Irgendwie schaffen wir es mittlerweile, zu unserem eigenen Erstaunen, selbst an nicht gerade geräuscharmen Orten wie beispielsweise einer Autobahnraststätte bis halb zehn zu schlafen. 😅 Erschrocken über uns selbst beeilten wir uns nach dem Kaffee und vor dem Frühstück direkt aufzubrechen. Schließlich hatten wir für diesen Tag Tickets für den Nationalpark „Conguillio“ erworben und laut der Homepage ist die Einfahrt in Selbigen nur bis 14 Uhr gestattet. Dank der durchweg asphaltierten Straße kamen wir pünktlich um ein Uhr mittags dort an. Nach dem wir endlich unser Müsli zu uns genommen hatten machten wir uns auf den gerade einmal 800 Meter langen Rundweg zur Kaskade „Truful Truful“ und dem gleichnamigen Canyon. Beeindruckend waren die vielschichtigen und verschiedenfarbigen Gesteinsschichten an dessen Steilhang. Anschließend passierten wir, nach dem wir dem Ranger die Tickets vorgezeigt hatten, die Einfahrtsschranke und fuhren weiter in den Park hinein. Es ging durch riesige Lavafelder welche vom nahen Vulkan „Llaima“ stammen. Dieser brach, soweit ich weiß, zuletzt im Jahr 2008 aus. Wir stoppten an der gar nicht mal so schönen „Laguna Verde“ und mussten kurz vorher, nach einem ungewohnt lauten Geräusch während der Fahrt leider feststellen, dass unser erst kürzlich reparierter Stoßdämpfer schon wieder das Zeitliche gesegnet hatte. Scheinbar hatte der extra für uns konstruierte Bolzen der hohen Last wohl doch nicht dauerhaft standgehalten. 😰 Immerhin hatte uns der nette Mechaniker „Diego“ damals bereits die original Renault Teilenummer mit auf den Weg gegeben. Damit werden wir wohl als nächstes, sobald wir in „Temucu“ angekommen sind, eine Werkstatt aufsuchen müssen. 🙄 Zum Trost fanden wir auf dem Weg zur Lagune aber zahlreiche, reife Brombeeren von denen wir eine ganze Schüssel voll pflückten. Am späten Nachmittag umrundeten wir noch die „Laguna Arcoiris“ was zu Deutsch „Regenbogenlagune“ bedeutet. Tatsächlich schimmerte das unglaublich klare Wasser je nach Lichteinbruch in den verschiedensten Farben des Regenbogens. 🌈 Am Parkplatz der Lagune verbrachten wir dann auch eine einsame und ruhige Nacht.






Wir wurden glücklicherweise nicht vom Ranger verscheucht und wechselten am nächsten Morgen den Parkplatz, in dem wir rund 3 km weiter bis zum Wanderparkplatz des „Sendero Sierra Nevada“ fuhren. Dort packten wir nach dem sehr leckeren Frühstück (es gab Joghurt mit den frisch gepflückten Brombeeren) unsere Rucksäcke und schnürten die Wanderstiefel. Der schmale Weg war gut ausgeschildert und führte sanft ansteigend über wenige Wurzeln an zwei Aussichtspunkten vorbei hinauf bis zum finalen „Mirador“. Diesen erreichten wir knapp 500 Höhenmeter und zweieinhalb Stunden später. Anfangs ging es durch dichten Wald, welcher hauptsächlich aus feinblättrigem Bambus sowie Rhododendren ähnlichen Gewächsen bestand. Je weiter wir kamen umso lichter wurde der Wald und immer mehr der mächtigen „Araukarien“ tauchten auf. Nicht nur die Baumkronen, auch die schuppenartige dicke Rinde der Bäume versetzt einen direkt in eine „Jurassic Park“ Kulisse. Die Sonne lachte von einem strahlend blauen Himmel so dass wir beste Sicht auf den „Lago Conguillio“ und den seit vielen tausend Jahren schlummernden, rot leuchtenden Vulkan „Sierra Nevada“ hatten. Wir konnten uns kaum sattsehen und hielten alle paar Meter an um Fotos zu schießen. 😅 Etwas weiter entfernt konnten wir dann sogar noch einen weiteren Vulkankegel ausmachen dessen Kuppe sogar mit Schnee bedeckt war. Nach ausgiebiger Rast und genüsslichem Vesper am Ende des Weges begaben wir uns auf gleichem Wege die 6,5 km wieder zurück zum Auto. Wir fuhren noch ein kurzes Stück bis zu einem großen Parkplatz direkt am See, dessen Wasserstand allerdings jahreszeitbedingt relativ niedrig war. Dort verbrachten wir eine super ruhige, wenngleich auch klirrend kalte Nacht. So kamen wir in den Genuss des bis dato klarsten und sternenreichsten Himmels auf unserer Reise aber auch nur sieben Grad im Van am nächsten Morgen. 🥶






Als die Sonne am späten Vormittag höher am Himmel stand und die Temperaturen somit angenehmer wurden rollte ich seit geraumer Zeit mal wieder die Yogamatte aus. Nicht nur, weil es mir einfach gut tut sondern auch, weil ich in den letzten Tagen immer mal wieder über Rückenschmerzen zu klagen hatte. Nur Laufen ist auf Dauer halt wohl doch nix… 🙈 Zum Frühstück gab es von dem halben Laib Butterkäse (stolze 500 g schwer), welchen wir an einem Straßenstand für gerade einmal 4,50 € erworben hatten. 👍 Danach verabschiedeten wir uns langsam aber sicher von dem schönen Nationalpark. Zuvor liefen wir noch eine kleine Runde entlang des „Sendero Araucaria“ welcher uns erneut durch dichten Wald der Urzeitbäume sowie vorbei an einem kleinen, moosbewachsenen Wasserfall führte. Kurz vor der Ausfahrt umrundeten wir noch die „Laguna Captrén“ in deren Wasser sich er Vulkan „Sierra Nevada“ spiegelte. Außerdem konnten wir hier drei richtig große Spechte bei ihrer Arbeit beobachten. Der mitunter steile und noch feuchte Erdweg durch den Park verlangte unserem Van mal wieder so einiges ab. 😟 Wir mussten einmal sogar kurz zurücksetzen und Schwung holen um die Steigung zu meistern. Aber dank dem besten Busfahrer der Welt erreichten wir problemlos den nördlichen Parkausgang und schotterten noch ca. 30 km weiter (wohlgemerkt mit defektem linken Stoßdämpfer) bis wir endlich wieder auf einer asphaltierten Straße angelangten. Von da aus war es quasi nur noch ein Katzensprung bis zur auserkorenen Übernachtungsstätte: Einer weiteren „Copec“ Autobahnraststätte, diesmal jedoch in südlicher Richtung. Während der Fahrt kamen wir an zahlreichen, abgeernteten Kornfeldern vorbei von denen einige gerade brandgerodet wurden. Und dass trotz hoher Waldbrandgefahr sowie Eukalyptusbäumen entlang der Straße. Scheinbar kümmern die jüngsten, verheerenden wochenlangen Brände in Chile die Bauern wohl wenig. 😰




(mit defektem Stoßdämpfer 🙈)
Diesmal war die Nähe zur Autobahn nicht zu leugnen und auch die an unserem parkenden Van vorbeirollenden LKWs sorgten für eine deutlich hörbare, permanente Geräuschkulisse. Trotz allem schliefen wir mehr oder weniger gut und freuten uns am Morgen neuerdings über eine ausgiebige, heiße Dusche an der Raststätte. Nach dem wir dort den neuesten Blogbeitrag sowie ein weiteres Video hochgeladen hatten machten wir uns auf in Richtung „Temuco“. In der „iOverlander“ App hatten wir von einem Händler in der Stadt gelesen, welcher anderen Reisenden auf Anhieb die passende Stoßdämpferaufnahme geboten hatte. Dementsprechend war dieser Laden, ein großer Schrauben- und Werkzeughändler, unsere erste Wahl. Einer der Angestellten nahm sich sofort Zeit für uns und lief sogar mit uns zum parkenden Van zurück um vor Ort Maß nehmen zu können. Zurück im Laden begab er sich sofort auf die Suche nach dem passenden Bolzen und kam mit den beiden jeweils längsten, vom Durchmesser her Passenden wieder zu uns. Wir waren uns nicht sicher, ob überhaupt einer davon passen würde woraufhin er ganz selbstverständlich meinte: „Gar kein Problem! Ihr nehmt jetzt einfach die beiden Bolzen inklusive der passenden Muttern sowie Unterlegscheiben mit und probiert ob eine davon passt.“ WOW… 🥰🥰🥰 Wieder einmal waren wir sehr berührt, sprachlos und tief beeindruckt von der großen Hilfsbereitschaft, aber vor allem dem grenzenlosen Vertrauen in die Mitmenschen. So machte sich Simon direkt ans Werk und ich kann euch freudestrahlend berichten, dass der längere Bolzen tatsächlich gepasst hat. Wir liefen zurück zum Laden, gaben den kleineren Bolzen mit Dank zurück und nahmen noch einen weiteren Großen als Ersatz mit. Alles in allem kostete uns der freundliche Service (inkl. Teile versteht sich) gerade einmal 7,50 €. 🤩 Beschwingt fuhren wir weiter zum nächsten „Lider“ Supermarkt (welcher tatsächlich zu WALMART gehört) um dort die Einkäufe für die kommenden Tage zu erledigen. Der danach angesteuerte Übernachtungsplatz innerhalb eines weitläufigen Parks erwies sich allerdings als untauglich, da die Einfahrt bereits um 17:00 Uhr schließt und wir deutlich später dran waren. Da die Zufahrtsstraße jedoch extrem ruhig aussah und sich noch dazu ein sehr modernes, von Securities bewachtes Museum dort befand beschlossen wir kurzerhand mal wieder am Straßenrand zu nächtigen.



Am nächsten Vormittag liefen wir zu Fuß zum großen Marktgelände in „Temuco“. Die „Feria Pinta“ erstreckt sich über mehrere Blocks und bietet unglaubliche Mengen an knackfrischem und noch dazu sehr günstigem Obst sowie Gemüse. Auch eine Abteilung mit Fisch, Meeresfrüchten sowie Fleisch war vorhanden und am äußeren Rand verkauften Einheimische noch ein wenig alten Trödel. Wir schlenderten bestimmt eineinhalb Stunden durch die vielen Stände und deckten uns nebenbei mit frischen Lebensmitteln ein. Durch die Kastanienallee liefen wir wieder zurück und hier merkte man deutlich, dass der Herbst in großen Schritten nahte. Auf dem Boden lagen viele runde, glänzende Kastanien zwischen einigen Laubhafen und auch der Morgennebel hielt sich relativ lange bevor sich die Sonne durchsetzen konnte. Danach wurde es dann aber richtig warm und wieder am Van angelangt zogen wir uns erst einmal luftigere Kleidung an. Gegen Nachmittag stießen dann, auf unsere Empfehlung hin, erneut Timo und Alina zu uns. Die beiden hatten kurz nach uns den Nationalpark „Conguillio“ besucht und waren nun auf der Suche nach einem guten Stellplatz in der Stadt. Abends bekamen wir sogar noch weiteren Zuwachs von Max und Merle. Die beiden sind gute Bekannte von Timo und Alina da sie irrwitziger Weise im gleichen Flugzeug nach Montevideo saßen. Noch dazu reisen sie alias @anschnallenabfahrt ebenfalls in einem VW Crafter und auch wir hatten die zwei schon einmal flüchtig an Weihnachten in Ushuaia getroffen. Somit standen am späten Abend als einzige Fahrzeuge drei Vans mit deutschem Kennzeichen in der ruhigen Sackgasse. 😅 Max und Merle kommen aus Bremen und wir alle teilen das gleiche Ziel Alaska. Aktuell haben die beiden jedoch massive Probleme mit ihren Bremsen und auch der Turbolader bereitet scheinbar Sorgen. Irgendwie sitzen wir doch alle im gleichen Boot. 🙈 Als die kühle Nacht hereinbrach zogen wir uns zu sechst in die geräumige U-Sitzecke der Bremer zurück. Wir hatten einen sehr kurzweiligen, geselligen Abend und tauschten bei kaltem Dosenbier die ein oder andere Anekdote aus.






Als wir morgens aus den Federn stiegen befanden sich Max und Merle bereits auf dem Weg in die Werkstatt. Wir drücken den beiden ganz fest die Daumen, dass ihnen geholfen werden kann und sie ihre Weiterreise nach Santiago bald sorgenfrei antreten können. Mit den beiden Mainzern Timo und Alina liefen wir nach dem Frühstück noch einmal zum Markt, da die zwei diesen trotz unserer Wegbeschreibung am Vortag irgendwie verfehlt hatten. Gemeinsam bummelten wir noch einmal durch die Markthallen und wir kauften bei einem Fischhändler noch ein schönes, frisches Lachsfilet fürs Abendessen. 😋 Am frühen Nachmittag hieß es dann erneut Abschied nehmen wenngleich auch wahrscheinlich nur für kurze Zeit. Wir fuhren über die gut ausgebaute, zweispurige Autobahn Ruta 5 ca. 200 Kilometer gen Norden bis wir neuerdings an einer „Copec“ Raststätte angelangten. Da es in dem nächstgelegenen Ort abseits der Autobahn wohl schon Einbrüche in Camper gegeben hatte entschieden wir uns erneut für Tankstellenromantik. Da es relativ warm war ließen wir während des Kochens alle Türen auf und luden damit leider Unmengen an kleinen, schwarzen Fliegen zu uns in den Van ein. Und ihnen folgten mit Einbruch der Dämmerung, ehe wir uns versehen und die Türen schließen konnten, auch noch etliche Moskitos. 🙄 Ja, auch das alles ist Vanlife…




Der Freitag war ein reiner Fahrtag. Wir fuhren ca. 280 km von unserem Übernachtungsplatz an der Autobahn bis in den Nationalpark „Radal Siete Tazas“. Die Schnellstraße ist zwar nicht günstig, dafür kommt man aber gut und schnell voran. Und im Gegensatz zu Deutschland auch völlig staufrei und ohne eine einzige Baustelle. 👍 Es ging durch landwirtschaftlich genutztes Gebiet, entlang von Korn- und Maisfeldern, einigen Obstbaumplantagen und gegen später tauchten auch die ersten Weinreben sowie in der Ferne die Andenausläufer auf. In der nächstgrößeren Stadt „Curicó“ wäre an diesem Wochenende sogar eines der größten Weinfeste Chiles gewesen. Da wir jedoch vorher in den Nationalpark abbogen werden wir dies wohl verpassen. 🤷♀️ Als Schlafplatz wählten wir den weitläufigen Parkplatz am „Velo de la Novia“. Hier stürzen mehrere schmale Wasserfälle spektakulär in die Tiefe und wir sind schon gespannt, welche Naturwunder der Nationalpark noch für uns bereithalten wird. 🤩




Nach einer super ruhigen Nacht unter einem fantastischen Sternenzelt fuhren wir am Morgen weiter in den kleinen Nationalpark hinein. Zuerst stoppten wir bei dem kurzen Rundwanderweg, welcher Aussicht auf die „Siete Tazas“ (die sieben Basaltbecken) bot. Die Becken wurden im Laufe der Jahrmillionen durch den Flusslauf tief ausgewaschen und nun fließt das Wasser langsam in Stufen von einem Becken ins andere, bis es am Ende 50 m tief über einen Wasserfall in die Tiefe stürzt. 😮 Leider war der Canyon extrem tief weswegen nirgends die Möglichkeit bestand zum Baden hinab zu gelangen. Danach fuhren wir einige wenige Kilometer weiter bis zum Beginn diverser Wanderwege. Als ich dem Ranger hier erneut unsere Tickets unter die Nase hielt teilte er uns jedoch mit, dass unsere Tickets nur für die sieben Basaltbecken gelten würden. Für jeden weiteren Abschnitt im Park, und somit auch jeden Wanderweg, hätten wir noch einmal extra Tickets kaufen müssen. 😯 Freundlicherweise gestatte er uns dennoch den Zutritt zu einem etwa ein Kilometer langen Rundweg. Da wir aber eigentlich sowohl diesen als auch einen anderen, etwa sieben Kilometer langen Weg gehen wollten entschieden wir kurzerhand uns „verbotenerweise“ auf den Längeren zu mogeln da dieser am gleichen Ort begann. 🤫 So liefen wir, wenngleich auch ohne Rucksack und somit ohne Essen und Trinken, den „Sendero Chiquillianes“ entlang. Glücklicherweise führte der Weg die meiste Zeit über durch schattigen Laubwald da es ansonsten ziemlich heiß gewesen wäre. Von den Blättern fiel immer wieder Herbstlaub sobald ein Windstoß durch die Bäume fuhr während wir die ersten zweieinhalb Kilometer stetig, aber sanft bergauf liefen. Oben angekommen erwartete uns dann eine schöne Aussicht ins weitläufige Tal „Valle del Indio“ sowie auf einen Vulkankegel in der Ferne. Alles in allem war es aber kein spektakulärer Wanderweg und erneute 8 € pro Kopf hätten wir dafür definitiv nicht bezahlen wollen. Rund zweieinhalb Stunden später gelangten wir wieder am Van an wo es erst einmal etwas zu essen und vor allem zu trinken gab. Den restlichen Tag sowie eine weitere Nacht verbrachten wir dann neuerdings auf dem großen Parkplatz beim „Velo de la Novia“. Dort gönnten wir uns noch einen super fruchtigen und sehr erfrischenden Himbeershake aus tiefgefrorenen Früchten der Region. 🥤





Am nächsten Morgen verabschiedeten wir uns nach dem Frühstück von dem Nationalpark und fuhren die gleiche Strecke, die wir gekommen waren, zurück zur Autobahn. Diese verließen wir kurz darauf wieder um nach „Curicó“ hineinzufahren, wo an diesem Sonntag immer noch das große Weinfest stattfand. Als wir jedoch die Menschenmassen rund um die Plaza erblickten machten wir direkt wieder kehrt. 😂 In diesem Pulk hätten wir vermutlich nicht viel gesehen. So ging es zurück auf die Autobahn auf welcher wir etwa weitere 60 Kilometer in Richtung „Santiago“ fuhren. Wir sahen sehr häufig Lastfahrzeuge, die mit Baumstämmen beladen waren und auch an einigen großen Holzfabriken kamen wir vorbei. Das erinnerte mich an ein Gespräch, welches wir vor einiger Zeit im Süden Chiles mit einem Schweizer geführt hatten. Dieser lebt seit vielen Jahren in Brasilien, betreibt aber seiner Aussage nach seit langem ein wohl extrem lukratives Geschäft in Chile in dem er Harthölzer nach Europa exportiert. Wiederaufforstung sei hier nicht notwendig meinte er. Ob Chile in 10 oder 20 Jahren wohl auch noch so grün sein wird wie jetzt?! Ich wage es fast zu bezweifeln… 🙁 Kurz darauf erreichten wir unser angesteuertes Tagesziel in Form einer großen „Copec“ Raststätte. Im hinteren Bereich fanden wir einen relativ ruhigen Stellplatz und neben Duschen gab es dort sogar einen kleinen Waschsalon. Für schlappe 3,50 € konnten wir je eine große Ladung Wäsche waschen und trocknen. 🧺👍👍

„Videos zu den einzelnen Blog-Beiträgen findet ihr übrigens auch auf unserem YouTube Kanal https://www.youtube.com/sijucampervan. Manchmal allerdings etwas zeitverzögert.
P.S.: Wenn euch unser Blog gut gefällt (was ich sehr hoffe) dann freuen wir uns über jedwede noch so kleine oder große Spende in unsere Kaffee- oder Dieselkasse als kleines Dankeschön und Anerkennung unserer Arbeit. ☕⛽🚐
Entweder über https://www.paypal.me/SiJuCampervan
oder https://www.buymeacoffee.com/SiJu_Campervan.
Kontaktiert uns auch gerne direkt per Mail an mailto:siju_campervan@web.de falls ihr Kritik, Anregungen oder Fragen zu unserer Reise oder uns ganz allgemein haben solltet.
Entdecke mehr von Vanlife & Reisen
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.