Am Montag verließen wir, nach einer ausgiebigen heißen Dusche am Morgen, den Campingplatz „Ser“ in der kleinen Gemeinde „Colonia Suiza“. Nach dem wir die sehr humane Gebühr in Höhe von 4.000 Pesos für zwei Nächte (= 13 €) beglichen und uns von unseren Bekannten verabschiedet hatten fuhren wir zurück nach „Bariloche“. Dort angelangt parkten wir direkt an dem bewachten Bezahlparkplatz am Ortseingang, nahe der Promenade. Pro Stunde werden hier lediglich 150 Pesos (= ca. 0,50 €) verlangt und es wird sogar minutengenau abgerechnet. 👍 Das Wetter war herrlich und wir hatten beste Sicht auf den in der Sonne glitzerten „Lago Nahuel-Huapi“ sowie die dahinterliegende Bergkette der „Cordillera“. Vom Parkplatz aus war es ein Katzensprung ins nahegelegene Zentrum, wo wir zuerst an einer „Wester Union“ Filiale Bargeld besorgten da wir mittlerweile fast blank waren. In einem direkt gegenübergelegenen Einkaufszentrum fanden wir in einem winzigen Technikladen endlich ein funktionierendes Kabel für unser Mikrofon. Sobald wir die bereits fertiggestellten Videos hochgeladen haben sollte sich der Ton, vor allem bei Wind, also merklich bessern. 😀 Wir schlenderten noch durch die schöne, wenngleich auch sehr touristische Fußgängerzone in der sich eine Schokoladen- und Eismanufaktur an die nächste reiht. 🤩 Auch die massiven Steinhäuser sowie die Kirche mit ihrem spitzen Turm erinnern, allem voran durch die malerische Lage, an ein Schweizer Bergdorf. Kurz vor 15 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zu unserem Werkstatttermin. Diese befand sich in einem unscheinbaren Hinterhof wo wir sofort sehr freundlich vom Inhaber „Diego“ empfangen wurden. Er machte sich auch so gleich ans Werk und montierte den Hinterreifen ab um den defekten Stoßdämpfer freizulegen. Dort fand er sogar noch ein Stück des abgerissenen Bolzens weswegen er optimistisch war einen Originalen für uns besorgen zu können. Aber weder sein losgeschickter Mitarbeiter noch er selbst konnten einen von der Länge her passenden auftreiben weswegen er sich schlussendlich doch ans improvisieren machte. Er kürzte und schliff einen längeren Bolzen zurecht und so waren wir drei Stunden später wieder abfahrtbereit. Und der Clou: Als wir ihn fragten was wir ihm denn schulden würden wollte er nicht einmal Geld von uns annehmen. 🙈 Wir gaben ihm natürlich trotzdem etwas, rückblickend vielleicht sogar zu viel, da wir einfach dankbar für die Reparatur waren. Den Abend und die Nacht verbrachten wir dann gemeinsam mit Tina und Alina (@Sprintour) am steinigen Stadtstrand von „Bariloche“, von wo aus wir eine herrliche Aussicht auf den ausnahmsweise ruhigen See, die vielschichtigen Bergketten sowie auf das Städtchen hatten. ♥






Nach dem Frühstück begaben wir uns in die Stadt und fanden bei der „Cervecería Bachmann“ endlich richtig gutes und vor allem schnelles Internet. Wir verbrachten dort rund drei Stunden in denen wir die zahlreichen, bereits fertiggestellten YouTube Videos sowie den nächsten Blog und einige Instagram Beiträge hochladen konnten. Helena & Chris (@ThisTimeOneWay) stießen gegen später dazu und während wir uns eine Kleinigkeit zu Mittag teilten unterhielten wir uns erneut richtig nett mit den beiden. 😀 Nach getaner Arbeit schlenderten wir noch einmal in Ruhe durch die Fußgängerzone, schauten in einige der hübschen Deko-Läden hinein und bevor wir uns aus auf den Rückweg zum Strand machten gönnten wir uns bei „Rapanui“ noch zwei Kugeln richtig leckeres Eis. 😋 Den Abend verbrachten wir in ungezwungener, entspannter Atmosphäre zu sechst an dem schönen Strandstellplatz. Die Stunden vergingen wie im Flug und erst gegen Mitternacht lösten wir die Runde auf und zogen uns ins Bett zurück.




Bereits in der Nacht wurde ich kurz von dem auffrischenden Wind geweckt und auch am Morgen zeugten die kräftigen Wellen auf dem See von Selbigem weswegen wir uns nicht ganz sicher waren, ob aus der geplanten Radtour tatsächlich etwas werden würde. Dennoch verabschiedeten wir uns nach dem Frühstück von Helena und Chris, die sich am Mittag auf die Weiterreise gen Süden begeben wollten, und fuhren in Richtung „Circuito Chico“. Auf dem Weg aus der Stadt heraus befand sich bei Kilometer 13 ein neuerer „La Anonima“ Supermarkt. Simon blieb sicherheitshalber beim Van während ich alleine einkaufen ging aber wir sind der Meinung, dass wir den Van auch problemlos alleine hätten zurücklassen können. Nach dem wir alle Lebensmittel verstaut hatten ging es weiter zum Bezahlparkplatz bei „Puerto Panuelo“. Hier starten diverse Ausflugsboote über den See und für 2.000 Pesos könnte man dort sogar die Nacht verbringen. Wir wollten den sicheren Parkplatz eigentlich nur für unsere Fahrradtour nutzen aber da der Wind immer noch sehr böig war entschieden wir uns kurzerhand dagegen. Stattdessen liefen wir zu Fuß zu einigen der zahlreichen Aussichtspunkte an den Armen des Gletschersees und fuhren den „Circuito Chico“ mit dem Auto ab. Gegen 18 Uhr gelangten wir wieder an dem Stellplatz in „Bariloche“ an wo wir uns mit Timo und Alina zum Abendessen verabredeten. Gemeinsam hatten wir noch einmal einen richtig schönen Abend bei gutem Essen in der „Cervecería Bachmann“. 🍺🍟🍔



Nach dem Frühstück gaben wir Timo und Alina am gemeinsamen Strandstellplatz noch einen Kaffee aus bevor wir uns herzlich von den beiden verabschiedeten. An diesem Tag führte uns unser Weg nur ein paar Kilometer weiter bis nach „Dina Huapi“. Das winzige Örtchen befindet sich kurz hinter „Bariloche“, immer noch an dem rund 550 km² großen See „Nahuel-Huapi“. Wir fanden auf Anhieb einen herrlichen Stellplatz direkt an der etwas abseits gelegenen und somit kaum befahrenen Strandpromenade. Diese schlenderten wir gemütlich zu Fuß entlang bevor wir es uns im Halbschatten der Bäume am Seeufer mit unseren Stühlen gemütlich machten. Von dort aus konnten wir in aller Ruhe den zahlreichen Kite-Surfern zusehen. 🏄♂️ Ich finde es immer wieder toll, wie die bunten Schirme ihre Runden über das Wasser ziehen und die Surfer mitunter akrobatische Sprünge über der Wasseroberfläche absolvieren. 👏 Einer von ihnen verunglückte allerdings wohl leicht denn wir sahen ihn relativ lange seinem Schirm hinterherschwimmen. Bereits da fragten wir uns, wo denn wohl sein Board sein möge. Als er dann endlich am Strand angelangte bestätigte sich unsere Vermutung denn er schaute lange suchend aufs Wasser bis er irgendwann plötzlich lossprintete. Er kraulte weit auf den See hinaus und kam kurz darauf tatsächlich mit seinem Surfbrett unter dem Arm zurück. 🐷🍀




Gut erholt und ausgeschlafen nutzte ich am Freitagmorgen für 500 Pesos noch die blitzblanken Duschen an der „Puma“ Tankstelle in unserem Übernachtungsort. Auch das dortige WLAN war gar nicht übel. 👍 Frisch geduscht begaben wir uns auf die Fahrt nach „Villa La Angostura“. Hierbei handelt es sich fast um ein Abbild von „Bariloche“ wenngleich auch im Miniaturformat. Der Ort ist ebenfalls voll und ganz auf Touristen ausgerichtet wovon die zahlreichen Restaurants sowie Cafés, aber auch neuerdings Schokoladen- und Eisgeschäfte zeugten. Und wir fühlten uns auf Grund der massiven Häuser aus Stein und Holz sowie der malerischen Lage am „Nahuel-Huapi“ See mit Blick auf grüne Berge erneut wie in den europäischen Voralpenregionen. 🏞 Nach dem wir die Hauptstraße auf- und ab geschlendert waren blieben wir mal wieder an einer Eisdiele mit toller Theke hängen. 😂 Als wir genüsslich unser Eis verzehrt hatten parkten wir um an die „Bahía Mansa“. Dort kann man unter anderem mit diversen Ausflugsbooten über den See schippern aber auch Wander- und Radwege beginnen an der Doppelbucht, in deren Mitte sich eine langgezogene Halbinsel befindet. Da es für derlei Aktivitäten jedoch schon zu spät war entschieden wir uns auf dem weitläufigen Wanderparkplatz zu übernachten.




Am nächsten Morgen schien mir beim Öffnen der Tür bereits die Sonne ins Gesicht wenngleich die Temperaturen um diese Uhrzeit noch recht frisch waren. Die Wettervorhersage lautete jedoch auf bis zu 27 Grad an diesem Tag. Bestes Wetter also für die geplante Mountainbike-Tour! 🚵♀️ Wir wollten mit den Rädern über die Halbinsel bis zum „Bosque de Arrayanes“ fahren. Laut Reiseführer soll der Weg auf Grund diverser Stufen nicht ohne sein aber auf der Karte sah es so aus als befänden sich diese nur ganz am Anfang. Voller Selbstvertrauen holten wir also die Räder vom Auto und machten uns auf den Weg Richtung Startpunkt. Als ich mich nach den Eintrittskarten (3.500 Pesos p.P.) erkundigte sagte man mir jedoch, dass man ohne Fahrradhelm keineswegs losfahren dürfte. Wäre nicht weiter schlimm gewesen denn Helme besitzen wir. Jedoch müssten wir die Bikes während den ersten anderthalb steilen Kilometern tragen. 😲 Das fanden wir dann doch nicht so cool weswegen wir kurzerhand die Räder wieder zurück zum Auto brachten und stattdessen die Wanderstiefel schnürten. Wohl wissend, dass die einfache Strecke rund 12 km betragen würde. 🙈 Nach den ersten zwei Kilometern war uns aber sofort klar, dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten. Die Fahrräder hätten wir niemals bis zu diesem Punkt gebracht… Der Wanderweg war zumeist relativ eben wenngleich auch recht sandig und führte durchweg durch einen dichten, schattigen Wald. Lediglich am Anfang und Ende des Weges konnte man durch die Bäume hinab auf das Wasser des Sees linsen. Am südlichen Ende befand sich dann ein hübsch angelegter Rundweg. Dieser führte auf Holzstegen durch den Wald der Bäume mit der zimtfarbenen Rinde, welche dem Nationalpark auch ihren Namen geben: „Parque Nacional Los Arrayanes“. Die Bäume sind jedoch bei weitem viel unspektakulärer als beispielsweise die mächtigen „Alercen“ weswegen wir relativ unbeeindruckt blieben. Den zahlreichen Touristen, die von den Ausflugsbooten heranströmten, schien es jedoch ganz gut zu gefallen. Tatsächlich wären wir nicht abgeneigt gewesen mit dem Bötchen zurück zu schippern da uns dies die erneute Strecke von 12 km erspart hätte. Zumal die Aussicht an diesem herrlichen Spätsommertag ganz bestimmt schön gewesen wäre. Ganz schön hoch war aber auch der Preis für die Bootsfahrt. Für die einfache Strecke hätten wir stolze 27 € pro Kopf berappen müssen. 😕 So nahmen wir neuerdings die Beine in die Hand und kamen gegen 19 Uhr leicht erschöpft wieder an unserem Van an. Ich zauberte noch eine fixe one-pot Pasta während Simon mit unserem Kabel erfolgreich Starthilfe leisten durfte und dann reichte es auch für diesen Tag. 😴





Somit verbrachten wir noch eine weitere, ruhige Nacht auf dem weitläufigen Parkplatz an der „Bahía Mansa“, diesmal sogar in Gesellschaft mit einigen wenigen anderen Campern. Das schöne Wetter am Morgen lud direkt dazu ein, endlich mal wieder unsere Drohne fliegen zu lassen welche wir seit der Havarie und der darauf folgenden Reparatur noch nicht getestet hatten. Der Flug über die beiden Buchten gelang gut und ihr dürft euch dann im dazugehörigen Video hoffentlich über die schönen Aufnahmen freuen. Auf der Rückfahrt nach „Villa La Angostura“ fanden wir im Ort an der Bibliothek noch richtig schnelles Internet, welches sogar für Anrufe und Videodownloads taugte. 😀 Den Spätnachmittag verbrachten wir einige Kilometer weiter am langen und gut besuchten Strand des „Lago Espejo“. Von unserem sonnigen Plätzchen aus konnten wir aus nächster Nähe mitunter bis zu 20 Adler bei ihrer Nahrungssuche am Strand beobachten. Gerne hätten wir hier auch übernachtet aber kurz nach 20 Uhr wurden wir sehr bestimmt darauf hingewiesen, dass der Strandbereich nun schließen würde und wir sofort das Gelände verlassen müssten. 🤷♀️ Zum Glück fanden wir nur wenige Kilometer weiter in der kleinen Nachbarbucht einen kostenfreien Campingplatz. Dieser war eigentlich nur für Zeltreisende bestimmt aber da es bereits dämmerte hofften wir, dass unser Dasein nicht weiter auffallen würde.




Tatsächlich hatte sich niemand über unsere eigentlich unerlaubte Übernachtung auf dem Parkplatz des kostenfreien Campingplatzes beschwert. 😇 Vermutlich auch auf Grund der Tatsache, dass seit Ende der Schulferien Ende Februar deutlich weniger Camper unterwegs sind und wir uns als Einzige zwischen die Zeltenden gemogelt hatten. Dennoch machten wir uns direkt nach dem Morgenkaffee auf die Weiterreise, sicher ist sicher! Über die „Ruta de los 7 Lagos“, also die Sieben-Seen-Route, ging es weiter über die gut asphaltierte Ruta N40 gen Norden. Wir stoppten immer wieder an einigen der zahlreichen Aussichtspunkte entlang der Seen für Schnappschüsse und Videoaufnahmen, bevor wir schlussendlich am späten Mittag in „San Martín de los Andes“ angelangten. Der etwa 35k Einwohner zählende Ort am „Lago Lácar“ bildet das nördliche Ende der Seenroute und ähnelt in seiner Bauweise den zuvor von uns besuchten Städtchen. Allerdings verteilt sich das neuerdings voll und ganz auf Touristen ausgerichtete Zentrum hier etwas weitläufiger über zwei Parallelstraßen. Wir blieben an der Schaufensterauslage eines kleinen Restaurants hängen in dem sich appetitlich aussehende kleine Quiches und Empanadas türmten. Dort kehrten wir am Nachmittag dann auch ein und sparten uns so zeitgleich das abendliche Kochen. 😋 Den Abend und die Nacht verbrachten wir gemeinsam mit einigen argentinischen Vans am Ortsrand, ganz in der Nähe des kleinen Strandes sowie der Food-Truck-Meile wo Simon nach Einbruch der Dunkelheit dann doch noch eine Tüte frischer Fritten für uns organisierte. 🍟








Am Dienstag kam dann der eigentlich schon für Montag vorhergesagte Regen wenngleich auch nur in Form von kurzen Schauern. Von daher bewegten wir uns an diesem Tag auch nicht weiter fort, sondern verbrachten den Tag hauptsächlich im Van. In einem der folgenden Videos könnt ihr sehen wie so ein Regentag im Bus bei uns aussieht. Wir haben nämlich versucht diesen Tag mit der Kamera für euch einzufangen. 😉


Mittwochs war es dann schon wieder überwiegend trocken wenngleich die Wolken am Morgen noch extrem tief in den Baumwipfeln der Berge hingen. Wir luden die argentinische Familie (@familiaabordoporelmundo), die tatsächlich mit ihrer gelben Klapperkiste bis nach Alaska fahren möchte, zum Kaffee ein da sie die Nacht unweit von unserem Van verbracht hatten. In einer tollen Bäckerei besorgten wir uns noch zwei typische „Sandwiches de Miga“ sowie ein süßes „Mil Hojas“ zum Frühstück bevor wir weiter nach „Junin de los Andes“ fuhren. Die 40 km lange Strecke führte durch typische, argentinische Landschaften in Form von plötzlich wieder nur noch mit grasbewachsenen Bergen. In der Ortschaft angekommen drehten wir lediglich eine Runde um die Plaza da, scheinbar auf Grund des Weltfrauentages, die meisten Geschäfte geschlossen hatten. 😮 So oder so hätte es hier aber wohl nicht viel zu sehen gegeben weswegen wir uns auf direktem Wege in den Nationalpark „Lanín“ begaben. Dort fanden wir, relativ am Anfang des großen „Lago Huechulafquen“ auch ein nettes, ruhiges Plätzchen direkt am steinigen Strand. Nur der Vulkan Lanín versteckte sich bei unserer Ankunft in den Wolken. Vielleicht haben wir morgen bessere Sicht…



Tatsächlich hatten wir am Nachmittag Glück und konnten bei unserem Spaziergang entlang des Sees einen Blick auf den schneebedeckten, 3.700 Meter hohen Vulkan „Lanín“ erhaschen. Da das Wetter eher trüb war verbrachten wir auch diesen Tag hauptsächlich mit Laptoparbeit. Zwischendurch habe ich ein erstes Video für ein neues Format aufgenommen in dem es um einfache, schnelle (Camping-) Küche gehen soll. Seid gespannt! 😛



Nach einem späten Frühstück am See schotterten wir zurück nach „Junín de los Andes“. Dort angekommen überfielen wir den letzten „La Anonima“ Supermarkt vor der Grenze und deckten uns noch einmal ordentlich mit Vorräten ein. Die restlichen argentinischen Pesos investierten wir in Diesel. Somit sind wir für den anstehenden Grenzübertritt in den kommenden ein bis zwei Tagen gerüstet. 😅 Eventuell können wir kurz vorher noch eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt auf den Vulkan unternehmen aber davon berichte ich euch dann im nächsten Beitrag. 😉



„Videos zu den einzelnen Blog-Beiträgen findet ihr übrigens auch auf unserem YouTube Kanal https://www.youtube.com/sijucampervan. Manchmal allerdings etwas zeitverzögert.
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