NEW BLOG POST 🇧🇷 (06.10. – 09.10.2022) Itaipu & Foz do Iguazu (Iguazu-Wasserfälle)

Am Mittwoch regnete es fast den ganzen Tag über mal mehr oder weniger heftig. Der ideale Tag also, um wieder Strecke in Richtung „Foz do Iguazu“ zu machen. 😉 Gegen Mittag unterbrachen wir die Fahrt an einer Raststätte um von dort aus noch etwas an den Laptops zu arbeiten. Am späten Nachmittag, als der Regen aufhörte, entschieden wir dann doch noch ein paar Kilometer in Richtung unseres nächsten großen Ziels zu fahren. Wir überquerten den viele Kilometer breiten „Rio Paraná“ welcher als Seitenarm letztlich die „Iguazu Wasserfälle“ bildet. Mit überqueren der langen Brücke wechselten wir auch erneut den Bundesstaat. Es ging von „Mato Grosso do Sul“ nach „Paraná“ und urplötzlich sprangen die Uhren wieder eine Stunde weiter nach vorne. 🙈 Als es zu dämmern begann steuerten wir einen größeren Autobahn-Rasthof an und was sprang uns dort sofort ins Auge?! Der helle Jeep von Lydia & Ju, unseren Container-Buddys. Wir trafen die beiden bei einem Bierchen im Restaurant an und gesellten uns noch für ein kurzes Schwätzchen dazu, bevor wir uns in unseren Bus trollten um uns unserer leckeren Pfannen-Pizza zu widmen. 🍕 In dieser Nacht schliefen wir auf Grund des Sturms und der mitunter heftigen Regenfälle sowie dem Lärm der LKWs eher schlecht.

Der Rio Paraná

Kurz nach dem wir am nächsten Morgen aufgestanden waren ging erneut die Welt unter und es schüttete aus vollen Kannen. So tranken wir unseren Kaffee aus und machten uns im Regen direkt auf, um die letzten Kilometer bis „Foz do Iguazu“ zu bestreiten. Wir hielten nach der Hälfte kurz an einem Supermarkt an um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen und dort zu frühstücken. Während der Weiterfahrt hörte der Regen dann endlich auf und kurz vor der Stadt hielten wir noch einmal an einem Posto, um das dortige WLAN zu nutzen. Dort versuchte ich online die Tickets für die „Iguazu-Wasserfälle“ auf der brasilianischen Seite für den Folgetag zu erwerben. Aus unerklärlichen Gründen war dies leider nicht möglich und ich konnte den Kauf nicht abschließen. 😕 Hoffen wir, dass wir die Tickets auch direkt vor Ort bekommen werden. Wie wir am Samstag dann zur argentinischen Seite der Fälle kommen ist auch noch offen. Wenn wir mit unserem Van die Grenze übertreten müssen wir in beiden Ländern das Grenzprozedere durchführen. Und das Ganze dann gleich zweimal, weil wir nach dem Besuch der Wasserfälle wieder zurück nach Brasilien müssen um von dort aus nach Paraguay weiterzureisen. Auf argentinischer Seite gibt es an der Stelle nämlich leider keinen Grenzübergang nach Paraguay. Vielleicht finden wir einen sicheren Ort, an dem wir in Brasilien unseren Van parken und von dort aus mit einem Taxi oder Bus nach Argentinien fahren können?! Und dann wäre da auch noch die andere Währung die wir für den Ticketkauf dort benötigen… Alles nicht so einfach. 🙈🙊🙉😅 Da es noch recht früh am Nachmittag war und der Himmel sich deutlich aufgehellt hatte entschieden wir, noch zum „Itaipu Staudamm“ zu fahren. Wir konnten dort noch für denselben Tag Tickets für die Panorama-Fahrt in einem Doppeldecker-Bus ergattern. Die Tickets kosteten 46 Real (ca. 9 €) pro Person und wir konnten auch alsbald in den Bus einstiegen. Dieser stoppte auf der Runde durch das Gelände an zwei Aussichtsplattformen, an welchen man jeweils aussteigen und den Ausblick auf den wirklich gewaltigen Staudamm genießen konnte. Beim „Itaipu Staudamm“ handelt es sich um den zweitgrößten weltweit und mit den dort generierten 14 Millionen Kilowatt Strom wird 75% vom Bedarf Paraguays sowie 17% vom Bedarf Brasiliens gedeckt. 😲 Die Staumauer ist rund 200 m hoch sowie stolze 8 km lang und von 20 Turbinen durchzogen. Der Überlauf war leider nicht in Betrieb als wir den Damm passierten. Wenn dieser geöffnet ist schießt dort 40x mehr Wasser durch als durchschnittlich bei den nahegelegenen „Iguazu-Wasserfällen“. Es war auf jeden Fall ein sehr beeindruckender Besuch und ein schöner Start in unseren mehrtägigen Aufenthalt hier. 👍

Der Itaipu Staudamm
Weltweit der zweitgrößte

Die Nacht verbrachten wir am Straßenrand in der Nähe vom Staudamm. Von dort aus waren es am nächsten Morgen noch ca. 25 km einmal quer durch die Stadt bis zum „Visitor Center“ des „Iguazu-Wasserfalls“ auf der brasilianischen Seite. Hierbei handelt es sich nicht nur um den größten Wasserfall der Welt, sondern auch um den zweitältesten 1939 gegründeten Nationalpark Brasiliens. Wir stellten unseren Van für 37 Real Parkgebühr (= 8,50 €) auf dem dortigen Besucherparkplatz ab und konnten uns die Tickets für den Nationalpark mit unserer Kreditkarte problemlos selbst an einem der zahlreichen Terminals holen. Die Eintrittskarte kostete pro Person knapp über 20 € und ich kann bereits an der Stelle hier sagen, dass es das Geld allemal wert ist. 👍 An dem Freitag war ziemlich viel los und wir reihten uns in die lange Warteschlange für den Doppeldecker-Bus ein, welcher die Besucher vom „Visitor Center“ bis zum Startpunkt des Wanderweges entlang der Fälle bringt. Wir mussten nicht lange warten bis wir durch die Schleuse hindurch und in den Bus durften. Die Fahrt dauerte nicht lange und bereits beim Aussteigen konnten wir die Wasserfälle donnern und tosen hören. 😲 Sobald man auf den Fußweg einbiegt kann man auch schon den ersten Blick auf die „Iguazu-Fälle“ erhaschen und es war wirklich ein mehr als beeindruckendes Schauspiel, die Wassermassen in die Tiefe stürzen zu sehen. So eine beeindruckende und faszinierende Naturgewalt ist uns bisher noch auf keiner unserer vielen Reisen begegnet. Der Wanderweg zieht sich rund 1.200 Meter vom Start- bis zum Endpunkt immer am Wasser entlang. Die Sicht auf den gleichnamigen Fluss sowie die zahlreichen Wasserfälle und Inseln darin ist wirklich einmalig. Wie toll es wohl erst sein muss, dieses herrliche Naturschauspiel aus der Luft und einem der vielen Helikopter zu bestaunen?! Es gibt ausreichend gute Gelegenheiten um alle paar Meter zum Staunen, Fotografieren und Filmen anzuhalten. Und trotz der Vielzahl an Besuchern kam man sich nicht wirklich in die Quere. Lediglich an einem Aussichts- bzw. Foto-Spot mussten wir mal ein Weilchen warten, bis wir an der Reihe für den perfekten Schuss waren. 😅 Die Sicht geht stets hinüber auf die argentinische Seite der Wasserfälle, wo man noch näher am Wasser dran ist und die Besucher sich dank der angelegten Stege quasi direkt über dem Wasser befinden. Wir haben nun schon von mehreren Leuten gehört, dass die argentinische Seite die noch Schönere sei und wir sind wirklich gespannt, ob der heutige Tag morgen wirklich noch einmal getoppt wird… Am Ende unsers Weges gelangten wir zur „Garganta do Diabo“ (= Teufelsschlund) wo ebenfalls ein Steg zu einer Aussichtsplattform direkt über einem der donnernden Wasserfälle führt. Die Gischt spritzte enorm und ich war, im Gegensatz zu Simon, so schlau mir vorher meinen Regenponcho überzuwerfen. Simon wurde somit ganz schön nass wohingegen es bei mir nur meine Füße traf. 😉 Zum Glück haben sowohl Handy als auch Gimbal die fette Dusche unbeschadet überstanden. 🙈 Von der Plattform aus waren es dann nur wenige Stufen bis nach oben zu Restaurants, Getränkeständen und letztlich dem Bus welcher einen wieder zurück zum Eingang brachte. Wir nutzten noch das dortige WLAN, um online Eintrittskarten für die argentinische Seite der Wasserfälle zu kaufen und das nächste YouTube Video hochzuladen. Übernachtet haben wir diesmal auf einem Hotelparkplatz ganz in der Nähe des Parkeingangs. Wir sind einfach ganz frech durch das offene Steintor gefahren nach dem wir gesehen hatten, dass dort noch zahlreiche Parkplätze frei waren. Wir parkten etwas abseits, verhielten uns so ruhig wie möglich und zu unserem eigenen Erstaunen beschwerte sich niemand und wir konnten bis morgens in Ruhe dort stehen. 😅

An den Iguazúwasserfällen angekommen
Was für eine Naturgewalt!
Am „Garganta do Diablo“
Ohne Worte…

Morgens entfernten wir uns zeitig von dem Hotelgelände, bevor doch noch jemand auf die Idee gekommen wäre Geld von uns zu verlangen. 🙈 Wir fuhren wieder zurück bis zum Nationalparkeingang auf brasilianischer Seite und frühstückten dort erst einmal. Danach stellten wir unseren Van erneut auf dem bewachten, wenn auch nicht ganz günstigen Parkplatz ab. Wir liefen bis zum Einfahrtstor von wo aus auch die Busse zur argentinischen Seite der „Iguazu-Wasserfälle“ abfahren. Da wir nicht wirklich abschätzen konnten, wie lange die Fahrt dauern und wie voll es auf der anderen Seite sein wird nahmen wir direkt den ersten Bus um 09:00 Uhr. Die Entscheidung war auch goldrichtig. Der Bus musste nämlich zwecks kurzen Zollformalitäten (wir mussten lediglich an der argentinischen Seite unsere Pässe vorzeigen mit dem Hinweis, dass wir bereits am Nachmittag wieder ausreisen werden) jeweils auf der brasilianischen als auch auf der argentinischen Seite anhalten. Nach dem dies erledigt war ging die erste Fahrt bis zum Busterminal in „Puerto Iguazu“, dem Pendant in Argentinien zu „Foz do Iguazu“ in Brasilien. Dort mussten wir in einen weiteren Bus umsteigen der uns dann bis zum Eingang des Nationalparks brachte. Alles in allem waren wir fast 1,5 Stunden für immerhin rund 12 € pro Person hin und zurück unterwegs. Und da die gestern online erworbenen Eintrittskarten auf 11:00 Uhr lauteten hätten wir nicht viel später losgehen dürfen. Am Eingang angekommen wurden wir von einer ziemlich großen Menschenmenge in Empfang genommen. Wir hatten uns für unseren Besuch aber auch den denkbar schlechtesten Tag ausgesucht: Am 12. Oktober (kommenden Mittwoch) ist ein Feiertag und die meisten Menschen haben daher wohl ein verlängertes Wochenende. Bei dem herrlichen Wetter am gestrigen und heutigen Tag natürlich DIE Gelegenheit für derartige Ausflüge. 😕 Nur lies die Wettervorhersage für uns auch keine wirkliche Ausweichmöglichkeit. Die kommenden Tage soll es nämlich durchweg wieder gewittrig und regnerisch werden. So schoben wir uns also im Schneckentempo mit all den vielen anderen Besuchern über die schmalen Metallstege, welche auf der argentinischen Seite direkt über den Flusslauf und die Kanten der Wasserfälle führen. Wir bewältigten die beiden Hauptwege (ca. 1.200 und 1.700 Meter lang) entlang der oberen und unteren Fälle. Tatsächlich fanden wir die Draufsicht auf die Wasserfälle gestern von der brasilianischen Seite aus deutlich schöner und vor allem viel imposanter und beeindruckender. Auf der argentinischen Seite blickt man lediglich in die Tiefe und sieht dafür deutlicher den Sog der Strömung bis sich der Fluss zwischen 60 und 80 Meter donnernd in die Tiefe stürzt. Das Wasser war auch ziemlich braun gefärbt. Scheinbar hat dies viel mit der Waldrodung in Brasilien zu tun wodurch der Fluss viel mehr Sedimente mit sich führt als früher, als es noch ein Klarwasserfall war. Möglicherweise lag es aber auch einfach an dem Regen der vergangenen Tage. Viel Wasser gab es auf jeden Fall! Zum „Gargante del Diablo“ schafften wir es leider nicht mehr. Der Rundweg wäre mit 120 Minuten zeitlich für uns nicht mehr machbar gewesen, da wir ja noch rechtzeitig den Bus zurück auf die brasilianische Seite erwischen mussten. Und bei derart vielen Besuchern hätten wir vermutlich auch deutlich länger als angegeben gebraucht. Man hätte wohl auch mit einem Zug fahren können welcher die Besucher zu den einzelnen Stationen im Park bringt. Allerdings war auch dieser derart überfüllt und mit einer Abfahrt im 30 Minuten Rhythmus auch nicht wirklich ideal. Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass es dort gestern unter statt auf dem Teufelsschlund sowieso viel spektakulärer war und wir somit nichts verpasst haben. 😉 Die Rückfahrt mit dem Bus verlief analog zur Hinfahrt und gleichfalls unkompliziert, so dass wir rechtzeitig am Nachmittag wieder bei unserem Van ankamen. Auch hier war der Parkplatz deutlich voller als am Tag zuvor und sogar die Grünstreifen entlang der Straße waren dicht an dicht zugeparkt. 😮 Wir fuhren wenige Kilometer weiter in Richtung Zentrum und parkten an einem ziemlich großen Laden, in welchem Edelsteine, Souvenirs und handgemachte Schokolade verkauft wurde. Dort sahen wir uns kurz im Laden um wobei wir es eher auf den Parkplatz abgesehen hatten. Dieser war schön groß, beleuchtet und nicht direkt an der Straße weshalb wir ihn ideal für diese Nacht fanden. Da unser Frühstück heute außergewöhnlich früh und das Mittagessen mit drei kleinen Empanadas, welche wir noch dazu teilten, eher klein ausfiel hatten wir entsprechend Kohldampf. Wir kochten noch eine schnelle Pasta mit Kürbis und Sahnesauce bevor wir erschöpft von all den Eindrücken ins Bett fielen.

Auf der argentinischen Seite…
… war leider die Hölle los 😳
Auf dieser Seite ist man ganz nah am Wasser 💦
Wirklich gewaltig 😮
Äffchen gab‘s übrigens auch 🥰
Vermutlich eine Giftschlange 🐍

Der Sonntag war ein würdiger und schöner Abschluss unserer Brasilien-Reise. Im Reiseführer hatten wir von einem sehr guten und noch dazu günstigen Restaurant in der Stadt gelesen. Deswegen ließen wir das Frühstück heute sausen und fuhren stattdessen gegen 11:30 Uhr in die Innenstadt. Im Restaurant „Tropicana“ wurden wir freundlich empfangen und für sage und schreibe 40 Real pro Bauch (umgerechnet etwa 8 €) erwartete uns dort ein riesengroßes und wirklich sehr leckeres Büffet. 😋 Von verschiedenen Salaten über die diversesten Beilagen bis hin zu Varianten von Fleischsorten aber auch extrem leckeren Pizza-Stückchen gab es wirklich alles. Und der süße, krönende Abschluss war ebenfalls gesichert und auch hier mangelte es nicht an Auswahl. Für 20 Real mehr pro Kopf hätte es sogar noch wirklich sehr gut aussehendes „Churasco“ dazu gegeben. Die Angestellten gingen in regelmäßigen Abständen von Tisch zu Tisch und säbelten dort auf Wunsch die saftigen Fleischscheiben vom Spieß. Wir entschieden uns auf Grund des üppigen Büffets allerdings dagegen. Mehr als Essen kann man dann ja auch nicht… Wir verbrachten dort glaube ich in Summe fast 2,5 Stunden wenn gleich wir nicht durchgehend gegessen sondern auch noch das freie WLAN genutzt haben. 😆 Danach fuhren wir noch zu einem ziemlich großen Supermarkt um unsere Vorräte wieder aufzufüllen. Weiter ging es zur Tankstelle, bei welcher ich auf der Toilette noch eine Dusche entdeckte. Wir hatten gerade im Van unseren Boiler zum Duschen angeschaltet, weil dies der nächste Tagesordnungspunkt gewesen wäre. 😅 Ich fragte bei der Kassiererin nach ob ich die Dusche benutzten dürfte und sie bejahte dies. Also Boiler wieder aus und schnell dort frisch gemacht – perfekt! Als Simon dann allerdings nach mir unter die Dusche springen wollte war die Tür verschlossen. Ich ging also noch einmal zu der netten Dame um den Schlüssel zu holen. Sie verwies mich dann an ihren Kollegen und dieser war auf einmal gar nicht so nett und meinte, man dürfte hier nicht duschen. Oh je, da lag wohl ein Missverständnis vor! Das tat mir dann auch wirklich leid aber so etwas passiert leider, wenn man nicht die gleiche Sprache spricht. Dabei hatte ich sogar mit Handzeichen verdeutlicht was ich wollte. 🙈 Na ja, zum Glück haben wir ja noch unsere Dusche im Van und so konnte sich Simon abends dort auch noch frisch machen. Morgen steht für uns die nächste Grenzüberquerung an: Wir haben entschieden nach 61 Tagen in Brasilien nicht direkt nach Argentinien weiterzureisen, sondern doch das eher weniger beachtete Paraguay zumindest ein Stück weit zu durchreisen. Zumal dies eventuell sogar der kürzeste Weg in Richtung Nordwest-Argentinien sein dürfte. 😉 Wir sind auf jeden Fall gespannt, was uns dort alles erwarten wird und ob es tatsächlich hauptsächlich das Land der Rinder und Gauchos ist oder ob wir doch einige nennenswerte Sehenswürdigkeiten entdecken werden. Was wir allerdings liebend gerne hinter uns lassen würden sind die stechfreudigen Insekten, welche uns seit dem „Pantanal“ regelmäßig quälen und traktieren. 😣 Ihr dürft euch also ebenso wie wir überraschen lassen und euch schon jetzt auf die Berichte aus Paraguay freuen. 😘😘😘

Liebe Grüße an alle! 🥰

P.S.: Wenn euch unser Blog gut gefällt (was ich sehr hoffe) dann freuen wir uns über jedwede noch so kleine oder große Spende in unsere Kaffee- oder Dieselkasse als kleines Dankeschön und Anerkennung unserer Arbeit. ☕⛽🚐 

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Kontaktiert uns auch gerne direkt per Mail an mailto:siju_campervan@web.de, wenn ihr  Kritik, Anregungen oder Fragen zu unserer Reise oder uns ganz allgemein haben solltet.

Videos zu den einzelnen Blog-Beiträgen findet ihr übrigens auch auf unserem YouTube Kanal https://www.youtube.com/sijucampervan. Manchmal allerdings etwas zeitverzögert, bitte nicht wundern!


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