NEW BLOG POST 🇨🇱 (10. – 18.02.2023) Pumalín Nationalpark

Am Freitagmorgen war das Wetter besser als erwartet und über dem Fjord spickte bereits die Sonne durch die lichten Wolkenfelder. Welch eine schöne Aussicht beim Morgenkaffee. ☺ Nach dem Frühstück kehrten wir „Puyuhuapi“ den Rücken zu um kurz darauf in „La Junta“ für einen kleinen Morgen-Walk zum „Mirador“, mit Blick auf den Zusammenfluss zweier Flüsse, auch schon wieder anzuhalten. Von dort aus fuhren wir noch ein paar Kilometer weiter bis zu einem verheißungsvollen Stellplatz in der Nähe des „Río Frío“. Dieser befand sich am Ende einer kurzen Schotterstraße direkt zwischen zwei Farmen auf deren Weiden nicht nur Kühe und Schafe, sondern auch wirklich drollige Schweine grasten. 🐷🐗🐖 Die drei neugierigen Borstentiere besuchten uns ab und an sogar an unserem Van, den wir derweil auf einer urigen Grasfläche zwischen wildem Buchs und viel Totholz geparkt hatten. Als Simon seine Angel aus dem Kofferraum holte bemerkte er, dass die Lappen rund um unseren Warmwasser-Boiler nass waren. 😨 Dies konnte eigentlich nur von unserer letzten Dusche herrühren die aber bereits etliche Tage zurücklag da wir uns seither im Fluss bzw. Fjord frisch gemacht hatten. Da aber nirgends Wasser auf dem Boden stand und ich am kommenden Tag sowieso duschen wollte unternahmen wir erst einmal nichts weiter und Simon angelte noch ein Weilchen am Fluss. 🎣

Blick vom Mirador in „La Junta“
Besuch von Familie Schwein 🐷
Netter Stellplatz im Nirgendwo

Zu unserer Überraschung blieb es in der Nacht und auch am folgenden Morgen trocken. 😀 So konnten wir problemlos alle Kisten aus unserem Kofferraum räumen und Simon zog die Schellen am Boiler nach. Dies bot außerdem Gelegenheit unseren völlig eingestaubten Kofferraumboden auszufegen. Während ich nach dem Frühstück duschte beobachtete Simon die Verbindungen und wie erhofft blieb alles trocken. 👍 Nach dem alles wieder an seinem Platz verstaut war verließen wir das schöne Fleckchen um auch an diesem Tag wieder nur ein paar Kilometer weiter zu fahren. Da der Wetterbericht für die kommenden Tage nichts Gutes verhieß und wir auf dem Weg zum Nationalpark „Pumalín“ zum Wandern waren drosselten wir unsere Reisegeschwindigkeit auf ein Minimum. Wir stoppten erneut an einem Fluss der gute Angelmöglichkeiten bieten sollte. Allerdings durchkreuzte der Wettergott am Nachmittag Simons Pläne und der erwartete Regen setzte ein. 🤷‍♀️ Wenige hundert Meter weiter fanden wir einen passablen Stellplatz für die Nacht etwas abseits der „Carretera“ und nutzten die Zeit stattdessen für die Arbeit an den Laptops. Und endlich gabs mal wieder Pizza. 🤣😋

Am Sonntag schliefen wir ziemlich lange und da noch alles feucht vom Regen in der Nacht war, ließen wir uns Zeit fürs Frühstück und Simon konnte noch in aller Ruhe am nächsten Video arbeiten. Danach gings weiter nach „Chaitén“. Das winzige Örtchen konnte mit einer schicken, relativ neu wirkenden Promenade aufwarten. Inklusive Fahrradweg, zahlreichen Sitzgelegenheiten, Spielplatz, vielen Überdachungen und tipp topp Sportpark den ich noch für eine Runde Fitness nutzte. Auch die Umgebung konnte sich sehen lassen. Rundum grüne Berge, Blick auf den Vulkan „Corcovado“ sowie den Pazifikstrand. 🤩 Die Nacht verbrachten wir am Fluss mit Blick auf den rauchenden Vulkan „Chaitén“ welcher zuletzt im Jahr 2008 ausbrach. Hier befand sich auch ein cooler „lost place“ in Form eines kleinen Gefängnisses, welches wohl damals bei dem Vulkanausbruch evakuiert und seither sich selbst überlassen wurde. In „Chaitén“ gibt es deswegen nicht nur eine Tsunami-Evakuierungsroute, sondern auch eine Weitere im Falle eines erneuten Vulkanausbruchs. 🙈 Übrigens wird es mittlerweile wieder deutlich früher und auch ziemlich schlagartig gegen 21:30 Uhr dunkel. 😯

Promenade in „Chaitén „
Die Wolken hingen tief über der „Plaza“

P.S.: Nach den zahlreichen Highlights, die wir in den vergangenen Wochen erleben durften, fühlt sich die Zeit in Chile für mich aktuell gerade etwas zähflüssiger und langweiliger an. Wenngleich die Landschaften hier wirklich grandios sind.

Der nächste Tag brachte immer wieder heftige Schauer mit sich und der Nebelwald machte seinem Namen alle Ehre. Zum Teil hingen die Wolken so tief als dass wir den Vulkan und die Berge gar nicht mehr sehen konnten. Als wir nachmittags im hiesigen Mini-Mercado noch ein paar Lebensmittel einkauften begegneten wir dort tatsächlich Stefanie und ihrer Familie (den Franzosen aus „La Réunion“). 😅 Gemeinsam mit ihnen verbrachten wir den Abend und die Nacht an einem herrlichen Stellplatz etwas außerhalb. Dieser befand sich am Strand „Santa Barbara“ welcher sich durch seinen feinen, schwarzen Lava-Sand auszeichnet. Direkt dahinter befindet sich uriger, kalter Regenwald und die gesamte Kulisse erinnerte mich etwas an Costa Rica. 😍 Als es bereits dunkel war schaute das Ordnungsamt vorbei und meinte, dass man hier eigentlich nicht campen dürfte (wobei es keine derartigen Hinweisschilder gab). Da wir ihre Frage nach einer Campingtoilette bejahen konnten und es bereits spät war gaben sie aber grünes Licht für die Übernachtung am Strand. So durften wir seit längerem mal wieder bei Meeresrauschen einschlafen. 🌊

„Playa Santa Barbara“
Süßwasserstrom ins Meer 🌊

Am nächsten Morgen nieselte es immer noch leicht und wir waren erneut froh über unsere Heizung. Vielmehr bewunderten wir die sechsköpfige französische Familie neben uns, die tatsächlich in einem uralten „Land Rover“ mit Dach Zelt unterwegs war. Könnt ihr euch vorstellen, in einem solchen Fahrzeug (siehe Foto) zu sechst zu reisen? Zumal sich die Kinder bereits in einem Alter zwischen geschätzt 11 und 15 befanden. Das bedeutet, jeder Sitzplatz im Fahrzeug ist belegt und auch im Zelt muss es denkbar eng zugehen. Von Stauraum und Privatsphäre einmal völlig abgesehen. Darüber hinaus war alles klamm, feucht und kalt. 😯 Für uns auf jeden Fall unvorstellbar… Wir freuten uns derweil über die selbst gebackenen, lauwarmen Vollkornbrötchen und hatten beim Frühstück ihnen gegenüber fast ein schlechtes Gewissen. 🙈 Außerdem durften wir in der Bucht, ganz nah am Strand, noch zwei Delfine sowie eine Robbe beobachten. Nach einem kurzen Spaziergang über den tropischen, schwarzen und einsamen Sandstrand machten wir uns trotz anhaltendem Nieselregen auf den Weg zur ersten kurzen Wanderung im „Pumalín“ Nationalpark. Der „Los Alerces“ Wanderweg ist gerade einmal 700 Meter lang, führt dabei jedoch durch urigen Regenwald und beheimatet einige der mächtigen Urzeitzypressen. Diese Bäume werden bis zu 4.000 Jahre alt, sind zwischen 30 und 50 Metern hoch und für die Umarmung eines Stammes bräuchte man sicherlich gut 10 Personen. 😮 Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass wir die „Alercen“ bereits in versteinerter Form in einem Nationalpark in Argentinien bewundern durften. Die Nacht verbrachten wir, der Einfachheit halber, direkt gegenüber auf dem Wanderparkplatz. Wobei wir beim Zubettgehen leider an einer weiteren Stelle einen kleinen Wassereinbruch entdecken mussten. Wasser im Bus ist wirklich fatal aber ich will hier gar nicht weiter darauf eingehen. 🙈🐵🙉

Könntet ihr zu sechst so reisen und leben? 🤔
Lauwarme Brötchen am Morgen 😛
Im urigen Regenwald ☔️
Bei den uralten Baumriesen angelangt
Stamm einer „Alerce“

In der Nacht und am frühen Morgen wurden wir immer mal wieder von vorbeifahrenden Autos geweckt die von der um 23:00 bzw. 06:00 Uhr anlegenden Fähre in „Caleta Gonzalo“ kamen. Glücklicherweise hatte der Regen in der Nacht aufgehört und so konnten wir nach dem Frühstück den nur wenige hundert Meter entfernt gelegenen Wanderweg zur „Laguna Tronador“ in Angriff nehmen. 🥾 Der schmale Pfad führte erneut durch üppig grünen Regenwald, welcher von den Niederschlägen der vergangenen Tage und Stunden noch tropfnass war. Gleich am Anfang befand sich eine enge Schlucht durch die gewaltige Wassermassen donnerten welche sich zum Teil über steile Wasserfälle ihren Weg bahnten. Der Trail führte relativ steil nach oben, mehr über Leitern als über Treppen und entsprechend langsam kamen wir auf dem durchweichten Untergrund voran. Am Ende wartete dann die versprochene Lagune auf uns welche wir vom „Mirador“ aus bewundern durften. Von den umliegenden Berghängen ergossen sich zahlreiche, deutlich hörbare kleinere Wasserfälle in den See. Nach rund 4-5 Kilometern gelangten wir dann wieder am Van an. Wir fuhren direkt weiter zum nächsten, nahegelegenen Wanderparkplatz wo es erst einmal Kaffee und ein Stück Marmorkuchen gab. ☕ Dieser Parkplatz war zugleich ein schön gelegener Campingplatz an dem es, insbesondere für die zahlreichen Trekking-Radler und Wanderer, auch überdachte Zeltmöglichkeiten gab. Frisch gestärkt machten wir uns auf zur zweiten Wanderung des Tages. 💪 Es ging erneut durch üppigen Regenwald sowie über zahlreiche Stufen und Wurzeln hin zu zwei Wasserfällen. Da dieser Weg jedoch weniger steil war hatten wir es diesmal deutlich einfacher. Die beiden Wasserfälle entlang des „Sendero Cascadas Escondidas“ führten erwartungsgemäß richtig viel Wasser mit sich und die Gischt spritzte bis auf die Plattform am „Mirador“. Nur Tiere konnten wir erstaunlicherweise kaum welche sehen obwohl es sich anfühlte, als würden wir durch ein exotisches Terrarium wandern. Lediglich ein paar Vögel, darunter seit langem auch mal wieder einen Kolibri, konnten wir erspähen. Nach der Wanderung ging es weiter zu einem schön gelegenen „Mirador“ oberhalb der „Laguna Río Negro“. Die Ausbuchtung befand sich direkt neben der „Carretera Austral“ welche, abgesehen vom Fährverkehr, kaum befahren ist weswegen wir hier auch die Nacht verbrachten. Zusammen in netter Gesellschaft mit zwei jüngeren Reisenden aus den Niederlanden.

Wie heißt es doch so schön:
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung 🤭
Über viele Leitern ging’s zum Mirador
An der Laguna angelangt 😀
Weiter ging es zu den Wasserfällen
Am ersten Mirador angekommen 😊
Uriger Urwad 🌿🌳🌱
Der obere Wasserfall 💦

Der Donnerstag empfing uns mit Traumwetter: Die Sonne strahlte bereits früh am Morgen von einem stahlblauen Himmel und im „Lago Río Negro“ spiegelte sich der dahinterliegende Berg. 😍 Trotz Sonnenschein war es jedoch noch ziemlich frisch und so ließen wir uns während des Frühstücks von der Standheizung wärmen. Danach ging es einige Kilometer weiter zurück in Richtung „Chaitén“ bis zum Einstieg des „Sendero Volcán Chaitén“. Der Wanderweg führte uns über 3,5 Kilometer hinweg durch erstaunlich grünes Gelände. Von Lava war hier so rein gar nichts zu sehen, dafür aber ein paar hübsche Eidechsen. Es ging stetig steil bergauf über zahlreiche größere sowie kleinere Holzstufen und wir spürten die Anstrengungen des Vortages deutlich in unseren Beinen. 😄 Aber der zähe Aufstieg, insgesamt galt es 630 Höhenmeter auf der vergleichsweise kurzen Strecke zu bewältigen, hat sich definitiv gelohnt. Auf dem Plateau angelangt hatten wir eine Aussicht die man sich nicht schöner hätte ausdenken können. Vor uns lagen die rauchenden Schlote des Vulkan „Chaitén“ zu dessen Füßen sich eine kleine, langgezogene Lagune befand. Weiter links davon konnten wir in der Ferne den schneebedeckten Gipfel des Vulkans „Michinmahuida“ erkennen von welchem ebenfalls immer mal wieder dunkle Rauchfahnen aufstiegen. Und der Blick hinunter ins Tal offenbarte den „Lago Río Blanco“, dass sich daraus ergießende Flussbett des breiten „Río Rayas“ sowie die Inselchen im Pazifik und last but not least das Dörfchen „Chaitén“. 🤩 Das längere Warten auf das schöne Wetter hatte sich in jedem Fall gelohnt. 👍 Hier oben gab es Holztische und Bänke für eine angenehme Rast. Wir stärkten uns mit ein paar süßen Keksen und als wir uns satt gesehen hatten begann der, zumindest für mich, anstrengendere Teil des Abstiegs. Zum Glück hatte ich die Wanderstöcke mitgenommen! Gegen 17:30 Uhr gelangten wir wieder am Parkplatz an wo es eine wohlverdiente, kleine Stärkung gab bevor wir zurück an den schönen „Playa Santa Barbara“ fuhren um noch einmal dort zu nächtigen.

Spiegelsee am Morgen 😀
Los geht’s auf den rauchenden Vulkan „Chaitén“
Wider Erwarten war es total Grün
Auch ein paar Eidechsen ließen sich blicken
Es ging steil nach oben 😮‍💨
An den rauchenden Schloten angelangt 🌋
Ende des Weges 😄
Und tolle Aussicht 👍🏻
Stärkung vor dem Abstieg 😅

Da unsere Beine nach den vier Wanderungen doch etwas müde waren und die Muskeln leicht schmerzten entschieden wir, dem Nationalpark „Pumalín“ langsam aber sicher Lebewohl zu sagen und die 20 km lange Wanderung auf dem „Sendero Ventisquiero“ hin zum Gletscher nicht mehr anzutreten. Nach getaner Laptoparbeit, dringend nötiger Reinigung meiner Wanderschuhe (ich wusste gar nicht mehr, dass sie eigentlich blau sind 🤣) sowie eines Spaziergangs am einsamen Strand entlang fuhren wir zurück an die Plaza von „Chaitén“. Das dort verfügbare, öffentliche WLAN war zwar mehr schlecht als recht aber zum Abrufen der neusten Nachrichten sowie zum Upload einiger Instagram Beiträge reichte es dann doch. 🙄 Schneller als uns lieb war standen die Uhrzeiger auf 19 Uhr und für die eigentlich geplante Dusche war es somit schon zu spät. Schließlich wollten wir ja auch noch etwas zu Abend essen. Des Weiteren wurde an der Plaza gerade eine Bühne aufgebaut und wir wollten uns das Spektakel gegen Einbruch der Dunkelheit natürlich nicht entgehen lassen. 😉 Als die Band anfing zu spielen drehten wir eine kleine Runde aber da es merklich abgekühlt hatte zog es uns relativ schnell wieder zurück in den warmen Van. Zuvor teilten wir uns aber noch ein klebrig süßes, hausgemachtes, leckeres Schichtdessert welches wir an einem der wenigen Stände um die Bühne herum erwarben. Eins muss man sagen: Für die wenigen Einwohner (während des Vulkanausbruchs im Jahr 2008 mussten gerade einmal 5.400 Menschen in der Region evakuiert werden, vermutlich inkl. Touristen) wird richtig viel geboten. Am Wochenende zuvor fand etwas außerhalb am Ortsrand nämlich auch schon über drei Tage hinweg ein größeres Bierfest statt. 👍

Herrlicher Morgen an der Bucht „Santa Barbara“

Nach einer ruhigen Nacht beim alten Gefängnis am Fluss, welcher nach Abklingen der Regenfälle nun übrigens deutlich weniger Wasser mit sich führte, machten wir uns auf den Weg in Richtung Grenze. Für die Strecke von 160 Kilometern errechnete „MAPS.ME“ eine Fahrtzeit von viereinhalb Stunden. 😮 Die ersten rund 70 Kilometer, welche wir auf der „Carretera Austral“ wieder zurück in Richtung „Coyhaique“ fuhren waren bekanntlich noch asphaltiert. Danach bogen wir auf die Schotterpiste nach „Futaleufú“ ab welche glücklicherweise gar nicht so schlecht wie erwartet war, von den letzten Kilometern einmal abgesehen. So kamen wir bereits nach nicht einmal dreieinhalb Stunden an unserem Ziel an. Das kleine Dörfchen an der chilenisch/argentinischen Grenze besteht aus lediglich 20 Häuserblocks welche aber allesamt schön anzusehen sind. Die Plaza war im Verhältnis dazu gewaltig und es gab unzählige Rafting- und Kajak-Tour Anbieter. Auf den wilden Stromschnellen des „Río Futaleufú“ sowie auf dem etwas ruhigeren „Río Espolón“ werden Touren unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade angeboten. Da wir vor Jahren aber schon einmal raften waren müssen wir dieses Abenteuer nicht zwingend noch einmal wiederholen. Dafür ging es am Spätnachmittag endlich unter die heiß ersehnte Dusche 🚿🧼🧽 und abends gab es schmackhaften Räucherlachs, welchen wir hier im Ort per Zufall bei einem Straßenhändler erstanden. Morgen werden wir nach etwas mehr als drei Wochen in Chile wieder ins schöne Argentinien reisen da uns die Region rund um Esquel, El Bolsón, Bariloche sowie San Martín de los Andes noch fehlt. Der nächste Beitrag erwartet euch somit wieder aus Argentinien. 😉😘

Stellplatz in „Futaleufú“
Und weiter geht’s nach Argentinien 🇦🇷

Videos zu den einzelnen Blog-Beiträgen findet ihr übrigens auch auf unserem YouTube Kanal https://www.youtube.com/sijucampervan. Manchmal allerdings etwas zeitverzögert.


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