2023) Titicacasee – Arequipa

Am Montag verabschiedeten wir uns nicht nur von den Holländern Marco und Berit, sondern sagten auch der bolivianischen Seite des Titicacasees Lebewohl. 👋 Bevor wir uns zusammen mit Max und Merle von @anschnallenabfahrt auf den Weg zum Grenzposten „Kasani“ machten aßen wir noch einmal leckere, fangfrische Forelle zu Mittag. Auch unser siebter Grenzübertritt verlief völlig reibungslos und so konnten wir, nach dem all der Papierkram erledigt war, dank der freundlichen Beamten kurz darauf peruanischen Boden betreten. Bei einer der zahlreichen Wechselstuben tauschten wir unsere letzten „Bolivianos“ in „Soles“ um und auch der erste, von uns angesteuerte Geldautomat spukte auf Anhieb sowie ohne Gebühr Geld aus. 👍 Von dem kleinen Grenzörtchen aus fuhren wir noch einige Kilometer weiter am See entlang bis wir schließlich den auserwählten Stellplatz, relativ abseits hoch oben auf einer Klippe, erreichten. Die Fahrt führte uns durch von der Landwirtschaft geprägtes Gebiet, vorbei an zahlreichen Getreidefeldern sowie vielen Nutztieren, die gerade von ihren Besitzerinnen in landestypischer Tracht zurück in die Ställe getrieben wurden. 🐖🐑🐎 Dank des Grenzübertritts von Bolivien nach Peru und der damit einhergehenden Zeitverschiebung gewannen wir eine Stunde Zeit. Dies war jedoch leider gleichbedeutend mit einem noch früheren Sonnenuntergang und somit früherer Dunkelheit. 😕 Da ich mich an diesem Tag aber nicht sonderlich fit fühlte sondern mit leichten Erkältungssymptomen zu kämpfen hatte kam mir dies gerade recht und so begab ich mich an diesem Tag sehr zeitig zu Bett. 🛌

Erster Stopp in Peru – hier gibt es Tuc Tucs! 🛺
Weiter ging’s vorbei an Feldern…
Zu einem herrlichen Stellplatz
Schöner Sonnenuntergang inklusive 🌅

Immer noch leicht angeschlagen, mit Brummschädel und kratzendem Hals, fuhren wir am nächsten Vormittag gemeinsam in Richtung „Puno“. In einem winzigen Vorort fanden wir beim Friedhof einen öffentlich zugänglichen Wasserhahn um unsere Brauchwasservorräte auffüllen zu können. Auf Grund der nach wie vor frostigen Nächte verzichteten wir derzeit nämlich immer noch darauf, unseren Wassertank zu füllen und behalfen uns stattdessen weiterhin mit zwei 10 Liter Kanistern. Nicht weit davon entfernt befand sich ein Hostel und der freundliche, gut gelaunte Inhaber gestattete uns ganz selbstverständlich, seine Sanitäranlagen zu nutzen. So kam jeder von uns für schlappe 5 Soles (= 1,20 €) in den Genuss einer richtig heißen Dusche. 🚿🧽🧼 Frisch geduscht ging es dann weiter in die Stadt, wo wir uns beim Mobilanbieter „bitel“ erst einmal neue SIM-Karten organisierten. Das kostete uns einiges an Zeit, da unsere ausländischen Pässe vom System leider nicht anerkannt wurden. Zum Glück hatten wir jedoch sehr nette Mitarbeiter erwischt die stattdessen ihre Ausweisdaten nutzten und so waren wir, etwa eine Stunde später, allesamt wieder online. 👍 Wie nach jedem Grenzübertritt steuerten wir anschließend einen großen Supermarkt an um unsere frischen Lebensmittelvorräte wieder aufzufüllen. Einmalmehr staunten wir nicht schlecht über das umfangreiche, gut sortierte Sortiment das keinerlei Wünsche offen ließ. Wenngleich der „Plaza Vea“ Supermarkt nicht ganz günstig war und wir stolze 63 € für unseren Wocheneinkauf hinblättern mussten… Erschöpft von all den Erledigungen fuhren wir an den Stadtrand von „Puno“. Dort sollte es einen Stellplatz geben, von dem aus man mit Privatleuten Ausflüge auf die schwimmenden Schilfinseln der „Uros“ unternehmen kann. Kaum angekommen kam tatsächlich „Yordy“ auf uns zu und offerierte uns für den Folgetag eine exklusive Tour auf seine Heimatinsel. 🏝 Sein Angebot nahmen wir dankend an bevor wir uns anschließend im Van von Max und Merle für ein gemeinsames Abendessen zusammenfanden. Blieb zu hoffen dass Max, der immer noch etwas unter Magen-Darm Problemen litt, nach seiner unfreiwilligen tagelangen Diät die ganzen Sandwiches gut vertragen würde… 🥪

Gemeinsames Abendessen im Van von Max & Merle

Dem war leider nicht so. 😥 Max hatte nach dem üppigen Abendessen einen Rückschlag erlitten und fühlte sich entsprechend leider nicht dazu im Stande, den geplanten Ausflug anzutreten. Auch meine Erkältungssymptome hatten sich nicht wirklich gebessert so dass auch ich um den Tag Aufschub froh war. Wir schilderten „Yordy“ die Lage und er stimmte glücklicherweise zu die Bootstour auf den Folgetag zu verschieben. Unser Stellplatz auf einem staubigen, uralten Fußballfeld war zwar nicht gerade schön aber zweckdienlich und so legten wir alternativ mal wieder einen reinen Arbeitstag ein. 💻

Weder schön noch ruhig auf dem Fußballplatz

Am nächsten Morgen fühlten wir uns alle fit genug um die gebuchte Tour antreten zu können zu welcher sich kurzfristig noch ein Paar aus der Schweiz gesellt hatte. Gemeinsam mit unserem Kapitän stachen wir kurz darauf in See. Dessen Boot befand sich in überraschend gutem Zustand und war sogar überdacht. 🛥 Wir schipperten über einen Zufluss mit sehr modrigem, da seichtem Wasser auf die 120 schwimmenden Inseln aus Schilf zu. Diese befinden sich auf der peruanischen Seite des Titicacasees in der Nähe von „Puno“. Auf ihnen leben heute noch rund 2.500 „Aymara“ als Nachfahren der indigenen „Uros“. Wir besuchten die kleine Insel von „Yordy“ auf der insgesamt vier Familien, darunter auch seine Schwester sowie seine Mutter jeweils mit Anhang, leben. Seine lustige Schwester „Melinda“ war es auch, die uns den Aufbau der Inseln sowie das Leben auf selbigen sehr anschaulich näher brachte. So muss beispielsweise alle 15 Tage die obere Schicht des „Totora“ Schilfs erneuert werden da dieses ansonsten von unten her wegfaulen würde – was auch ganz leicht am Geruch wahrnehmbar war. Außerdem muss beim Kochen auf offenem Feuer tunlichst darauf geachtet werden, nicht versehentlich die eigene Insel abzufackeln. 🔥 Tatsächlich gab es auf der Insel, dank einiger kleiner Solarpaneele, lediglich ein wenig elektrisches Licht. Das war es dann aber auch schon mit Komfort… Gegen die Kälte helfen nur dicke Alpaka-Decken auf den Betten, welche übrigens ebenfalls aus Schilf bestehen. Auch fließend Wasser gibt es nicht und jeden Samstag fahren die Inselbewohner mit ihren kleinen Booten zum Einkauf aufs Festland. Immerhin finden die auf den Eilanden lebenden Kinder hier sowohl Kindergarten als auch Grund- und weiterführende Schule vor zu denen sie selbstverständlich mit dem „Wassertaxi“ gebracht werden müssen. Auch die Boote bestehen, sowie auch die Häuser, aus dem wichtigsten Material der „Uros“ – Schilf. Und wenn ihr euch jetzt fragt warum in aller Welt man auf Schilfinseln lebt dann hat das einen ganz einfachen Grund: Die Inseln waren zu Zeiten der Inka eine sehr clevere Verteidigungsstrategie, konnte man sie doch relativ schnell und einfach von ihrer Verankerung lösen und damit weiter auf den See hinaustreiben. Nach dem uns noch etwas aufdringlich das, wenn gleich auch wunderschöne aber überteuerte, selbst angefertigte Kunsthandwerk zum Kauf angeboten wurde durften wir uns allesamt noch in die traditionellen Gewänder schwingen. 🤣 Rund drei Stunden später wurden wir wieder bei unseren Vans abgesetzt wo wir von „Melinda“ noch ein zuckersüßes Abschiedsgeschenk erhielten. 😍 Nach einer kleinen Stärkung verließen wir am Nachmittag den Fußballplatz und machten uns, gemeinsam mit Max und Merle, auf zu den 40km entfernt liegenden Ruinen von „Sillustani“. Dort gelangten wir bei schönstem Nachmittagslicht an so dass wir uns spontan dazu entschieden, das Eintrittsticket sofort zu lösen. Zu Fuß machten wir uns auf zu den nahegelegenen Hügeln oberhalb des Sees „Umayo“, auf denen sich die Überreste stattlicher Grabtürme aus Stein befinden. Scheinbar wurden so die Adligen eines Prä-Inka Volks bestattet. Da wir jedoch ohne Guide durch die Anlage liefen und noch dazu Mühe hatten, vor Einbruch der Dunkelheit wieder zum Parkplatz zurück zu gelangen, bleibe ich euch leider weitere kundige Details schuldig. 🤷‍♀️

Los geht’s zu den schwimmenden Schilfinslen
Yordy & seine Schwester Melinda
Zwei kleine Welpen waren auch an Bord 😍
Der schwimmende Supermarkt 😅
Hier sieht man den Aufbau der Inseln: Die untere Schicht „lebt“ wohingegen die obere Schilf Schicht stets erneuert werden muss. Auch die Häuser sind aus Schilf
Gekocht wird in Tontöpfen auf offenem Feuer 🔥
Fast nicht wiedererkannt, oder?! 🤣
Wunderschönes Kunsthandwerk
Steht uns doch, oder?! 🤔
Blick auf die schwimmenden Insel.
Die Touristen Taxis – wunderhübsch
Die Schulinsel 📖
Beeindruckender Ausflug 👍🏻
Unser süßes Abschiedsgeschenk 🤩
Die Ruinen von „Sillustani“
Viele Steinhaufen 😅
Aber schön 🥰
Der Lago „Umayo“
Sonnenuntergang 🌅
Grabtürme von „Sillustani“

Freitags stand uns dann der erste, längere Fahrtag in Peru bevor. Erfreulicherweise verlief die rund 250 Kilometer lange Fahrt, bei der wir mitunter an der 5.000 Meter Marke kratzten, sehr angenehm und wir erreichten keine vier Stunden später unser Tagesziel „Yura“. Das waren wir nach den anstrengenden Etappen in Bolivien gar nicht mehr gewohnt! 😃 In dem winzigen Örtchen, in dem es außer einem Hotel mit Thermalbad sowie einer Kirche und zwei Restaurants kaum Häuser zu geben schien, fanden wir an der abgeschieden gelegenen Plaza DEN idealen Overlander Stellplatz vor. 🙃 Vor uns befand sich eine hübsche Kirche aus rotem Sandstein, vermutlich aus der Kolonialzeit, und hinter uns lagen grüne Felder auf denen Ochsen und einige Esel weideten. Noch dazu lag „Yura“ nur noch auf einer Höhe von knapp 2.500 Metern was sich sofort an spürbar wärmeren Temperaturen bemerkbar machte. Und obendrein befand sich direkt neben den drei Parkplätzen auch noch ein blitzsauberes Waschbecken aus Stein mit fließend Wasser. Max und Merle, die noch einen Abstecher zu einer Weberei unternommen hatten, trafen kurz nach uns ein und freuten sich gleichfalls über den schönen Stellplatz. Ach ja: Kostenfreies und richtig schnelles WLAN gab es hier ebenfalls. 🥳🥳🥳

Wieder eine schöne Plaza

Letzteres wollte natürlich ausgiebig genutzt werden und kam sowohl Max als auch Simon beim Erstellen und Hochladen der nächsten YouTube Videos sehr gelegen. Aber auch ich konnte dank des hervorragenden WLANs alle bis dato auf der Reise geschossenen Bilder in die Cloud hochladen sowie die Blog Beiträge der letzten Tage nachschreiben. Und da wir in der Frühe auch mal wieder zeitig von einer Militärparade geweckt worden waren blieb uns dafür auch ausreichend Zeit. Natürlich wussten wir zuvor nicht, dass an diesem Samstag in diesem ansonsten so verschlafenen Nest Feierlichkeiten anlässlich des Unabhängigkeitstages (welcher übrigens erst in 14 Tage sein wird) stattfinden werden. Und so landeten wir, nicht zum Ersten Mal, mal wieder unfreiwillig in Mitten des Geschehens. 🤣 Der Feldwebel war aber sehr nett und wollte sogar unbedingt in unseren Van hineinschauen bevor er uns darum bat, doch während der zweistündigen Zeremonie freundlicherweise etwas außerhalb zu parken. Der Bitte kamen wir selbstverständlich nach und tatsächlich konnten wir kurze Zeit später wieder zur Plaza zurückkehren die, wie nach einer Geisterstunde, plötzlich wieder wie leergefegt war. Lediglich die gehissten Flaggen erinnerten an das vorangegangene Tamtam. Am frühen Nachmittag statteten wir beide dann noch den Thermen einen einstündigen Besuch ab. Hätte ich jedoch zuvor gewusst, dass das mineralhaltige Wasser nach Schwefel riecht und dieses noch dazu ziemlich verschmutzt aussah wäre ich lieber im Van geblieben. 😫 Ich konnte mich beim besten Willen nicht dazu überwinden in einen der Pools zu steigen, freute mich aber immerhin über die warmen Duschen.

Am nächsten Vormittag traten wir dann gemeinsam die Weiterreise nach „Arequipa“ an. In der zweitgrößten Stadt Perus leben immerhin rund eine Million Menschen und dennoch gelang es uns, an der Plaza in dem schönen Stadtteil „Yanahuara“ einen freien sowie sicheren Stellplatz zu ergattern. Hungrig von der Fahrt stolperten wir direkt in den nett aussehenden Waffelladen vor dem wir parkten und tatsächlich wurden wir nicht enttäuscht. 😃 Ein wenig später wurden uns üppig belegte Waffeln kredenzt die in ihrer, für uns ungewohnten, deftigen Variante mit BBQ Pork sowie Krautsalat sehr lecker schmeckte. Frisch gestärkt machten wir uns zu Fuß auf ins etwa zwei Kilometer entfernt gelegene Zentrum, welches uns im abendlichen, sanften Licht der Scheinwerfer schwer beeindruckte. Die spanischen Kolonialherren hatten hier wahrlich ganze Arbeit geleistet! Fast alle historischen Gebäude in der Altstadt bestehen aus weißem Vulkanstein was „Arequipa“ nicht nur den Beinamen „weiße Stadt“, sondern auch den UNESCO Weltkulturerbe Titel einbrachte. Auch viele wunderschöne „Patios“ (Innenhöfe) sind hier zu finden und tragen gleichfalls zum spanischen Ambiente bei. In einem davon gönnten wir uns eine süße Pause, nach dem wir uns jeweils für einen der über 100 Crêpes Varianten entschieden hatten, und schlürften dazu noch einen frisch gemixten „Pisco Sour“. 🍸😋

Yummy 😋
Die Plaza in „Yanahuara“
Prächtige Kirchen gibt es einige
Die Basilika bei Nacht
Maurische Bögen säumen die gesamte Plaza
Barockfassade 🤩
Crêpes mit Baileys & Kaffeeeis
Stellplatz vorm Waffel Restaurant 🧇

Die Nacht an der Plaza war auf Grund des Autolärms etwas unruhig aber dennoch starteten wir hoch motiviert in den neuen Tag. Max hatte über „Tripadvisor“ ein gut klingendes Frühstückslokal in der Altstadt ausfindig gemacht und so stand unser erstes Ziel schnell fest. Wir machten es uns auf der hübschen Dachterrasse gemütlich und bekamen kurz darauf sehr guten Kaffee sowie ein mindestens genauso gutes Frühstück serviert. 😛 Anschließend hätten wir gerne das alte Kloster „Santa Catalina“ besichtigt, jedoch ließ uns der Eintrittspreis von 45 Soles (= 11 €) davor zurückschrecken. Stattdessen ließen wir uns durch die Altstadt treiben, schauten uns diesmal bei Tageslicht an der Plaza um und probierten die lokale Delikatesse „helade de queso“. Das „Käse Eis“ schmeckt tatsächlich sehr gut und erinnerte uns ein wenig an den Geschmack von Rahmkuchen. Um 15:00 Uhr fanden wir uns mit einigen anderen Touristen für eine „free walking tour“ zusammen. Unser Guide sprach exzellent, wenn auch sehr schnell, Englisch. Allerdings war jedes dritte Wort „my friends“ was uns relativ schnell auf den Wecker ging und auch sein Stechschritt war für eine Stadtbesichtigung nicht gerade von Vorteil. Kurz vor Ende der zweistündigen Tour kratzten wir daher kurzerhand die Kurve um im Restaurant „Zig Zag“ einzukehren. Simon bestellte eine Fleischtrilogie vom heißen Stein während wir drei anderen uns jeweils für Kartoffelrösti mit Lammfleisch und Champignons entschieden. 🥘🍷 Fürs Dessert kehrten wir dann noch einmal ins „Crepísimo“ zurück, nicht zuletzt auch wegen der leckeren „Piscos“.

Erstmal Frühstücken ☕️
Und dann die Altstadt erkunden
Viele schöne Innenhöfe
An der Plaza de Armas
So viele schön verzierte Hausfassaden
Spanischer Innenhof ⛲️
Gässchen wie in Südeuropa 🥰
Links der Vulkan Chachani & rechts Misti (aktiv)
Abends gab‘s feine Rösti…
…Fleisch vom heißen Stein
Und Crêpes mit Pisco 🍸😛

Videos zu den einzelnen Blog-Beiträgen findet ihr übrigens auch auf unserem YouTube Kanal https://www.youtube.com/sijucampervan. Manchmal allerdings etwas zeitverzögert.

P.S.: Wenn euch unser Blog gut gefällt (was ich sehr hoffe) dann freuen wir uns über jedwede noch so kleine oder große Spende in unsere Kaffee- oder Dieselkasse als kleines Dankeschön und Anerkennung unserer Arbeit. ☕⛽🚐 

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Kontaktiert uns auch gerne direkt per Mail an mailto:siju_campervan@web.de falls ihr Kritik, Anregungen oder Fragen zu unserer Reise oder uns ganz allgemein haben solltet.


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